30.11.09 20:09 Uhr
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Jeder zehnte Bundesbürger ist auf staatliche Hilfe angewiesen

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtet, dass fast jeder zehnte Bürger in Deutschland auf existenzsichernde Hilfe angewiesen ist. Ende 2007 erhielten 8,1 Millionen Menschen eine Transferleistung.

Zu diesen gehören unter anderem Arbeitslosengeld II, laufende Hilfen zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Leistungen für Asylbewerber sowie Kriegsopferfürsorge. Dafür gab der Staat 41,6 Milliarden Euro aus.

In den Stadtstaaten und neuen Bundesländern wurde die Leistung häufiger in Anspruch genommen als in anderen Bundesländern. Allein in Berlin erhielt jeder fünfte Stütze vom Staat. In den südlichen Bundesländern wurde Stütze nur von jedem Zwanzigsten in Anspruch genommen.


WebReporter: MisterNews
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hilfe, Staat, Bürger, Hartz IV, Arbeitslosengeld, Transferleistung
Quelle: www.tagesschau.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2009 20:11 Uhr von Nico2802
 
+4 | -2
 
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Armes Deutschland...
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30.11.2009 20:33 Uhr von Reunion
 
+7 | -1
 
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So geht unser Land dahin noch viel tiefer in den Morast.

Es wird auch kein Entkommen aus der Spirale geben, solange sich Arbeit nicht lohnt.
Wer heute nur einen geringen Verdienst bekommt, wird in ein paar Jahrzehnten auch auf Hilfe angewiesen sein.
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30.11.2009 21:23 Uhr von napster1989
 
+3 | -2
 
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vll kann man das problem entgehen: indem man politiker, welche nichts machen noch höher bezahlt. vll 20000€ im monat anstatt 10000.

Oder wir schicken nochmehr soldaten in den Krieg ...

Gebe Reunion vollkommen recht. Arbeit muss sich lohnen.

wer geht (im verhältniss zu H4) für 250€ im mon mehr arbeiten ... dann lieber zu hause sitzen anstatt jeden tag 10std schichten zu kloppen...
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30.11.2009 21:32 Uhr von kommentator3
 
+1 | -8
 
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@napster1989: >>wer geht (im verhältniss zu H4) für 250€ im mon mehr arbeiten ... dann lieber zu hause sitzen anstatt jeden tag 10std schichten zu kloppen...<<
Das heißt doch nur, dass hartz4 viel zu hoch ist.
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30.11.2009 21:54 Uhr von 1aw1eSs
 
+6 | -1
 
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@ kommentator3: das ist genau der gedankenfehler, welcher die spirale(auf wohlstand bezogen) nach unten orientiert und nicht nach oben !!
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30.11.2009 23:05 Uhr von kommentator3
 
+1 | -3
 
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@1aw1eSs: Die Spirale kann sich auch ganz schnell in Richtung Inflation drehen.
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01.12.2009 15:57 Uhr von 1aw1eSs
 
+0 | -0
 
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@ kommentator: die spirale kann sich in richtung inflation, sowie in richtung der deflation drehen...es kommt schließlich auf die geldverteilung an, welche richtung die spirale einschlägt....jedenfalls bringen solche maßnahmen wie lohnerhöhung oder harz4 senkung solange nicht viel, bis das ganze system nicht einwenig umgestalltet wird, das hat die geschichte schon deutlicher als deutlich gezeigt, man kommt nähmlich an dem punkt wieder an, ab dem es nur nach oben gehen kann...ich glaube es ist nicht wirklich sinnvoll um diese kleine faktoren weiter zu diskutieren !

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