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Mainz: Mann nach Schusswechsel wieder auf freiem Fuß

Nachdem ein Streit zwischen zwei Männern (21 und 37 Jahre) in einem Internetcafé in Mainz eskalierte, schoss der Ältere der Beiden auf seinen 21-jährigen Kontrahenten. Dieser wurde dabei am Bein verletzt. Aufgrund dessen wurde er am selben Tag noch operiert. Der Schütze wurde festgenommen.

Über das Motiv gibt es noch keine genauen Erkenntnisse. Die zwei Männer kannten sich wohl schon länger und seien vorher schon aneinander geraten. Ob ein früheres Ereignis den 37-Jährigen nun veranlasst hat auf den anderen Mann zu schießen, wird von der Polizei geprüft.

Der Täter wurde aufgrund fehlender Hinweise auf eine Tötungsabsicht wieder frei gelassen. Die Polizei sucht weiter nach Zeugen des Tathergangs, da die genaue Sachlage ungeklärt ist.


WebReporter: Knetgummiclown2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, Streit, Verletzung, Schuss, Mainz, Internetcafé
Quelle: www.polizei.rlp.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2009 12:23 Uhr von Knetgummiclown2
 
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Was mich immer wieder sprachlos macht ,ist, wie man so einen Menschen, der 1. eine scharfe Waffe hat und 2. damit auf andere schießt, wieder einfach auf freien Fuß setzen kann. Ich meine, sind unsere Gesetze da echt so "löchrig"?
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03.12.2009 15:14 Uhr von br666
 
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aufgrund fehlender Hinweise auf eine Tötungsabsich: ich lach mich kaputt.
Wenn da einer auf einen anderen mit ner scharfen Waffe schießt dann IST das ne Tötungsabsicht.
Den Typ dann wieder freizulassen ist in meinen Augen grob fahrlässig. Theoretisch müsste ihn ja ein Richter auf freien Fuss gesetzt haben, der gehört normalerweise seines Amtes enthoben. Solche Flachpfeifen haben in diesem Amt nichts verloren.
Das Problem ist halt, das Richter in Deutschland wie Götter behandelt werden, denen kann keiner was. Leider. Das gehört geändert.
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03.12.2009 15:48 Uhr von derSchmu2.0
 
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br666: naja....kann man so nich ganz stehen lassen, glaub ich...auch wenn s mir lieber waere, die behalten den in haft, wenn du nem anderen ein messer in den fuss rammst, damit er nich mehr so leicht von a nach b kommt, isses ja auch keine toetungsabsicht und wenn opfer und taeter sagen, dass er ihn gezielt ins bein geschossen hat, muss auch hier nicht wirklich von einer toetungsabsicht ausgegangen werden.

ok lebensgefaehrlich kanns dennoch werden, wenn er die hauptschlagader trifft....aber so oder so ist dann wieder die frage, ob man nun zwischen koerperregionen unterscheiden muss, wenn man eine toetungsabsicht feststellen will...
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03.12.2009 22:13 Uhr von Dracultepes
 
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@br666: Hoffentlich kommt die nie in die Situation in der du dich verteidigen musst, denn dann wäre das ja mit Tötungsabsicht wenn du es mit einer Waffe machst.
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04.12.2009 12:59 Uhr von U.R.Wankers
 
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hätte er Haschisch verkauft: hätte er 2 Jahre und sechs Monate ohne Bewährung bekommen - das ist die selbe Strafe, die sie kriegen, wenn sie in Leverkusen als Grundschullehrer 62 Kinder sexuell mißbrauchen. Wie man das auf 100 Gramm umrechnet, weiß ich jetzt auch nicht.
Der Mann, der der Seles in Hamburg ein Messer in den Rücken gestochen hat, ist auf Bewährung rausgekommen. Die Richter hätten ihn gerne eingesperrt, aber er hat der Seles halt kein Haschisch verkauft. (von Volker Pispers)
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07.12.2009 18:23 Uhr von shadow#
 
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auch wenn er ihn nicht gleich abknallen wollte mein sicherheitsempfinden bessert sich nicht gerade wenn ich weiss dass irgenwelche verrückten draussen rumlaufen die die möglichkeit haben sich illegale waffen zu beschaffen und gerne anderen menschen ins bein schießen.

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