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"Internet for Peace": Friedensnobelpreis 2010 für das Internet?

In diesen Tagen bekommt Barack Obama den Friedensnobelpreis zugesprochen. Auf der Homepage "internetforpeace.org", die von dem Technik-Magazin "Wired" initiiert wurde, wird bereits die nächste Kampagne für den Friedensnobelpreis geführt.

Ziel der Kampagne ist jedoch diesmal keine Person - das Internet selbst soll den Preis bekommen. Initiator Chris Anderson erklärt die Idee und sagt, das Netz habe inzwischen ein Level erreicht, auf dem alles möglich sei.

Er erläutert weiter, dass es sogar große Konzerne in die Knie zwingen könne und Menschen zusammenbringt. Seine Friedensbotschaft lautet: "Auf lange Sicht ist eine Tastatur gewaltiger als ein Schwert."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Internet, Barack Obama, 2010, Frieden, Forderung, Friedensnobelpreis
Quelle: jetzt.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2009 11:17 Uhr von mozzer
 
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Bleibt die Frage, wer dann den Preis entgegen nimmt und werd das Preisgeld bekäme? Aber vielleicht wäre ja ganz gut, wenn ein Preis für etwas abstraktes wie Hoffnung auch ein nicht greifbaren Preisträger hätte...
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04.12.2009 11:55 Uhr von greatCentral
 
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Internet - Frieden? Wäre da der Nobelpreis für Wirtschaft nicht passender?

Aber seitdem Obama den Preis bekommen hat, glaube ich nicht mehr an die reinen Motive des Kommitees.
Demnächst wird man wohl auch Rüstungsfirmen für Wirtschaftspreise vorschlagen. Oder Al Gore für den Kampf gegen den Klimawandel. Wie...? Der hat ihn schon?

Kaputte Welt.
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04.12.2009 12:37 Uhr von Thingol
 
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@greatCentral: Das Internet hat für mich nicht vordergründig was mit Wirtschaft zutun.

Außerdem würden sich dann aber Musik-, Film- und Verlagsmafia aufregen, dass ihnen ja durch Internet ihre alten Verkaufsstrategien flöten gehen. - Obwohl..., allein um denen eins reinzuwürgen könnten sie dem Internet auch den Wirtschaftsnobelpreis verleihen.
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04.12.2009 15:26 Uhr von psycoman
 
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Tolle Idee: Und nächstes Jahr fällt das Internet dann mit 30.000 Soldaten in Afghanistan ein? Will der letzte Friedensnobelpreisträger ja auch machen.

Naja, das Internet ist ein Kommunikations- Informationsmedium. Also eben eine weitere Möglichkeit sich zu bilden neben Schule/Universität und Büchern. Auch im Fernsehen kann man sich wissen aneignen (kaum zu glauben, aber wahr).
Also ist das Internet doch prizipiel eine gute Sache. Aber wem soll man den Preis verleihen. Den Erfndern des Internets?
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04.12.2009 16:45 Uhr von souldrummer
 
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das INTERNET: ist ein medium für information und bildung allerdings auch für gewalt perversion und dünnschiss ..." auf deutsch gesagt "

und da nun auch das INTERNET der zensur zum opfer fällt was man auch bei shortnews mitbekommt. . , ist dieses medium wohl nicht für einen preis dieser art gerechtfertigt.
ansonsten wäre wohl die BILD eher ein kandidat .

was den preis verdient ist SCHEIße .... denn sie tut niemandem weh und wird von allen in den mund genommen um sich relevant auszudrücken ...

was zum nachdenken ...

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