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Deutsche Arbeitskosten sind unterdurchschnittlich hoch gestiegen

Die deutschen Arbeitskosten sind im Jahre 2008 um 2,5 Prozent gestiegen. Im Vergleich dazu sind die Kosten in der Eurozone um 3,5 Prozent gestiegen. Dies steigert die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.

In der selben Zeit ist die Lohnentwicklung nicht gesunken, sondern ist gestiegen.

Experten schreiben in einer Studie, dass Arbeitgeber, aufgrund dieser Entwicklung, die Löhne nicht so stark unter Druck setzen sollten.


WebReporter: Goldberg065
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Arbeit, Kosten, Lohn
Quelle: business-panorama.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2009 17:37 Uhr von Goldberg065
 
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Das ist ein überraschendes Ergebnis, da von Deutschland oft das Bild vermittelt wird, dass die Arbeitskosten sehr hoch wären.
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30.11.2009 18:12 Uhr von LucasXXL
 
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klar, die sind eh viel zu hoch in Deutschland! Keiner möchte mehr jemanden einstellen, da die Kosten viel zu hochen sind. Es werden immer mehr freie Mitarbeiter verflichtet, die dann die Kosten selber tragen müssen.
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30.11.2009 18:17 Uhr von Klassenfeind
 
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@goldberg065: Das Wort"hoch" war in der Newsüberschrift überflüssig,daß nur zur Info !! Die News ist,gelinde gesagt,schwer zu verstehen,ich habe darum noch mal bei der Quelle nachgelesen,um den Sinn verstehen zu können. Erstens mal sind die Löhne in den letzten Jahren(bei den meisten) ständig gesunken und natürlich war die deutsche Wirtschaft Wettbewerbsfähig,zur Erinnerung: Deutschland war 2008 noch Exportweltmeister !!!! Nur in Deutschland,wie es da aussah,hat niemanden interesiert,bis heute nicht. Millionen von Arbeitssuchenden und weitere Millionen Arbeitslose,die in Maßnahmen versteckt werden,von denen die Betroffenen niemals einen Weg in den 1. Arbeitsmarkt finden werden. ZB. Beschäftigungsgesellschaften,deren Chefs sich Dumm,Doof und Dähmlich verdienen,wärend den Betroffenen,der Dreck unter´m Fingernagel nicht gegönnt wird !!!! Und in einem Land,wo man soo mit erwachsenen Menschen umgeht,muß sich wirklich niemand wundern, daß ,bei dieser Kriese,die Wirtschaft zu boden geht !!!! Die Unternehmer bestrafen sich selbst,wenn sie ihre Mitarbeiter derart schlecht bezahlen !!! Kein Geld,kein Umsatz !!! Ludwig Erhard würde "Schreikrämpfe" kriegen, wenn er das erleben müsste !!! Ich könnte noch mehr erzählen,...ich höre lieber auf .
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30.11.2009 18:25 Uhr von Goldberg065
 
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@klassenfeind: das hoch überflüssig ist, kann sein, den Rest was du behauptest ist quatsch. Die News, soll man zusammenfassen, falls du nicht die nötige Fähigkeit hast, zu kapieren um was es geht, tut es mir Leid. Außerdem kannst du dir deine linken Kampfsprüche sparen, denn all das was du behauptest hab ich nie gesagt.
"...und natürlich war die deutsche Wirtschaft Wettbewerbsfähig,zur Erinnerung: Deutschland war 2008 noch Exportweltmeister !!!! "

Mit drei Ausrufezeichen kommt dein Gelaber natürlich viel authentischer rüber, aber niemand hat jemals das Gegenteil behauptet!!!
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30.11.2009 18:57 Uhr von Klassenfeind
 
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@goldberg065: Sag mal,wie bisst Du denn drauf !!?? Habe ich dich vielleicht prsönlich kritisiert,außer mit dem Wort "Hoch" !! Es ging hier nicht um D i c h Persönlich,sondern nur um die News !!!! Und noch eins,I c h bin weder Link´s noch Recht´s,sondern Neutral !!! Und vor allem bin ich nicht Blind,gegenüber Gesellschaftlichen Tatsachen,wenn Du das anderst siehst,bitte,das ist Dein Recht !!! Ende !!

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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30.11.2009 20:58 Uhr von kommentator3
 
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hmm, "unterdurchschnittlich hoch gestiegen"

Komische Formulierung.
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03.12.2009 13:36 Uhr von TomShaw
 
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Lebenshaltungskosten und Co. An die Adresse aller Arbeitgeber, Vermieter, Mineralölkonzerne, Pharmakonzerne, Energieversorger und nicht zu vergessen aller Ministerialbeamten:
Schlachtet nicht dier Kuh die Ihr melkt, denn wenn der Arbieter den Weg zur Arbeit nicht mehr bezahlen kann, die Miete zu teuer wird und das Geld zum Leben nicht mehr reicht, könnt ihr die Produktive Arbeit zukünftig selbst erledigen. Schönen Tag noch!

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