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NRW: Justizministerin wegen des Ausbruchs der Schwerverbrecher im Visier

Die Justizministerin von Nordrhein-Westfalen, Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU), muss in einer Sondersitzung des Rechtsausschusses des Landes zum Fall der Flucht der beiden Schwerverbrecher Michalski und Heckhoff aus einer Haftanstalt in Aachen Rede und Antwort stehen.

"Wir möchten von der Justizministerin wissen, aus welchen Gründen die Flucht zweier gefährlicher Verbrecher aus einer modernen Haftanstalt gelingen konnte", fragen die rechtspolitischen Sprecher der SPD und der Grünen.

Es wird ebenfalls hinterfragt werden, wie es möglich war, dass die beiden einen Schlüssel kopieren konnten und ob der hohe Krankenstand in der Anstalt den Ausbruch erleichtert haben könnte.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Justiz, Visier, Ausbruch, Justizminister, Roswitha Müller-Piepenkötter
Quelle: www.derwesten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2009 08:51 Uhr von RickJames
 
+7 | -2
 
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"Roswitha Müller-Piepenkötter"...
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02.12.2009 09:02 Uhr von br666
 
+2 | -0
 
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Nicht nur: die Justizministerin, sondern auch die Leiterin der Haftanstalt muss sich verantworten. Das diese Verbrecher Helfer gehabt haben mussten steht ausser Frage. Bin mal gespannt, was da wieder alles vertuscht wird...
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02.12.2009 09:13 Uhr von Klassenfeind
 
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Die Frau,wird sich: die Frage gefallen lassen müssen,wiso es in "ihrer" Behörde Mitarbeiter gibt,die Verbrecher unterstützen !!!
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02.12.2009 09:34 Uhr von Major_Sepp
 
+2 | -0
 
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Ich: frage mich allen Ernstes was die Justizministerin damit zu tun haben soll, wenn ein einzelner Wärter meint 2 Schwerverbrechern seinen Schlüssel überlassen zu müssen und dazu sonst noch aktiv bei der Flucht behilflich ist.
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02.12.2009 09:56 Uhr von Xenophilia
 
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weil: die frau vorgesetzte ist und dafür zu sorgen hat dass keiner aus einem gefängnis fliehen kann!

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