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Blindes Navi-Vertrauen: LKW legte Kurort lahm

Seinem Navi blind vertraut hatte ein 39-jähriger Brummifahrer im Schwarzwald.

Die kürzesten Route, die das Navi dem Lenker wies, führte ihn durch die schmalen Straßen des Kurorts Badenweiler.

Was das Navi ihm nicht sagte war, dass die Straßen viel zu eng waren für den 40 Tonner, der prompt stecken blieb und den Verkehr für mehrere Stunden lahmlegte.


WebReporter: seeinfos
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: LKW, Navi, Badenweiler
Quelle: www.suedkurier.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2009 17:26 Uhr von 08_15
 
+15 | -4
 
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Ein LKW-Navi ist halt teuer: und da muss der nun für ALLE Kosten aufkommen.

Dafür hätte sich die Spedition 20 LKW-Navis kaufen können. Dazu werden viele Privatklagen kommen.

Kam übrigens grad ein Bericht in "Brisant".

Jeder LKW-Fahrer der sich auf das PKW-Navi verlässt gehört sofort persönlich haftbar für den Schaden den er anrichtet.

(Ich habe 15 Jahre am WE Frischwaren gefahren und mich nie auf anderes verlassen als den gesunden Menschenverstand und Karte. Ich habe immer mein Ziel erreicht)
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03.12.2009 20:32 Uhr von dr-snuggles
 
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@ Matthias1979: was heist da typisch LKW- Fahrer???
willst sagen, alle sind dumm oder wie??
mach mal den job, dann kannste töne spucken.
wenn zeitdruck da ist(und der ist immer da) dann fährst auch mal ne Strasse die bisschen schlechter is oder schmäler.
das er stecken geblieben ist war pech und bestimmt auch unachtsam von ihm, aber alle als dumm zu betiteln geht mal garnicht.
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03.12.2009 20:32 Uhr von 08_15
 
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Matthias: ne, das können Alle. Aber Schilder lesen, das bedarf schon mehr als die Beine zu bewegen.

Affen können halt nicht lesen und lernen oft aus eigener Erfahrung.
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03.12.2009 22:46 Uhr von dr-snuggles
 
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@ über mir mach den job mal, da is nix mit nur hinterm steuer sitzen...
meistens hast du streß pur. Körperliche arbeit ist das auch, man sollte immer konzentriert sein, das schlaucht auch..
Be-und Entladen ist auch arbeit.(zieh mal ne palette mit knapp 2t mit nem hubwagen)
alle meckern immer über lkw fahrer, aber wenn die nicht fahren würden, dann müßtest du dir alle waren direkt beim hersteller abholen. aber soweit denkt ja niemand..
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04.12.2009 09:50 Uhr von bigpapa
 
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@08_15: doller Spruch.

Nur habe ich in meinen 46 Jahren noch NIE eine Strassenkarte gesehn, wo die StrassenBREITE eingezeichnet ist. Aber ich weis das Strassen (auch Bundesstrassen) manchmal an gewissen Stellen sowas von eng sind das da JEDER sich festfahren kann, besonders mit ein der langen LKW´s.

Allerdings entnehme ich deiner Aussage, das es auch Navis geben soll (kenne aber keins) was die besonderheiten für LKW-Fahrer berücksichtigt. Sollten die auch Strassenbreiten, "für LKW verbotene Strassen" und ähnliches berücksichtigen frage ich mich wirklich wieso die so eins nicht einbauen.

LKW Fahrer die Auslieferungen an einzel Kunden fahren (Speditionen) brauchen halt manchmal ein bischen Glück. Das war so und das wird auch mehr oder weniger immer so bleiben. Und hat man mal kein Glück dann fährt man sich halt fest. Je nach Strasse kann man das nicht einmal vorraussehen.

Gruß

BIGPAPA

ps.: Ich habe nicht mal ein Führerschein, aber ich habe einige Transporte begleitet bei Fahrzeugen aller Art.
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04.12.2009 10:09 Uhr von vmaxxer
 
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naja: Es muss ja nicht sein das die strasse so dermaßen eng wird das es eine Kennzeichnung benötigt.
Es gibt zb auch kleine Dörfer bei denen die Strassen immer enger werden und man dann igrndwann "in der Falle " steckt.
Ein langes Rückwärtsfahren (vor allem ohne jemandem der hinten die strasse freimacht) würde wohl jeder Trucker vermeiden.
Manche PKWs machen ja nicht einmal platz wenn sie hinter so einem LKW stehen der rückwärts fahren will.

Und wenn die Strasse nicht für LKWs gesperrt war hat der fahrer eigendlich auch nichts falsch gemacht. Erst wenn die enge der Strasse und/oder die durchfahrt für LKWs verboten war, dann ist er selbst schuld und soll auch zahlen.
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04.12.2009 10:54 Uhr von bschwenki
 
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Einfach wieder mehr auf die Schiene verlegen. In Deutschland bzw. Europa generell wird viel zu viel per LKW transportiert. Früher hatten alle größeren Fabriken (z.T. sogar kleine Mittelständler) ein eigenen Gleisanschluß und transportierten ihre Waren auf der Schiene. Dann müssten die Waren nur noch von regionalen Verteilerzentren mit kleineren LKWs (7,5t-Klasse) weiter transportiert werden. Wir hätten weniger Stress und Unfälle auf den Autobahnen und der Umwelt würde es auch gut tun. Und Arbeitsplätze würde es nur geringfügig kosten. Die paar deutschen LKW-Fahrer, die es überhaupt noch gibt, könnte man auf Lokführer umschulen und die polnischen etc... Fahrer - tja, die müssten dann halt wieder da fahren, wo sie hergekommen sind.
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04.12.2009 10:57 Uhr von Jaecko
 
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Tja "Soviel Intelligenz ist nicht notwendig um auf Pedale zu treten und am Rad zu drehen."

Das sind genau die, die bergauf bzw. bei 2-spurigem Ausbau nen anderen LKW überholen (der exakt 0,5 km/h langsamer ist), ihren Hintern keine 10 m nach vorne kriegen und sich am Ende des Ausbaus entweder wieder zurückfallen lassen, weil sie´s doch nicht geschafft haben, oder einfach eiskalt auf der Gegenspur weiterfahren ("Hab ja LKW, mir passiert da nix")
Dahinter natürlich schon ein ganzer Rattenschwanz an Autos, die dort vorbeiwollten, es aber nicht konnten und deshalb schon mal ihre Gewehre putzen.

Richtig gute LKW-Fahrer gibts leider nur noch wenige.
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04.12.2009 12:03 Uhr von annihulation
 
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hmm jeder weiß doch das je nach Verbindung ein GPS-Signal nicht immer exakt ist.. >.>
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04.12.2009 12:15 Uhr von JesusSchmidt
 
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wenn strassen schmaler sind als normal dann steht da ein verkehrsschild mit angabe der maximalen fahrzeugbreite. leider interessiert das in der regel weder busfahrer noch trucker, so dass auch ich schon öfter mal von der strasse gedrängt wurde. die einzige sprache, die solche idioten verstehen, ist die der harten strafen.
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04.12.2009 12:46 Uhr von Leeson
 
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Bei uns wird die Straße erneuert weil LKW-Fahrer mit 70km/h oder mehr durch den Ort ballern, wo auch Kinder spielen, wo eigentlich eine LKW-Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30km/h gilt.
Durch das überhöht Tempo wckeln die Tssen im Schrank und die Häuser bekommen risse sowie auch die Straße.
Jedenfalls ist die Straße gesperrt und neben ihr eine Behelftsstraße mit dünner Decke für die Anwohner.

Was machen die LKW und Reisebusfahrer? Sie fahren trotzdem durch und das viel viel zu schnell.
Wenn sich die Polizei hinstellt, erwischt es einen und er funkt durch das da Bullen stehen und kein LKW oder Bus kommt mehr, genu so bei Blitzern.

Wer bezahlt nun die Reparaturen an den Häuser?
Wir selbst und keine Spedition oder kein LKW-Fahrer selbst.

Und irgendwann trifft es ein Kind, das keine Chance hat wenn ein LKW oder Bus mit 70 Sachen um die Kurve kommt.

Nennt mich verrückt aber ich bremse sie behutsam aus, den auch mein Kind könnte hinter der Kurve stehen.
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04.12.2009 14:12 Uhr von vmaxxer
 
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bschwenki bzgl Schienenverkehr: So einfach klapt das leider nicht.
Zum einem funktioniert der Schienenverkehr bei weitem nicht so reibungslos wie angenommen, dazu ist er sehr unflexibel, das Crossdocking ist aufwendig und schwer zu organisieren und zu guter letzt ist es sehr langsam und teuer.
Gerade zu Zeiten wo Kunden auf die genaue Lieferzeiten bestehen kann man nicht mit der Bahn planen.
Die einzige Ausnahme hierfür wäre eine Containeranlieferung, die aber auch nicht allzu häufig möglich ist.
Bei allen anderen Lieferungen muss man sich derzeit (leider) komplett auf den LKW verlassen.
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04.12.2009 14:33 Uhr von roBAERt_xXx
 
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LKW-NAVI: nochmal an alle Brummi-Fahrer! Es gibt mittlerweile vollwertige LKW-Navigationsgeräte, die u.a. fahrzeugspezifische Daten wie z.B. Höhe, Breite, Achszahl, Beladungseinschränkungen usw. berücksichtigen. Ein Beispiel ist das neue "Garmin 465T". 399€ sind angesichts der Tatsache, dass sich auf diesem Weg viel Zeit (=Geld) sparen lässt, eine sinnvolle Investition!
Zusaätlich lässt es sich für eine komplette Flotten-Planung aufrüsten!

[ nachträglich editiert von roBAERt_xXx ]
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07.12.2009 11:24 Uhr von darmspuehler
 
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ich: bin mal für die Firma gefahren bei denen das passiert ist, Badenweiler war ich auch schon 30mal und zu eng ist es da eigentlich nicht es sei den man biegt mal falsch ab =). Tut mir leid für euch Ex-Chef, aber ihr seid das ja gewohnt von der Spedition K. aus Z. die für E. fährt

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