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Verbraucherzentrale: Was sich für den Verbraucher 2010 ändert

Die Verbraucherzentrale NRW informiert über die wichtigsten Änderungen, die im nächsten Jahr auf die Verbraucher zukommen.

Zu den Neuerungen zählt zum Beispiel die Einführung eines verbindlichen Beratungsprotokolls, das den Kunden bei der Vermittlung von Geldanlagen besser schützen soll.

Zudem sollen striktere Hygienestandards in Schlachtbetrieben das Risiko von Gammelfleisch minimieren.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: 2010, Verbraucher, Verbraucherzentrale, Geldanlage, Neuregelung, Schlachtbetrieb
Quelle: www.forium.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2009 12:50 Uhr von Belua
 
+36 | -0
 
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Hurra! Striktere Hygienestandards? Dann wird ja alles gut! Wie wir alle wissen, war Gammelfleisch ja bisher vollkommen erlaubt und entsprach den Richtlinien völlig. Da sich alle an die Standards halten, ist mit den strengeren Standards alles gerettet! :D

Die Stelle klingt in etwa wie: "Mord - jetzt noch verbotener!"^^
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02.12.2009 13:33 Uhr von Loichtfoier
 
+9 | -1
 
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Hmm All das wäre nicht notwendig, wenn Vernunft und Selbstdisziplin geschriebenes Gesetz einer jeden Gesellschaft wäre. Auf dieser Grundlage könnte man ohne große Probleme jedes Fehlverhalten ahnden. Der Nachteil wäre allerdings, dass kein Politiker mehr in der Lage wäre die Demokratie eines Landes zu kastrieren.
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03.12.2009 11:15 Uhr von Alchemistin
 
+0 | -0
 
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@Belua: you made my day :)
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03.12.2009 11:21 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Für das Finanzprotokoll wurde schon seit vielen Jahren gekämpft. Ich habe mal die EDV in einer Finanzberatung gemacht und bei uns war das damals schon Standard. Dies sichert den Kunden ab, wenn die Bank behauptet die Anlage sei sicher.
Es gibt allerdings Banken, die dann auch noch die Unterschrift der Kunden fälscht. Sarkastisch sage ich jetzt, dass es dafür vielleicht 2011 ein Gesetz gegen Unterschriftenfälschung gibt.
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04.12.2009 10:14 Uhr von MrEisbaer
 
+2 | -1
 
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Gammelfleisch hat nix mit Hygiene in Schlachtbetrieben zu tuen, sondern mit dem geiz der Leute und der gier der Manager.

Bei den Leuten muß ja alles so günstig wie möglich sein und dann bekommen sie halt günstig (die die es sich wirklich nicht leisten können ausgenommen) und die Manager müssen halt entsprechend billiger Herstellen und machen diverse Abstriche um den Gewinn zu maximieren.

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