03.12.09 08:19 Uhr
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Lage der Krankenkassen kritisch - Beitragserhöhung droht

Trotz der zugesagten Steuerzuschüsse für die Krankenkassen, scheint jetzt eine breite Erhöhung der Beiträge unumgänglich.

Doris Pfeiffer, die Vorsitzende des Spitzenverbandes der Krankenkassen, meinte, dass im nächsten Jahr mit massiven Zusatzbeiträgen zu rechnen ist.

Laut Doris Pfeiffer trägt der neue Gesundheitsminister Mitschuld an der Situation, da er die falschen Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik setzt.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krankenkasse, Erhöhung, Versicherung, Beitrag, Versicherte
Quelle: www.stern.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2009 08:15 Uhr von Thommyfreak
 
+9 | -1
 
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Vielleicht doch nur noch eine einzige Kasse? Dann fallen die ganzen dicken Gehälter der Bosse weg und wir würden nur noch die Hälfte vom aktuellen Beitrag zahlen müssen :)
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03.12.2009 08:46 Uhr von ngt8c
 
+18 | -0
 
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Die Beiträge steigen und steigen, aber die Leistungen werden immer weniger. Wo bleibt bloss das ganze Geld? Ich zahle 20€ Praxisgebühr im Vierteljahr (Haus- und Zahnarzt), muss bei Zahnersatz zuzahlen ohne ende, Medikamente, die verschrieben werden, werden immer weniger. Ich frage mich ernsthaft, wie lange sich Deutschland das noch gefallen lassen will. Die Politik verar...t uns, egal ob Steuern, Gebühren, Beiträge zu Sozialversicherungen.
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03.12.2009 08:50 Uhr von Klopfholz
 
+1 | -2
 
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Das war schon so oft Thema hier: kommt gleich nach der Schweinegrippe:)
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03.12.2009 09:00 Uhr von jpanse
 
+7 | -1
 
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Hieß es nicht letztens noch die hätten x Mrd. Gewinn erwitschaftet? Die armen Krankenkasse...Sie werden alle sterben. Mal allen ernstes...der KV Beitrag kann auch selber beiseite legen und sparen...wenn man dann mal zum Arzt geht bezahlt man damit...man kann nur hoffen das mal keine Strahlentherapie ansteht oder andere teure behandlungen...Wundert mich eh..warum muss die Bürotippse Lisa Müller mit dem AOK Polo an die Arbeit fahren? Die soll doch auch den ÖV nehmen oder ihr eigenes Auto...naja...mich gehts im moment nichts mehr an...
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03.12.2009 09:12 Uhr von DerRazor
 
+2 | -0
 
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Ja ja: Noch am ende des ersten Halbjahres sprach von von einem Milliarden Überschuss da ja der Beitragssatz angeglichen wurde und dies für viele Krankenkassen ein plus Darstellte.

Nun heulen sie wieder rum wie geht das denn? Man kann doch nicht den Gewinn aus dem ersten Halbjahr komplett verpulfert haben und wenn doch, dann sollte man wohl mal die Führungsetagen auswechseln. Und auf Millionen Boni verzichten. Vielleicht auch noch auf die Urlaubsfahrten und unsinnigen Werbegeschenke.
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03.12.2009 10:02 Uhr von 1961
 
+6 | -0
 
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@Autor: Stimme Deinem Kommentar voll zu,
Eine Kasse für Alle.
Auch Privatversicherte, Beamte und Politiker müssten prozentual von ihrem Einkommen einbezahlen,
dann wäre das Gesundheitswesen saniert.
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03.12.2009 10:49 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+1 | -1
 
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Komisch das hier kein Rettungspaket kommt: Wenns um Autos geht dann kümmert sich Frau merkel persönlich darum, schafft Milliarden über Milliarden heran. Aber die Gesundheit der Bürger, da sei dann mal gepflegt drauf ge...

Privatisierung der Grundversorgung sofort.
Und abschaffung dieser Macht- und Finanzkungeleien.
Dieser Wasserkopf muss endlich gemieden werden.
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03.12.2009 11:47 Uhr von FlatFlow
 
+2 | -0
 
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Schweizer Modell: Man sollte endlich das Schweizer Modell nehmen, damit wären allen geholfen, aber der Chef (Boss) kann nicht in die gleiche Kasse zahlen wie seine Putzfrau...

Nachtrag: Das Wohl von Vielen, es wiegt schwerer, als das Wohl von Wenigen, oder von Einzelnen.

[ nachträglich editiert von FlatFlow ]
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03.12.2009 11:52 Uhr von Pilot_Pirx
 
+1 | -0
 
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@Autor: Die eine hätte dann auch ne etwas bessere Verhandlungsposition ggü der Pharmaind.

...oder wenigstens nur noch wenige Kassen und nicht hunderte.

Ist echt nicht mehr feierlich, was im "Gesundheitssystem" abgeht.

[ nachträglich editiert von Pilot_Pirx ]
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03.12.2009 12:33 Uhr von freddy111
 
+1 | -0
 
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Die: Krankenkassen suchen schon länger nach Möglichkeiten um die Versicherten ab zu kassieren
Jetzt haben sie das wohl endlich geschafft
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03.12.2009 12:48 Uhr von Helli_Oo
 
+1 | -0
 
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@FlatFlow: Lebe lange und in Frieden //

^^*

Wo das Geld ist ?

- Boni
- Verwaltung
- Tropische Insel die nicht ausliefert
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03.12.2009 13:56 Uhr von TomShaw
 
+2 | -0
 
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Kein Arbeitgeberanteil für Zusatzbeiträge! Für diese geplanten Zusatzbeiträge wird es
a) keinen Arbietgeberanteil geben, ist
b) von der Einkommenshöhe unabhängig und ist sogar im
Gespräch das
c) auch für jeden Mitversicherten ein Zusatzbeitrag erhoben
werden soll.

Somit würden die Pflicht- und Freiwillgversicherten der Gesetzlichen den Privatversicherten in der beitragshöhe gleichgestellt, in den Leistungen jedoch nicht.

Soviel vom Verständniss der Scharz-Gelben Koalition zur Sozialen Gerechtigkeit.
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04.12.2009 09:05 Uhr von jpanse
 
+0 | -0
 
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Schweizer Modell? OK. Die Beträge wurden auch angehoben und das nicht zu knapp.

Eine "normale" KV beinhaltet zwischen 500-1500 CHF Selbstbeteiligung pro Kalenderjahr, wenn die erreicht sind Bezahlt die KV dann auch "nur" 90% bis maximal Betrag X wobei du meistens noch 10% Selbstbehalt hast...Zahnarzt ist meist garnicht abgedeckt, die KV selber sagen das die Zahnversicherung bei Ihnen unnötig ist weil die 75% abdecken aber maximal zwischen 300-500 CHF, ausser du brauchst eine Korrekturstellung oder Zahnersatz dann geht es bis 10.000 CHF...meistens jedenfalls. Normale Besuche zur Kontrolle bezahlt man meistens selber.

Du kannst natürlich auch das krasse Modell nehmen wo alles beazhlt wird...geht dann bei 800 CHF pro Monat los.

Vorteile: Du musst beim Arzt sogut wie nie warten, Termine werden immer Zeitnah eingehalten, war bei mir jetzt fast immer so, keine Praxisgebühr. Wobei die auch im gespräch war, sollte dann 30CHF pro Arztbesuch kosten.

Die KV hier ist Modular aufgebaut...hier kannst du x zusatzversicherungen nehmen, aber in der Grundversorgung ist lange nicht alles abgedeckt...

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