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Kostenanstieg durch Diabetiker

Experten gehen davon aus, dass sich die Anzahl der Diabetiker in Amerika in den nächsten 25 Jahren verdoppeln könnte, was zur Folge hätte, dass sich die Kosten explosionsartig erhöhen würden.

Das geht aus einer medizinischen Zeitschrift "Diabates Care" hervor. Demnach kosten die 24 Millionen Diabetiker in den USA 113 Milliarden Dollar.

Auch Deutschland muss aufpassen, zur Zeit liegen wir bei 30 Milliarden Euro, die Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS) geht davon aus, dass in den nächsten 15 Jahren die Kosten auf 240 Milliarden Euro steigen werden.


WebReporter: justin1234
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Geld, Gesundheit, Kosten, Krankheit, System, Diabetes, Zucker, Diabetiker
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2009 22:49 Uhr von real.stro
 
+5 | -2
 
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Ahhh ein neues Feindbild!!!!!!!!!!!!
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30.11.2009 23:07 Uhr von kommentator3
 
+3 | -2
 
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das kann nicht wirklich sein: in 15 Jahren sollen die Kosten von 30 auf 230 Mia. steigen?
Klingt nicht sehr plausibel.
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01.12.2009 09:46 Uhr von falkz20
 
+1 | -4
 
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nunja, ist immer sone sache: die wenigsten diabetiker sind krank, weil sie ein gen defekt oder etwas in der art haben, sondern weil sie einfach nur ungesundes zeug essen und nicht auf die idee kommen sport zu machen. könnte man nun genauso eine diskussion wie über aufpreis für schwergewichtige flufreisende führen..
ich sag nur :

http://www.shortnews.de/...
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01.12.2009 15:29 Uhr von Regina2002
 
+1 | -1
 
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@falkz20: Bitte informiere Dich erst mal, bevor Du so einen Unsinn absonderst! Abgesehen davon, dass es zwei völlig verschiedene Arten von Diabetes gibt, ist inzwischen erwiesen, dass gerade beim Typ 2, für den man lange Zeit nur falsche Ernährung und Bewegungsmangel verantwortlich gemacht hat, die genetische Veranlagung eine entscheidende Rolle spielt.
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01.12.2009 17:58 Uhr von kommentator3
 
+1 | -2
 
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ach Regina: warum war dann noch vor 50 Jahren Diabetes fast unbekannt und kaum vorhanden?
Das würde ja bedeuten, dass sich Diabetiker erfolgreicher vermehren als gesunde...
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01.12.2009 18:33 Uhr von Regina2002
 
+2 | -2
 
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@kommentator3: Du schreibst selber "fast unbekannt". Das war wohl so, aber "kaum vorhanden" heißt das noch lange nicht. Man spricht selbst heute noch von einer hohen Dunkelziffer. Manche Wissenschaftler meinen, etwa 20 % aller über 50jährigen haben Diabetes 2, aber die wenigsten wissen es.

Im Gegensatz zu Typ 2, der hauptsächlich genetisch bedingt ist, hat Typ 1, also das völlige Versagen der Bauchspeicheldrüse bei sehr jungen Menschen (von Anfang an insulinpflichtig) überhaupt nichts mit der Vererbung zu tun - und schon gar nichts mit der Ernährung bzw. Bewegung.

Sorry, das sind nun mal die wissenschaftlichen Erkenntnisse, auch wenn es manchen hier nicht zu passen scheint, weil es dann mit dem Feindbild "fett + faul = Diabetes = Kostenfaktor zu unseren Lasten" nicht funktioniert.

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