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Großbritannien verweigert Einreise für Sohn von Osama bin Laden

Ein britisches Gericht hat dem Sohn von Osama bin Laden, Omar bin Laden, die Einreise nach Großbritannien verweigert. Hinsichtlich eines Aufenthaltes des 28-Jährigen gebe es aufgrund von Aussagen des Sohnes Bedenken.

Omar bin Laden hatte sich häufig positiv über seinen Vater geäußert und die Bezeichnung Terrorist für seinen Vater nie gelten lassen. Omar ist seit 2007 mit der Britin Zaina Alsabah (ehemals: Jane Felix-Brown) verheiratet.

Diese in Saudi-Arabien stattgefundene Hochzeit erkennt das britische Gericht jedoch nicht an. Einer erneuten Hochzeit in Großbritannien wurde ebenfalls nicht zugestimmt.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gericht, Urteil, Sohn, Osama bin Laden, Einreise, Omar bin Laden
Quelle: www.n24.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2009 09:01 Uhr von Bokaj
 
+12 | -10
 
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Ich habe eigentlich auch so meine Vorurteile: oder Bedenken


.... aber Sippenhaft gibt es doch nicht. Haben die Briten Beweise, dass er auch in diesen Terror eingebunden ist???

Warum darf er nicht noch einmal heiraten, wenn die erste Hochzeit nicht anerkannt wird?

Die Briten müssen doch Beweise gegen den Sohn haben, wenn sie so reagieren....
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04.12.2009 09:05 Uhr von Valmont1982
 
+10 | -16
 
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Nochmal zum mitschreiben @Bokaj: "Omar bin Laden hatte sich häufig positiv über seinen Vater geäußert und die Bezeichnung Terrorist für seinen Vater nie gelten lassen"

Quelle. News
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04.12.2009 09:06 Uhr von aby
 
+11 | -17
 
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ich find das vollkommen richtig! der apfel fällt nicht weit vom stamm... osama wird seinen sohn ja nicht anderst erzogen haben als er selber ist oder? die haben halt einfach angst dass der was in die luft jagt oder so...
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04.12.2009 09:26 Uhr von Bokaj
 
+16 | -4
 
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@Valmont1982: Nur weil er seinen Vater nicht Terrorist nennen will, heißt doch noch nicht, dass der Sohn einer ist.

Eine Vater-Sohn-Beziehung besteht nun mal oft aus blinder Liebe.

Es muss noch weitere Beweise geben.

[ nachträglich editiert von Bokaj ]
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04.12.2009 09:34 Uhr von killerkalle
 
+8 | -2
 
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@aby: was in die luft jagt ? du meinst so wie das wtc gesprengt wurde oder wie !? ;)
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04.12.2009 09:34 Uhr von Schwertträger
 
+10 | -0
 
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@Valmont1982 und aby: @Valmont: So weit ich weiss, gilt in allen europäischen Demokratien und Monarchien die Meinungsfreiheit.

Wenn ich morgen im Tage Positives über Osama Bin Laden sagen würde, wäre das KEIN Grund, mich nicht mehr einreisen zu lassen.
Nun gut, ich bin auch deutscher Staatsbürger und hier geboren, aber selbst wenn ich es nicht wäre, wäre das kein Grund, meine Ehe mit einer Einheimischen nicht anzuerkennen, die in einem Staat urkundlich eingetragen ist, mit der die Bundesrepublik reguläre Beziehungen unterhält.

Außerdem gilt auch in England die Unschuldsvermutung, oder?!
Und irgendwelche vagen Äußerungen, noch dazu über Personen der eigenen Familie, die eigentlich vor jedem Gericht in Europa sowieso als Schutzbehauptungen bewertet werden, kann man wohl kaum als Indiz dafür heranziehen, dass der Mann selber terroristisch tätig werden möchte.



@aby: Ja, sicher.
Dann ist es ja in Ordnung, Dich ab morgen für alle Taten Deines Vaters verantwortlich zu machen. Fang schon mal an zu beten, dass der nicht so schnell senil wird.

Die Geschichte ist voll von Söhnen (und Töchtern), die so ziemlich das Gegenteil von dem waren und taten, was deren Väter und Mütter waren und getan hatten.

Wenn Dein Vater, nachdem er Dich in jungen Jahren ganz normal erzogen hat, nächste Woche in den Untergrund geht, wirst Du ihn a) nicht als Person verdammen, aber b) nicht unbedingt mit ihm übereinstimmen.
Ich liege oft mit meinem Vater im Clinch, weil ich ätzend finde, was er manchmal macht, aber dennoch sage ich nicht unbedingt nur Schlechtes über ihn.
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04.12.2009 09:42 Uhr von XGhostDogX
 
+3 | -6
 
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Auge um Auge lasst ihn einreisen und dann wird ein Anschlag auf ihn verübt, mal sehen wie das dem Osama so gefällt, von seiner eigenen Medizin zu kosten.
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04.12.2009 10:10 Uhr von Cryver_Mitzae
 
+2 | -4
 
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Sohn != Vater: Nur weil der Vater schei*e baut, heißt es nicht, dass man so ist wie er...
Mein Vater war auch nicht der beste, trotzdem bin ich ´n guter Mensch geworden...

Wenn man Beweise gegen den Mann hat, dann ist es berechtigt. Sollten keine Beweise vorhanden sein, ist es ein ziemliches Armutszeugnis, jmd. für die Strafen anderer bezahlen zu lassen (und kommt mir jetzt nicht mit den Sachen "Wir haben im 2. Weltkrieg nix gemacht und müssen immer noch zahlen!", da sind sich vermutlich alle einig).
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04.12.2009 10:31 Uhr von fatalerror65
 
+7 | -4
 
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AALLLSSSSOOOOOO: Hab mal gelesen was hier so geschrieben wurde und muss mal sagen :
Wir Deutschen werden schon seit über 60 Jahren für die Taten unserer Väter zur Verantwortung gezogen und zahlen immer noch Altschulden aus dem ersten Weltkrieg
wieso soll es einem Terroristensohn da besser ergehen.
Vllt will er auch nur ein neues Ziel auskundschaften oder Geld abheben von eines der unzähligen geheimen konten des Vaters.
Richtig so

wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten

[ nachträglich editiert von fatalerror65 ]
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04.12.2009 10:45 Uhr von Nordi26
 
+1 | -3
 
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Richtige Entscheidung, wenn er weiterhin so zu seinen Vater steht. Das Land muss sich eben schützen und würde andere Länder auch davor raten
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04.12.2009 11:19 Uhr von Azeruel
 
+3 | -1
 
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Ahja, und weil Deutschland heute noch zahlen muss, macht es die ganze Aktion richtig oder was? Es ist hinlängst bekannt das Omar nicht das selbe Gedankengut wie sein Vater hegt. Es ist auch hinreichend bekannt das Omar seit jeher an seinen Vater appelliert seine Ideologien auf friedlichen Wege durchzusetzen.

Bevor man Meinungen über Menschen bildet und hier seinen fanatisierten Dünnschiss einfach freien lauf lässt, lohnt es sich zumeist sich über die entsprechenden Personen zu informieren. Material wird von sehr guten quellen ausreichend zur Verfügung gestellt.
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04.12.2009 11:44 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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@fatalerror65: Meinst Du das ernst? >Wir Deutschen werden schon seit über 60 Jahren für die Taten unserer Väter zur Verantwortung gezogen und zahlen immer noch Altschulden aus dem ersten Weltkrieg
wieso soll es einem Terroristensohn da besser ergehen.<


Weil sich ja einige von uns genau darüber beschweren, dass sie immer noch zur Verantwortung gezogen werden (was teils so nicht stimmt).
Wäre es dann nicht ganz einfach LOGISCH, es exakt deshalb NICHT genauso zu machen, weil man das, wie es jetzt gemacht wird, als schlecht empfindet?!!

Den gleichen Fehler nochmal zu machen, nur weil er einem gerade selber widerfährt, ist doch irgendwie ...... kindisch?!







"Warum soll es dem besser gehen als mir?"

Ich weiss nicht, ........MEINE Eltern haben mir solche Denkweisen im Laufe der frühen Erziehung abgewöhnt.
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04.12.2009 12:01 Uhr von Mehrsau
 
+4 | -1
 
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Unfassbar. Erst einmal ein Hallo an alle.

Ich habe mir ja schon bei vielen Beiträgen gedacht "Hey.. meld dich an und schreib deinen Senf dazu". Aber dieses Mal muss ich einfach meine Meinung dazu äußern.

@Valmont, aby,.... und all die anderen mit dieser Ansicht:

Was würdet ihr tun, wenn euer Vater, den ihr euer Leben lang geliebt habt, etwas tut, was euren Grundsätzen absolut widerspricht?

Jeder hat andere Ansichten von "Terrorismus". Das müssen wir, europäer und alle anderen weltweit, nunmal akzeptieren. Wenn der Sohnemann der Meinung ist, dass er kein Terrorist ist, ist das sein gutes Recht. Und das er sich häufig positiv über seinen eigenen Vater äußert, ist auch nicht weiter verwunderlich. Er wird mit keinem Wort erwähnt, was er für positiv hält.

Ich finde es traurig von euch, fortzuführen, was seit dem Mittelalter verboten ist. Keiner hat für die Fehler eines anderen einzustehen. Und schon garnicht generationenübergreifend.

In dem Sinne.. schönes Wochenende!
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04.12.2009 12:08 Uhr von xlibellexx
 
+0 | -2
 
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Omar binladen: ich kann die Briten gut verstehen , vermute das der klein Osama noch nicht ausreichend bespiezelt wurde , und seine Frau die Engländerin ist nicht seine erste Frau er hat mehrere :)

´... seit dem 11.Sept. ist es verständlich das jetzt einige Staaten feinfühliger geworden sind , und man hat ja gesehen was passieren kann , und England ist die Hochburg an Flüchtlingen aus diesem raum ?

Und die am 11.Sept. beteiligt waren , sind alle in Europa gewesen gut ausgebildete Terroristen mit Deutschem Pass , Britischem usw. und alle hatten keine Probleme mit ausreisegenehmigungen , und wenn der dort nicht erwünscht ist , müssen die schon etwas in der Hand haben, das Sie ihm die Einreise nicht gewähren , und durch die Heirat der Britin hätte er es noch leichter nach England einzureisen wie er will .!
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04.12.2009 12:38 Uhr von ingo1610
 
+1 | -2
 
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Nunja: seit den Anschlägen im Jahr 1998, welche Bin Laden vorgeworfen werden, muss sich halt auch der Sohn damit auseinandersetzen und spürt den Gegenwind gegen seinen Vater.

Es ist zwar nicht so, das er auch ein Terrorist sein muss, aber in den Zeiten der Informations-Sammlung in Datenbanken gerät man schnell unter Verdacht. So stehen in der Terror-Liste des FBI u.a. 5% der Bevölkerung der USA. Darunter Babys Kinder und Senioren aus Heimen. Und das nur weil sie einen Namen besitzen der sich gefährlich anhört.
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04.12.2009 13:45 Uhr von WadeOdreyDrift
 
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hmm: sieht für mich eher wie ein rocker aus xD

http://i.dailymail.co.uk/...
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04.12.2009 13:47 Uhr von Totoline
 
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War: das nicht schon einmal??
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"Diese in Saudi-Arabien stattgefundene Hochzeit erkennt das britische Gericht jedoch nicht an. Einer erneuten Hochzeit in Großbritannien wurde ebenfalls nicht zugestimmt. "
Wehe wenn sich das Deutschland erlauben würde....Nazikeule ich hör dir trappsen!
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04.12.2009 14:30 Uhr von evilboy
 
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Also bei dem hätte ich auch meine Zweifel: ob er ein guter, fleißiger, gesetzestreuer Mitbürger wird...
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04.12.2009 17:21 Uhr von Totoline
 
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@evilboy: Warum? Kannst Du etwas für Deine Eltern?

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