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Studie: Keine Erhöhung von Hirntumoren beim Handygebrauch feststellbar

Die dänischen Gesellschaft für Krebsbekämpfung hat jetzt eine Studie ausgewertet, in der es um die Auswirkungen von Handystrahlung auf den Menschen geht.

Die Forscher haben in den Jahren 1974 bis zum Jahr 2003 an Erwachsenen fast 60.000 Fälle von Hirntumoren untersucht.

Ab dem Jahr 1998 ist das Benutzen von Handys stark angestiegen, aber die Forscher konnten keine Erhöhung der Hirntumore feststellen. Aber leider wurde in der Studie nicht untersucht, in welchem Ausmaß die Menschen Handys benutzten.


WebReporter: Extron
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Handy, Erhöhung, Gehirntumor, Handystrahlung
Quelle: www.heise.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2009 22:37 Uhr von micha1978
 
+5 | -4
 
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Nicht verwunderlich: Bei der geringen Energiemenge die Handystrahlen an Zellen abgeben kann sollte auch eine Schädigung der DNS ausgeschlossen sein.
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03.12.2009 22:42 Uhr von Extron
 
+3 | -3
 
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@micha1978: Ja es war jedem klar, aber du weißt ja wie die Menschen sind.

Da sagt einer Strahlung macht unfruchtbar und jeder glaubt es.

Aber ich denke auch das die Studie nichts daran ändern an dem Aberglaube.
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03.12.2009 23:42 Uhr von Katzee
 
+3 | -2
 
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Ist das Ergebnis der Studie: nun beruhigend oder nicht?

Bei meiner Mutter wurde Anfang November 1994 ein Gehirntumor festgestellt.
Anfang Dezember 1994 wurde ihr dier größte Teil des Tumors entfernt - eine komplette Entfernung war nicht möglich.
Im Januar 1995 wurde eine Strahlentherapie durchgeführt, die jedoch das massive neue Wachstum des Tumors nicht aufhalten konnte.
Im März 1995 starb meine Mutter an einer doppelseitigen Lungenentzündung, da der weiterhin stetig wachsende Tumor ihrm Körper die Kraft nahm, sich gegen die Lugenentzündung zur Wehr zu setzen.
Meine Mutter starb mit 52 Jahren - sie hatte nie ein Handy auch nur angesehen und hat um PC-Monitoren einen weiten Bogen gemacht.

Sollte uns die Handy-Studie nun also "beruhigen"? Oder sollte sie uns nicht vielmehr klar machen, dass wir noch immer nicht wissen, wieso Gehirnzellen soweit mutieren, dass sie ungehindert wachsen und dadurch zu Gehirntumoren werden?
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04.12.2009 07:24 Uhr von Krebstante
 
+0 | -1
 
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Entwarnung? Jein. In der Quelle ist noch ein Nachsatz, den der Autor wohl nicht als wichtig empfand: es könnte sein, dass der beobachtete Zeitraum eventuell zu kurz ist, um einen Effekt feststellen zu können.

Immerhin dauert es bei Asbest auch ca. 30 Jahre, bis sich die dadurch verursachten Tumore entwickeln. Es bleibt also abzuwarten und weiter zu beobachten.
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04.12.2009 07:45 Uhr von coyote86
 
+0 | -2
 
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MÜLL: Gerade erst kürzlich (vor ca. 1-2 Monaten) wurden erste Ergebnisse einer noch nicht beendeten WHO-Studie veröffentlicht, und zwar die erste UNABHÄNGIGE Handystudie dies überhaupt gab!

Und da kam genau das Gegenteil als Resultat zustande!!

Hier erwähnte ist sicher wiedermal nur ne lächerliche Pseudo-Studie, von Mobilfunkkonzernen finanziert...kranke Welt.

/edit: Link zum WHO-Artikel: http://www.medizinauskunft.de/...

[ nachträglich editiert von coyote86 ]
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04.12.2009 07:53 Uhr von coyote86
 
+1 | -3
 
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Und die lächerlichen Kommentare hier sprechen auch wiedermal für ziemlich beschränktes, programmiertes Bauernvolk... Wirf ihnen zig von Mobilfunkmagnaten finanzierten Studien vor und schon tun sie alles nur als "Aberglaube" ab. Mann seid ihr peinlich.

Aber manche (quatsch, viel zu viele) sind halt schon so brainwashed dass sie jeden indoktrinierten Nonsense wie Zombies nachlabern ohne mal eigenständig zu denken.
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04.12.2009 08:16 Uhr von Krebstante
 
+2 | -1
 
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Ich sehe hier keine "lächerlichen" Kommentare. Jeder nach seinem Gusto. Und berechtigte Fragen.

Die dänische Gesellschaft für Krebsbekämpfung ist kein Mobilfunkanbieter und wird auch nicht von denen finanziert, die sind unabhängig. Die Krebsforschung in den skandinavischen Ländern ist eine der besten der Welt. Die können da forschen und Patienten befragen ohne große Hindernisse, da können wir hier nur von träumen.
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04.12.2009 08:50 Uhr von Köpy
 
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Was wäre, wenn die Strahlung gefährlich wäre!? Gibt es dann auch nen Handyverbot in Gaststätten, Kneipen und Discotheken? Werden dann Handyzonen eingerichtet, wo man sich dann die vollste Dosis im engsten Raum geben kann, wie beim Rauchen?!

Und nächste Woche lesen sie: Die Microwellengeräte verursachen doch krebs. Lieber auf dem Herd kochen."

Oder: Hühner leben in der Massentierhaltung gesünder als freilaufende, weil die Hühner sich gerne in ihrem eigenen Dreck sulen. (Gab mal nen Bericht im Fernsehen)


Ach was solls.. wer will auch schon gesund sterben.
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04.12.2009 08:53 Uhr von jpanse
 
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Allein die Tatsache: das Menschen beim Anblick eines Mobilfunkumsetzers, welcher nicht aktiv ist, Kopfschmerzen und Schlafstörungen bekommen spricht Bände. Sieht man den Umsetzer nicht und er ist aktiv meldet sich keiner. Das ist alles psychosomatisch. Man hat da mal was gehört und dann muss das so sein. ^^

Und alle die der Meinung sind das es schädlich ist, keiner zwingt euch ein Handy zu benutzen. Scheinbar isoll es ja so sein das der Gebrauch eines Mobiltelefons direkt am Kopf die Tumore verursachen soll.

Die sollten mal untersuchen wieviele Menschen sterben oder verletzt werden wenn das Handy nur indirekt beteiligt ist...also Telefonieren beim Autofahren, oder in der innenstadt an der Fussgängerampel (voll am telefonieren, unaufmerksam, zack Bus -> Fussgänger)
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04.12.2009 09:58 Uhr von supermeier
 
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Beweisen, ich kann es: Ca. 1 Jahr nachdem ich ein Handy besaß, (für Notfälle beim Ausreiten usw.) wurde bei mir ein Gehirntumor festgestellt.

Na, wenn das kein Beweis ist.
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04.12.2009 10:02 Uhr von jpanse
 
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Ist bestimmt dein Gehirn: Es ist nur zu klein und deswegen hält man es für einen Tumor^^

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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04.12.2009 10:29 Uhr von supermeier
 
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@jpanse: War der erste Verdacht, aber aufpumpen hat nicht funktioniert.
Immerhin habe ich in dem einen Jahr dreimal mit dem Handy telefoniert, und es lag jede Nacht zwei Zimmer weiter.
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04.12.2009 14:53 Uhr von micha1978
 
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@supermeier: Und was beweist das?
Nur das du in der Zeit, in der du ein Handy besessen hast, bei dir ein Gehirntumor festgestellt wurde.
Was du nicht weißt ist, ob bei dir auch ohne Handy ein Gehirntumor festgestellt wurde.

Ist ein Typisches "cum hoc ergo propter hoc" Problem

[ nachträglich editiert von micha1978 ]
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04.12.2009 16:10 Uhr von InDeMioN
 
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*thumbs up*: >> ...die lächerlichen Kommentare hier sprechen auch wiedermal für ziemlich beschränktes, programmiertes Bauernvolk... Wirf ihnen zig von Mobilfunkmagnaten finanzierten Studien vor und schon tun sie alles nur als "Aberglaube" ab. Mann seid ihr peinlich.

Aber manche (quatsch, viel zu viele) sind halt schon so brainwashed dass sie jeden indoktrinierten Nonsense wie Zombies nachlabern ohne mal eigenständig zu denken. <<

Absolut meine Meinung ...lustig zu beaobachten ist es aber schon, wenn so nen offensichtlicher Unfug verbreitet wird und die braven Systemsklaven direkt ihr Lobeslied dazu anstimmen :)

Es wird schon lange nichts mehr ausreichend hinterfragt ...ich mein - wenns in den "absolut glaubwürdigen und von keiner Lobby finanzierten" Medien(huren) zu lesen ist dann muss es ja stimmen *ironie off*
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04.12.2009 16:57 Uhr von supermeier
 
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@micha1978: Und was beweist das?

Genau das habe ich damit bewiesen.
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05.12.2009 12:45 Uhr von Terminator02
 
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Über dieses Thema kann noch Jahrzente lang gekaut werden. Wenn diese Studien sich immer gegenseitig fertig machen, dann weiß das Fußvolk auch nicht viel mehr als am Anfang.

[ nachträglich editiert von Terminator02 ]
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05.12.2009 13:51 Uhr von mrshumway
 
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meine Anmerkungen: Es fallen mir folgende Dinge auf:

Es wurde nicht untersucht, ob die Patienten bzw. Teilnehmer der Studie Handys benutzt/nicht benutzt/in welchem Umfang verwendet haben. Also woher nimmt die Studie den Zusammenhang um diese Aussage zu treffen? Hier erwarte ich fundierte Aussagen, die auch andere EM-Strahlungsquellen mit berücksichtigt und erfasst.

Fünf Jahre finde ich ebenfalls etwas kurz für eine aussagkräftige Untersuchung.

Ergänzend ist auch zu sagen, daß heutige Handys von der Strahlenbelastung her sehr viel besser geworden sind. Es wird viel weniger abgegeben und als Konsument hat man die Auswahl ein strahlungsarmes Gerät zu wählen.

Meine Meinung dazu: es gibt mittlerweile nicht nur zu Hause zu viele Quellen von EM-Emissionen. Öffentliches WiFi, DECT beim Nachbarn und vieles andere mehr sind auch Bestandteile dieser Gesamtbelastung. Solange es keine Studien darüber gibt, welche dieser Quellen in welchem Maß für Tumore verantwortlich gemacht werden kann, finde ich die Aussage im Bezug auf eine dieser Quellen sehr gewagt.

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