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Wettrüsten zwischen Russland und den USA mit Seehunden und Delfinen

Gennadi Matischow ist der Leiter des Marinebiologischen Instituts in Murmansk und der Auffassung, dass Russland beim Einsatz von Meeressäugetieren zur Unterstützung des Militärs weit hinter den USA zurück liege.

"Die Amerikaner werfen ihre Tiere aus Hubschraubern in feindliche Gewässer, und die Seelöwen platzieren anschließend Minen, machen Videoaufnahmen von der feindlichen Küste oder messen Strahlungen mit einem Spezialgerät", beschreibt er den Vorsprung der Weltmacht.

In der früheren Sowjetunion wurden ebenfalls Delfine zum Schutz eines Marinestützpunkts trainiert, das Programm wurde dann eingestellt. Der Wissenschaftler, der zehn Seehunde für militärische Aufgaben trainiert, verlangt, das Training und den Einsatz von tierischen Militär-Agenten mehr zu fördern.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Russland, Militär, Delfin, Seehund
Quelle: www.google.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2009 07:44 Uhr von Barbarus
 
+8 | -2
 
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und ich habe gedacht: Das der nächste Krieg mit Robotern geführt wird, aber stattdessen werden Tiere dafür trainiert.

Finde das schrecklich. Delfine im Gewässer und Affen vielleicht auf dem Festland? Wo soll das noch hinführen?

Anderseits werden nicht mehr viele zur Verfügung stehen, wenn die Jagd auf Seehunde und Delfine so weiter geht.

[ nachträglich editiert von Barbarus ]
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02.12.2009 08:09 Uhr von fuxxa
 
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Haha: erinnert mich irgendwie an Pokemons. Mein Tier ist größer als deins...
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02.12.2009 08:52 Uhr von EdvanSchleck
 
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das erinnert mich an Command & Conquer Alarmstufe Rot 2&3.
Was man mal als bescheuert und lustig abgestempelt hat, hat wohl doch einen realen Hintergrund. :-D
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02.12.2009 12:30 Uhr von EdwardTeach
 
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Momentan: machen die wohl alles aus Spielen und Serien wahr. Na hauptsache die bauen kein Tiberium an und holen nicht ihren Reedeemer aus der Garage.

Außerdem: Wo sind die Tierschützer. Helft den Tieren sich dagegen zu wehren für Machtkämpfe missbraucht zu werden.
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02.12.2009 12:55 Uhr von Friedbrecher
 
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EdvanSchleck: Daran musste ich auch denken. Wo sind meine geliebten Riesenkraken?

Aber mal ehrlich: Der Forscher will halt mehr Fördergelder, darum soll man die Programme allgemein stärker fördern. Billiger und effizienter wär es wahrscheinlich, einfach Mini-Uboote zu bauen. Wenn so ein Delphin nämlich einem Schwarm Fische übern Weg läuft, wird der ganz schnell unzuverlässig. ;-)
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02.12.2009 18:13 Uhr von Terminator02
 
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Lol: Modern Warfare mal ganz anders. ^^
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02.12.2009 18:33 Uhr von Pitbullowner545
 
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schon: in diversen kriegen wurden Delphine und andere Tiere als lebende bombentransporter missbraucht..
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03.12.2009 22:22 Uhr von Totoline
 
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Jaaaaa: Gibt ja eh noch genug von dem Viehzeug...warum dann auch nicht?

Diese Arschbirnen haben auch vor nichts mehr Respekt...
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04.12.2009 01:19 Uhr von Baran
 
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02.12.2009 17:04 Uhr von globi123: Hast mir ne quelle`? mit den hunden das haben die sowjets gemacht die hundestaffeln haben mindesten 380 panzer vernichtet.

Drohnen sind einfach zu entdecken, habe den gleichen mist gesehen, das gild für 3 welt staaten, drohenen sind einfach und günstig abzuschießen, ein haufen drohenen hat eine größere RDA als die hindenburg.

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