01.12.09 17:36 Uhr
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Erdogan zum Schweizer Votum: "Verbrechen gegen die Menschlichkeit"

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan poltert lautstark gegen das Ergebnis der schweizer Volksabstimmung. Es sei ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" und somit "klar diskriminierend".

Er fordert eine Korrektur der Volksabstimmung gegen Minarette in der Schweiz. Er beklagt eine "zunehmende rassistische und faschistische Haltung in Europa". Der türkische Staatspräsident sagte es sei eine Schande für die Schweizer.

Die Außenministerin der Schweiz macht sich derweil Sorgen um die Sicherheit im Land: "Jeder Angriff auf die Koexistenz verschiedener Kulturen und Religionen gefährdet auch unsere Sicherheit", so die Ministerin auf einem Treffen der Außenminister in Athen.


WebReporter: heinolds
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Mensch, Recep Tayyip Erdogan, Verbrechen, Minarett, Anschuldigung
Quelle: www.spiegel.de

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97 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2009 17:46 Uhr von Karadeniz55li
 
+54 | -15
 
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erdogan erdogan muss du immer irgendwas sagen ausserhalb der Türkei.....
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01.12.2009 17:47 Uhr von Arschgeweih0815
 
+81 | -18
 
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Erdogan ist nicht mehr ernst zu nehmen: Wieso verbietet die Türkei den Neubau von Kirchen, Herr Erdogan? Kirchen, nicht nur Kirchtürme!

Ihre Heuchelei ist ein Verbrechen gegen den gesunden Menschenverstand!
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01.12.2009 17:51 Uhr von Unbelievable
 
+41 | -11
 
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Erdogan: hat zwar dicke Eier, aber er sollte sich aus politischen Ereignissen anderer Länder raushalten und sich lieber um Türkei kümmern.

Ich meine in Schweiz wurden nur Minaretten verboten, und keine Moscheen, also sollten sie das Respektieren und kein Drama daraus machen
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01.12.2009 17:53 Uhr von supermeier
 
+42 | -9
 
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Manche Religionen: sind ein Verbrechen an der Menschlichkeit an sich.


@Evliya-Celebi
Demokratie/Religionsfreiheit bedeutet auch jedwede Religion in jedweder Form und in allen denkbaren Auswüchsen ablehnen zu dürfen.

Außerdem ist ein Bebauungsplan und eine schöne Landschaft allemal höher zu bewerten als irgendeine religiöse Eigenart.

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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01.12.2009 17:54 Uhr von schwesterwelle
 
+36 | -10
 
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Recep Tayyip Erdo?an: (* 26. Februar 1954 in Kas?mpa?a, ?stanbul) ist ein türkischer Politiker. Er ist derzeit Vorsitzender der Adalet ve Kalk?nma Partisi (AKP) und seit dem 11. März 2003 Ministerpräsident mit dem II. Erdo?an Kabinett. Von 1994 bis 1998 war er Oberbürgermeister Istanbuls. Im September 1998 wurde er wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des türkischen Strafgesetzbuches mit lebenslangem Politikverbot belegt. Von März bis Juli 1999 war er inhaftiert.

Am 24. Juli 1999 wurde Erdo?an aus der Haft entlassen. Rückwirkend wird davon gesprochen, er habe sich seinerzeit „in einem schmerzhaften Prozess von seinem politischen Ziehvater gelöst“ [16] In seiner Haftzeit habe er erkannt, dass der radikale Islamismus keine Zukunft habe und habe sich der Demokratie zugewandt, sagt Erdo?an heute. Viele in der Türkei glauben ihm das, auch Beobachter, die nicht zu seinen Anhängern zählen. So weist der Chefredakteur der kemalistisch orientierten Zeitung Hürriyet, Ertu?rul Özkök, darauf hin, dass viele Politiker in ihrer Jugend radikal waren und sich mit der Zeit gemäßigt hätten. Ein Diplomat in Ankara verglich Erdo?ans islamistische Vergangenheit mit den Steinwürfen des jungen Joschka Fischer


Zitate

* "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." - am 6. Dezember 1997 auf einer Wahlveranstaltung



Quelle: Pleite

[ nachträglich editiert von schwesterwelle ]
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01.12.2009 18:00 Uhr von golz
 
+26 | -3
 
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Demokratie ist, laut Recep Tayyip Erdo?an

http://de.wikipedia.org/...

nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.

Der Mann ist ein (Islamo) Populist
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01.12.2009 18:00 Uhr von SunFunStayPlay
 
+37 | -3
 
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Schuss ins eigene Bein: "wenn ein Minarett da stehen kann wo auch ein Kirchenturm steht.
Alles andere ist Diskrieminierung !"

Damit gibt’s u im Umkehrschluss doch auch Diskriminierungen in islamischen Ländern zu.
Wie kann man so dreist sein, sich ein Recht herauszunehmen, das man im Gegenzug anderen wervehrt !

Ein Skandal wäre es für mich, wenn Kirchen in islamischen Ländern ohne, oder mit geringen Auflagen erbaut werden dürfen, die Schweiz dies aber verbieten würde, aber dies ist hier ja nicht gegeben.

Ich bin es leid, das ausländische Kulturen immer wieder Gleichgerechtigkeit in unserem Land predigen und fordern, aber es im eigenen Land nichtmal schaffen, dies zu gewährleisten.
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01.12.2009 18:03 Uhr von fridaynight
 
+27 | -3
 
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aha: "Er fordert eine Korrektur der Volksabstimmung" ... sagt ja schon aus was dir von Meinungsfreiheit und Demokratie halten.

Er sollte sich mal Gedanken machen warum so ein Ergebnis rauskommt....
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01.12.2009 18:03 Uhr von patton
 
+29 | -4
 
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@Evlyiaaf jdsa kn: "wer sich nicht uns anpassen will und intigrieren will soll zurück in seine Höhle im Orient kriechen."

Diese Meinung vertreten auch die Rassisten, Hitlerverehrer und Deutschlands Hinterweltler bzw. Ewiggestrige.

Gratuliere, du hast so eben dich selbst auf die gleiche Stufe mit diesen gestellt.

Freu dich :)

Sollen wir unsere Frauen verschleiern oder sollen unsere Gerichte nach der Scharia aburteilen? Nur das sich eine kleine Gruppe die erst seit einigen Jahrzehnten Europa ihre Heimat nennt nicht diskriminiert fühlt? Wenn ich auswandern würde, würde ich mich auch den Gepflogenheiten und der Kultur des Gastgebers anpassen.

Und pack deine Nazikeule ein. Die wahren Faschisten sind doch die Moslems die, die demokratischen Entscheidung der Schweizer Genossen nicht akzeptieren.
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01.12.2009 18:08 Uhr von LoneZealot
 
+14 | -2
 
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am Ende: Denke jetzt ist er verrückt geworden.
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01.12.2009 18:21 Uhr von 08_15
 
+21 | -6
 
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Wer ist denn Erdokan? Er soll sich um die Christenmörder in seinem Land kümmern, dann nehme ich ihn ernst. Er unterweicht auch die von Atatürk angestrebte Demokratisierung von Kirche und Staat. Kirche und Staat sind zu trennen!

Ich wüsste auch nicht was da ein Verbrechen an der Menschlichkeit ist. Werden neuerdings muslimische Geistige ermordet, wie es in den meisten islamistischen Ländern inzwischen Standard ist?

He Erdogan. Muslime lieben Frieden. Rufe sie zum Verständnis auf! Immerhin werden in Deinem Land noch Christen verfolgt. In Saudi Arabien (Gott gelobtes Land) wird man von der Polizei verhaftet, wenn man bei der Einreise eine Bibel hat. In den meisten Hotelzimmern in der Schweiz liegt der Koran aus.
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01.12.2009 18:21 Uhr von uhlenkoeper
 
+23 | -4
 
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Auch, wenn er nicht unrecht hat, so verschweigt er doch (wohlwissendlich ?) eines:

die Fremdenfeindlichkeit hat nicht nur in Europa zugenommen, sondern auch im Vorderasiatischen Raum.

Nach neuesten Umfragewerten auch in der Türkei.


Davon abgesehen, mag man zu dem Ergebnis der Volksabstimmung stehen, wei man will, aber eines ist sicher:
dieses Instrumentarium in der Schweiz ist das demokratischste, das es weltweit gibt. Und wenn dort knapp 60% der Bevölkerung sich gegen eine schleichende Islamisierung im eigenen Land wenden, dann hat man nicht mit Empörung und Forderungen zu reagieren, sondern zu interfragen, WARUM das so ist, wie es ist ....


Immer so eine Sache mit dem Stein im Glashaus ....
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01.12.2009 18:23 Uhr von anderschd
 
+22 | -1
 
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Meine Herren. Alle regen sich auf.
Die Schweiz ist ein souveräner Staat mitten in Europa. Da wird Demokratie noch gelebt. Man sollte die Stimme der Merheit akzeptieren, ob es einem gefällt oder nicht.
Das diese Entscheidung allerdings wirklich in die Verfassung aufgenommen wird, bezweifel ich.
Nur meine Meinung.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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01.12.2009 18:31 Uhr von -Lacosamia-
 
+20 | -0
 
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Schweiz/Erdogan: Die Schweizer haben hin einem Volksentscheid abgestimmt also war es demokratisch, ergo: was die Mehrheit des Volks will. Und wenn die Schweizer halt nicht wollen dass religiöses Gedankengut 5x am Tag ausgerufen wird ist das deren Sache. Sie deshalb gleichzusetzen mit Rechtsradikalen ist absolut übertrieben. Ich glaube dass sich dort auch einige Leute über das Glockengeläut der Kirchtürme echauffieren würden da diese doch auch sehr störend sein können
Fazit: Erdogan, immer mal ruhig mit den jungen Pferden...
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01.12.2009 18:31 Uhr von Alh
 
+14 | -1
 
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da kennt er sich aus in den "Verbrechen gegen die Menschlichkeit".
Wie wäre es, wenn er sich mal um seine Türken kümmern würde und dafür Sorge trägt, dass es dem Land besser geht und das Volk nicht abwandert?
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01.12.2009 18:42 Uhr von supermeier
 
+16 | -4
 
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So lange sich nicht jeder: vor eine Moschee, so kurz vor dem Freitagsgebet, oder in Neu-Köln hinstellen und laut skandieren darf:" Ich mag den Islam nicht, ich finde den Islam scheiße, bin für eine Abschaffung ect.pp." und anschließend das Feld unangetastet und unverletzt verlassen kann, sollten sich einige erst mal Gedanken machen ob sie sich weiterhin erdreisten Wörter wie Demokratie, Religionsfreiheit, Diskriminierung usw. in den Mund zu nehmen.

Das zu dürfen und zu überleben, das ist Demokratie, alles andere ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


(Zitat)"Es gelten die Menschenrechte für alle. Auch für Frauen, dass müssen die Islamisten noch lernen. Die meisten Mohamendaner kennen und leben die Menschenrechte. Sie wllen sie auch, auch für ihre Frauen."(Zitat Ende)

Genau, und deswegen fragte mich ein bekannter saufender, schweinefleischessender und rumhurender Deutscher mit entsprechendem Hintergrund ganz entsetzt wie ich denn meiner Frau erlauben könne arbeiten zu gehen und ihr so Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu gewähren.

Wenn jede muslimische Frau wann und wo immer sie will im Bikini rumlaufen darf, die gemischte Sauna und den FKK-Strand besuchen und aktiv daran teilnehmen darf, wenn sie ins Bett gehen darf wann, wo und mit wem sie will ohne Ehe, wenn sie alle Rechte eines freien menschen bekommt ohne auch nur ansatzweise von der Familie, der Religion (Wächter ect.) oder seitens des islamisch geführten Staates belangt zu werden, wenn auch diie iranischen Islamgelehrten widerrufen dass das Verheiraten von Einjährigen und der Ehevollzug mit Dreijährigen absolut richtig und Allahs Wille ist, dann können wir uns gerne noch einmal zusammensetzen und über die ganze Sache reden.
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01.12.2009 18:42 Uhr von uhlenkoeper
 
+12 | -1
 
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Apropos : "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" :

Ist Erdogan -oder sonst jemandem hier- eigentlich schon mal aufgefallen, dass die Schweizer jetzt per Volksentscheid genau das machen, was in der Türkei schon lange Usus ist : nämlich Andersgläubigen bei der Ausübung ihrer Religion Steine in den Weg zu legen ?

Wer selbst den Christen (und anderen Religionen) im eigenen Land den Bau neuer Kirchen verbietet, der sollte sich eigentlich fühlen, als sei ihm jetzt ein Spiegel vorgehalten worden, wenn den Glaubensbrüdern in der Schweiz die Errichtung des Minarettes neben der Moschee verwehrt wird (wohlbemerkt: nicht der Bau der Moschee selbst !).

Damit ich richtig verstanden werde:
ich stehe der Entwicklung in der Schweiz recht kritisch gegenüber. Aber ich respektiere die Entscheidung der Bevölkerung, die immerhin auch mit den Konsequenzen ihrer Wahl leben muß.
Trotzdem finde ich es eine reine Eulenspiegelei, sich über etwas aufzuregen, was man im eigenen Land nicht anders, sondern sogar noch viel restriktiver handhabt.
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01.12.2009 19:17 Uhr von selphiron
 
+2 | -6
 
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Gunst des Volkes: Ihr müsst verstehen, dass er das in erster Linie deshalb gesagt hat um sich beim Volk beliebter zu machen.Ich denke es ist ihm gelungen.
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01.12.2009 19:19 Uhr von angelusnoctis
 
+11 | -1
 
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Volksentscheid: Naja, also meiner Meinung nach kann Erdogan "rumpoltern" bis Ihm die Ohren wackeln... Schliesslich hat nicht der Bundesrat entschieden, dass die Minarette nicht gebaut werden dürfen, sondern das Volk war es, das dagegen war.
Das hat nichts mit rassismus oder ähnlichem zu tun, sondern einfach damit, dass die meisten Schweizer es einfach nicht wollen, dass die Minarette gebaut werden. Man fühlt sich nicht wohl dabei. Viele haben sich halt vorgestellt, dass dann auch diese Sing-gebete (oder wie das heisst) von diesen Minaretten aus praktiziert werden... (Keine ahnung, ob das irgendwo definiert wurde oder nicht - falls es definiert wurde, hab ichs nicht mitbekommen...)

Ich für meinen Teil, muss ehrlich sagen, dass ich solche Gebete oder Gesang echt nicht brauche. Könnte mir allerdings gut vorstellen, dass hier dann nach "Salami-Taktik" vorgegangen wird: zuerst die Minarette, dann Singen, dann...

Ne brauch ich nicht - schliesslich wären die Islamisten auch nicht erfreut, wenn wir einen Kirchturm bei Ihnen hinstellen würden... Sorry, aber von der Mentalität her kann ich mir schon vorstellen, dass das nicht so lustig wäre...

Aber dass wir nun "international" als Rassisten oder ähnliches dastehen find ich echt etwas übertrieben - ich behaupte an dieser stelle mal, dass viele andere Länder genauso abgestimmt hätten, wenn sie die möglichekeit dazu hätten...

so und nun steinigt mich ;-P

Cheers, Angelus
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01.12.2009 19:31 Uhr von Totoline
 
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Nope! Gesunder Menschenverstand!!
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01.12.2009 19:44 Uhr von kommentator3
 
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doch nicht etwa der Erdogan: der selbst in der Türkei strikt verbietet dass Kirchen gebaut werden dürfen?

Das wäre ja scheinheilig.
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01.12.2009 19:48 Uhr von BGizzle
 
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Und das mitten in der EU! Und sowas nennt sich ein demokratisches LAND?! Wenn nicht mal die grundlegendsten Rechte beachtet werden, wie hier in diesem Fall "die Religionsfreiheit"... typisch Scheindemokratie!!!
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01.12.2009 20:05 Uhr von Hyoscyamus
 
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Ich mag die Schweizer :)
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01.12.2009 20:14 Uhr von Linie_R
 
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@Evliya-Celebi: "Demokratie ist: wenn ein Minarett da stehen kann wo auch ein Kirchenturm steht.
Alles andere ist Diskrieminierung !"

Nein, Demokratie ist, wenn das Volk entscheidet, und in diesem Fall hat das Volk entschieden!
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01.12.2009 20:24 Uhr von Arschgeweih0815
 
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du kannst dein Schwachsinn noch so oft posten: Fakt ist, dass es bis 2002 trotz Laussaner Verträge für Christen und andere Minderheiten nicht mal möglich war ein Grundstücke in der Türkei zu erwerben.
Nicht mal Gemeinden, die älter sind als der Islam selber sind ,(Paulus Gemeinde in Taurus) dürfen ihre Gebäude voll nutzen.
Nenn mir eine Kirche, die in der Türkei neu gebaut wurde....

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