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Schweiz: Ergebnis der Anti-Minarett-Initiative erfreut die Schweizer Rechte

Die Regierungsparteien hatte ein solches Abstimmungsergebnis nicht erwartet. Die nationalkonservativen Parteien unter Führung der Schweizerischen Volkspartei jubeln über das klare Ergebnis der Volksabstimmung über ein generelles Bauverbot von Minaretten in der Schweiz.

Das Bauverbot wird nun in der Verfassung der Schweiz verankert. Zum Ergebnis hätten die steigende Arbeitslosigkeit sowie die Angst vor einer zunehmenden Islamisierung beigetragen.

Auch der fremdenfeindliche SVP-Politiker Christoph Blocher hatte mit seiner Fernsehsendung und seiner politischen Unterstützung des Verbots maßgeblichen Einfluss auf das Ergebnis des Referendums.


WebReporter: HELLSING
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Verbot, Ergebnis, Initiative, Volksabstimmung, Minarett, Fremdenfeindlichkeit, Rechte Partei
Quelle: www.faz.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2009 13:41 Uhr von varna
 
+8 | -3
 
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Dieses Ergebnis: freut ganz Europa und jeder weiss das!

Übrigens ist es eine Frechheit zu behaupten ein Christoph Blocher wäre fremdenfeindlich. Hätten wir solche Politiker in Deutschland, wären wir nicht mit unseren Politpappnasen da, wo wir jetzt sind.

Die Schweiz machts richtig!
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30.11.2009 14:16 Uhr von mutschy
 
+5 | -1
 
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Von den Schweizern kann: man halten, was man will. Aber hier haben sie meine Hochachtung. Es wird nich vor bärtigen alten Männern gekuscht, sondern offiziell abgelehnt, WEITERE Minarette zu bauen. Daumen hoch! Sollen die Muselmänner u -frauen doch da hin gehen, wo sie herkommen. Dort können sie Minarette u Moscheen (deren Bau übrigens nicht untersagt wurde!) bauen u beten, soviele u so lange sie wollen.
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30.11.2009 14:35 Uhr von evil_weed
 
+0 | -7
 
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toll: jetzt sind irgendwelche türme verboten. was soll das bringen? wird als nächstes schlechte architektur verboten?
irgendwie lächerlich. wenn es wenigstens um ein burka verbot gegangen wäre o.ä., dann könnte ich diese volksabstimmung ja noch einigermassen gut finden. aber der jubel über ein verbot von irgendwelchen türmen spricht nicht gerade für überragende intelligenz. logik und rationales denken haben damit jedenfalls nichts zu tun.

wenn volksabstimmungen für solch sinnlose themen verschwendet werden, dann gehts den schweizern offensichtlich zu gut und sie haben keine anderen probleme. darum sind sie wohl auch der meinung, auf die profitablen wirtschaftsbeziehungen mit islamischen ländern verzichten zu können.
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30.11.2009 15:16 Uhr von Bilderberger
 
+1 | -1
 
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Wie bekommen solche Parteien eure Stimmen ? Talkshow als Wahlkampf-Arena: Hessens Ministerpräsident Koch ließ sich bei "Hart aber fair" mit seinen kruden Thesen zum Thema Jugendgewalt konfrontieren. Der smarten Rhetorik des CDU-Politikers hatte Moderator Plasberg leider nur wenig entgegenzusetzen.

Auch wenn um Roland Koch der Wahlkampf tobt, die Zukunft verliert der Mann beim hektischen Tagesgeschäft nicht aus dem Blick. Erst vor einem Monat machte der hessische Ministerpräsident, der gerade für seine Wiederwahl wirbt, mit einem visionären Gesetzesvorschlag auf sich aufmerksam und forderte ein Burka-Verbot an Schulen. Die "Hart aber fair"-Redaktion konfrontierte ihn dafür gestern Abend mit einer erstaunlichen Zahl: Exakt null Schülerinnen an hessischen Lehranstalten tragen einen Ganzkörperschleier, wieso überhaupt über das Thema diskutieren?

Wahlkämpfer Koch, Justizministerin Zypries bei "Hart aber Fair": Tonfall diktiert
Zur Großansicht
Getty Images

Wahlkämpfer Koch, Justizministerin Zypries bei "Hart aber Fair": Tonfall diktiert
Er denke eben schon an die Zukunft, so Koch. Irgendwie habe er das Gefühl, es würde immer mehr Burka-Trägerinnen in Deutschland geben.

Trotz der entlarvenden Burka-Pointe kommt man nicht umhin festzustellen, dass Roland Koch weiß, wie sich hierzulande Debattenhoheit erlangen lässt.

Das vermeintliche Verschleierungsproblem wurde von Koch ebenso wahlstrategisch lanciert wie das Thema "Ausländergewalt", das seit einigen Tagen die Fernsehtalkshows bestimmt – und bei der ARD bereits für senderinternes Koordinationschaos sorgte.


So einfach ergattern Rechtspopulisten eure Stimmen.
So war es bei dem thema mit den Jugendlichen-Kriminalität und so ist es bei dieser Minarett Geschichte.
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01.12.2009 18:01 Uhr von fridaynight
 
+1 | -0
 
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meine Arbeitskollegin: ist zufällig Muslima.

Sie meint nur während der Arbeit "habt ihr das mitbekommen wie ausländerfeindlich die Schweiz ist?" ... und ich sag zu ihr "meinst Du das Verbot?" ... und sie nur aus voller Überzeugung und mit entsprechendem Hass... "die werden schon sehen was die davon haben, die nächsten Bomben landen in der Schweiz"... normalerweise hätte man sie nach so einem Kommentar hochkant rauswerfen sollen.

Unglaublich diese Ignoranz... von wegen die anderen sind rassistisch. Und der andere Kollege hat erstmal Richtung Mekka gebetet nach der Nachricht... ohne Worte.

[ nachträglich editiert von fridaynight ]

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