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Polen: Menschen im Affenkäfig schockieren Zoobesucher

Jedes Wochenende sitzen in einem polnischen Zoo zwei Menschen im Affenkäfig und verstören die Besucher.

Die beiden sind als Höhlenbewohner verkleidet und leben wie Urzeitmenschen in Tierfellen. Auch Feuermachen gehört zu ihrem Tageswerk.

Die Motivation des Zoos liegt in der Betonung auf dem Menschen als eines von vielen Tieren.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mensch, Polen, Tier, Zoo, Affe, Käfig, Verkleidung, Höhlenmensch
Quelle: www.dnews.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2009 10:09 Uhr von wohlstandskind1983
 
+59 | -3
 
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das finde ich mal ne gute Aktion , aber richtig gut .
gibt leider immer noch zu viele leute die glauben das der mensch was besonderes ist und sonderrechte auf dem planeten hat.
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30.11.2009 10:17 Uhr von sirdonot
 
+11 | -35
 
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30.11.2009 10:57 Uhr von Perisecor
 
+35 | -4
 
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@ sirdonot: Es gibt auch genug Menschen, die sich über sowas keine Gedanken machen.

Andere Tiere deshalb abzuwerten, halte ich doch für eher unintelligent.
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30.11.2009 11:04 Uhr von Axelwen
 
+9 | -0
 
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@sirdonot: das denken macht uns bestimmt nicht aus; vielmehr ist es die Sonderstellung als Mängelwesen (vgl.: Arnold Gehlen!!!) !!!
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30.11.2009 11:12 Uhr von Pliegl
 
+12 | -4
 
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@Perisecor: Ich finde nicht das er andere Tiere abwertet.

Wir Menschen sind schon etwas Besonderes.Wir sind begabte Lebenwesen wenn es um bestimmte Aspekte geht.
(Z.B. Denken usw.)
Was uns vorallem von Tieren unterscheidet ist die Vorgehensweise.... wir passen den Lebensraum an uns an und nicht umgekehrt.

Das Problem ist ,wie wir diese Begabung nutzen und das eben diese uns zu einer arroganten Rasse verkommen lassen hat. ;)

[ nachträglich editiert von Pliegl ]
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30.11.2009 11:21 Uhr von sharp
 
+7 | -0
 
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Ja das ist doch mal geschichte zum anfassen: ich find die idee super klar gerade im erz katholischen polen sorgt sowas für aufruhr.
aber wenn wir menschen uns erdreisten tiere zu unserer belustigung auszustellen dann sollte wir eben auch genug schneid besitzen und anerkennen das es noch garnicht so lange her ist das auch wir noch mehr von instinkten als von logik profitierten.
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30.11.2009 11:43 Uhr von wahnsin
 
+1 | -1
 
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Super: So so das Erklährt auch das Verhalten unserer Politiker wenn wir nur Tiere sind kann man uns auch ausnehmen, wie eine Wheinachtsgans.
Ist doch alles ............
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30.11.2009 11:50 Uhr von yarrack_obama
 
+7 | -3
 
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@Pliegl: Wir passen uns dem Lebensraum an ? Das muss dann aber VOR meiner Zeit gewesen sein weil das was ich sehe seit ich das Licht der Welt erblickt habe ich nur Chaos und Zerstörung. Seit ich klein bin wurden 46 % aller Insektenarten ausgerottet 14 % aller Reptilienarten (teilweise noch unerforschte) es wurden mehr als 61 % des weltweiten Waldbestandes irreparabel abgeholzt Wir haben mehr Hunger als noch vor 100 Jahren Die Meere sind verseucht Die Köpfe der Menschen entweder leer oder mit Mist gefüllt

WO PASSEN WIR UNS AN ??? Der Mensch ist ein Virus..
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30.11.2009 12:05 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -1
 
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@yarrack_obama: Pliegl schrieb, dass wir den Lebensraum AN uns anpassen.
(oder stand war das vor einer evtl. Editierung anders? Immerhin kam Dein Kommentar deutlich später als die editierbaren 8 Minuten).


>Wir haben mehr Hunger als noch vor 100 Jahren <

Definitiv "NEIN"!
Wir sind seit vor 100 Jahren viel, viel mehr Menschen geworden. Und weiterer Nahrungszuwachs führt in weiten Teilen der Erde zu noch mehr Zuwachs an neuen Menschen.
Dies ist jedoch keine Folge von Arroganz der Menschen, sondern eher die von tierischer Überlegungslosigkeit im Menschen.

In den Fällen, wo die Köpfe der Menschen leer sind, sind jene halt ein gutes Beispiel dafür, dass wir uns in der kurzen Evolutionszeit halt noch nicht sehr weit von unserer tierischen Ausgangsbasis entfernt haben. Es besteht ja auch kein Evolutionsdruck. Wir überleben auch so in großer Zahl.








Zur News an sich: Gute Sache.
"Geschockt" können aber wohl nur die Naiven und Dummen sein, denn etwas komplett neues wird einem dort ja nicht gezeigt. Aber viele sind ja unvertraut mit alternativen Blickwinkeln.
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30.11.2009 12:09 Uhr von EdwardTeach
 
+3 | -0
 
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Menschen: passen sich nicht an. Menschen passen ihre Umgebung an aber nicht sich selbst.

Zu den Leuten die die Menschen für was besseres halten: Wir sind schwächer als Krokodile, einige Käferarten, langsamer als die meisten Tiere (alles im Vergleich zur Körpergröße), und eigenwilliger. Die einzigen Vorteile der Menschen sind ihre Intelligenz (die sie auch immer ausnutzen um andere Tiere zu behrrschen) und die Fähigkeit Kriege zu führen (zweifelhafter Vorteil). Also ich erkenne Menschen durch ihre Zerstörungswut nicht als höchstentwickelste Lebensform an.
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30.11.2009 12:46 Uhr von Kyklop
 
+0 | -0
 
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Wir sind ja Affen: zumindest waren wir mal das.
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30.11.2009 14:55 Uhr von Draw
 
+2 | -0
 
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@Kyklop: Falsch wir haben lediglich einen gemeinsamen Vorfahren mit dem Affen. Sonst müsste man sich ja fragen warum heute kein Affe mehr zum Menschen wird.

[ nachträglich editiert von Draw ]
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30.11.2009 19:54 Uhr von DrOtt
 
+0 | -1
 
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naja wenn die Polen meinen, dass wir tiere sind... von mir aus!

viele menschen verhalten sich ja viel schlimmer als tiere!
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30.11.2009 21:13 Uhr von Chronos93
 
+2 | -0
 
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Ich weiß nicht, wenn ich im Zoo am Affengehege vorbei gehe, muss ich auch immer daran denken das wir doch irgendwie Verwandt sind. Wenn man sich dann noch deren Grimassen oder ihr Verhalten anschaut, wird einem immer mehr bewusst wie schrecklich es eigentlich ist diese Tiere einzusperren. - Zumindest geht es mir so....
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30.11.2009 21:54 Uhr von Lornsen
 
+1 | -0
 
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das, was uns von den Tieren abhebt, ist der freie Wille. Selbst den haben wir nicht selbst entwickelt
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12.12.2009 08:12 Uhr von StYxXx
 
+0 | -0
 
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Nunja: Man muss sich nur mal ein Affengehege im Zoo anschauen und danach einen öffentlichen Platz mit Menschen. Soviele Unterschiede hat es da wirklich nicht. In manchen Städten gibt es große Käfige, darin können Jugendliche Basketball spielen. Das sieht wirklich wie ein Affenäfig aus und man hat alles, Brunftverhalten, Rangordnungen, ...

Der Mensch grenzt sich in erster Linie damit von anderen Tieren ab, dass er meint, er wäre besser. Sicher ist die Denkleistung nicht schlecht, aber je mehr man andere Lebewesen erforscht, desto weniger besonders erscheint der Mensch. Und wenn man sich schon über alles andere stellt (wie es manche Religionen ja propagandieren), dann sollte man auch Verantwortung übernehmen.

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