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Stiftung-Amoklauf will mit dem Verband der Computerspieler zusammenarbeiten

Sie verlor ihre Tochter bei dem Amoklauf in Winnenden. Jetzt ist sie Mitglied der Stiftung-Amoklauf und hat ein offenes Ohr für Computerspieler. Gisela Mayer will mit dem Verband der Computerspieler zusammenarbeiten.

Allerdings stellt der Verband eine entschiedene Forderung: Erwachsene Spieler dürfen nicht bevormundet werden.

Dagegen spräche nichts. Lediglich der gute Geschmack, so Mayer. In einem ausführlichen Streitgespräch näherten sich beide Parteien einander an. Das komplette Gespräch ist auf "stuttgarter-zeitung.de" nachzulesen und in der Quelle verlinkt.


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WebReporter: hermann_otto
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Computer, Amoklauf, Verband, Killerspiel, Gewaltspiel
Quelle: www.pcgames.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2009 13:55 Uhr von Stardyver
 
+5 | -1
 
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Wer zur hölle hat entschieden: Das Opfer eines Amoklaufs diesen bewerten dürfen ? Die sind die schlechtesten Leute für den Job überhaupt!
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02.12.2009 14:00 Uhr von d0mz
 
+1 | -1
 
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stiftung-amoklauf: wofür der bindestrich?

entweder amoklauf-stiftung oder stiftung amoklauf...
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02.12.2009 14:05 Uhr von Fleischpeitsche
 
+4 | -0
 
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Immer dasselbe: Ooohhhh mein Kind ist an Krebs gestorben, also mache ich mal eine Stiftung für Kinder mit Krebs.
Ahhh mein Kind wurde bei einem Amoklauf getötet, also mache ich mal eine Initiative gegen Amokläufe.
Dass es immer erst so weit kommen muss, bis die Menschen lernen...
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02.12.2009 14:37 Uhr von Wyrdus
 
+0 | -3
 
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gute Idee: Ich weiß gar nicht was ihr alle habt
ich fände das gut, Gewaltspiele alle ab 18 und fertig, wenn die Spiele in die Hände von Kindern kommen haben die Eltern ihre Pflichten vernachlässigt, dann gibt es Geldstrafe oder whatever
ist ja auch egal.
So lange Erwachsene Spieler nicht bevormundet werden (wie von dem Verband gefordert)
Damit verhindert man nicht unbedingt Amokläufe aber geltendes recht würde umgesetzt werden.
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02.12.2009 14:59 Uhr von fortimbras
 
+2 | -0
 
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@Wyrdus: Gewaltspiele sind schon ab 18.
Aber Den Anhängern der Stiftung Amoklauf geht die Einordnung von Gewaltspielen wol nicht weit genug.
Wenns nach denen ginge würden auch Spiele wie WoW oder Anno1404 als Gewaltspiele deklariert werden.

Die Eltern sind als Betroffene natürlich nicht objektiv und haben sich auf "Killerspiele" als Wurzel des Bösen versteift.
Ich zweifel daran, dass man die mit Argumenten von dieser Ansicht abbringen könnte.
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02.12.2009 16:54 Uhr von EvilMoe523
 
+1 | -0
 
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@ Fleischpeitsche: Ja das ist nunmal so, der Mensch ändert meist erst dann etwas, wenn es einen tragischen Schlüsselmoment im Leben gibt der ihn damit in Verbindung bringt.

Oder kannst du von Dir behaupten, dass du aus freiem Willen gerade etwas zum Wohle der Menschheit beiträgst? Ne?

Dann lästere auch nicht über Menschen, die egal aus welchen aktuellen Hintergründen aktiv werden.
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03.03.2010 17:40 Uhr von arlene
 
+0 | -0
 
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Naja: Computerspiele sind 1 Faktor von Vielen. Die könnten sich genauso mit dem Verband der Actionfilme zusammentun, oder mit dem Verband der anonymen Alkoholiker. Macht auch alles aggressiv. Bei normalen Menschen bleibt das aber im Spiel und kann da sogar zur positiven Emotionsentladung führen wenn z.b. mal wieder die Praktikantin rumzickt oder der Boss einen ungerecht Abmahnt. Liber in Call of Duty oder CounterStrike nen paar Pixel umballern und dabei sogar noch nen nettes Erfolgserlebnis und/oder Spaß haben als im echten leben rumballern (und das ohne Erfolgserlebnis).

Allemal besser als so manch andere Alternative.

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