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Schweiz: Autofahrer prallte mit fast neuem Auto gegen ein Einfamilienhaus

In Röschenz (BL/Schweiz) ist ein 72 Jahre alter Autofahrer mit seinem Kraftfahrzeug gegen ein Einfamilienhaus geprallt. Ursache dafür waren defekte Bremsen. Beim Unfall wurde der Autofahrer und seine 61 Jahre alte Beifahrerin verletzt. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen Neuwagen.

Die Bremsen haben laut ersten polizeilichen Ermittlungen auf einer abschüssigen Fahrbahn versagt. So erhöhte sich das Tempo des Fahrzeugs zunehmend und es prallte erst gegen einen Stromkasten und dann gegen einen Strommast. Beide Hindernisse wurden völlig zerstört.

Der Wagen fuhr danach noch etwa einen halben Kilometer weiter und prallte dann in die metallene Treppe des Hauses. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden in ein Hospital transportiert. Der Schaden am Haus sowie am Strommast und Stromkasten beträgt etwa 60.000 Schweizer Franken.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Unfall, Haus, Autofahrer, Neuwagen, Bremse
Quelle: www.nachrichten.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2009 10:32 Uhr von DeepForcer
 
+3 | -0
 
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Automarke: Mich würde wirklich interessieren, welches Fabrikat das Auto hatte. Leider ist das aus der Quelle auch nicht ersichtlich. Auf jedenfall ein starkes Stück. Das ist das schlimmste was bei einem Neuwagen passieren kann...
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30.11.2009 10:55 Uhr von sickboy_mhco
 
+2 | -4
 
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deffekte bremsen: man bhrerseachte das alter des fahrers 72 denek eher an die reaktionszeit man sieht es ja selber teilweise im straßenverkehr wenn die oma und opas an grünen ampeln stehen und der hinterman hupen muss weil grüner wirds nicht mehr werden.

und ja aguirre sowas ist keine news täglich passieren solche unfälle such dir endlich mal ein hobby oder geh zum spielen auf die straße raus
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30.11.2009 11:11 Uhr von mutschy
 
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Zündung aus, so weit wie möglich runterschalten u kullern lassen, bis die Kiste steht, ab u an mit Gefühl die Handbremse betätigen, um noch schneller zu stoppen. Wenns nich grade die Eiger Nordwand runtergeht, sollte ein Fahrzeug so relativ leicht zu stoppen sein. Auch mit Automatikgetriebe, wenngleich die so praktizierte Motorbremse ggf nen Schaden am Wandler verursachen könnte...

Das musste ich schon als 19jähriger einmal machen, als mir beim Trabi die Manschetten am Hauptbremszylinder weggeflogen sind. Schlussendlich hab ich mich mit eingeschalteter Warnblinkanlage, Schrittgeschwindigkeit u der Handbremse nach hause geschleppt ^^ Wenige Wochen später is mir in der Kurve die Gasrückholfeder (nich zu verwechseln mit der Kolbenrückzugsfeder! :D) gebrochen u ich hab ihn trotzdem sicher zum Stehen gebracht...
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30.11.2009 11:17 Uhr von OppaKowallek
 
+2 | -0
 
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@mutschy: Das mit dem runterschalten klappt bei Automatikgetriebe aber nicht.
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30.11.2009 12:21 Uhr von xlibellexx
 
+0 | -3
 
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mit Fast neuem Auto: in ein Einfamilienhaus ???????

also ich finde diese New´s doof

Fast neuem Auto ... was nun -? das Auto oder das Haus was ist jetzt wichtiger ?

armes Auto das Haus steht ja so ungünstig ...:(
und was denken sich die Hauseigentümer ...?
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30.11.2009 12:27 Uhr von mutschy
 
+1 | -0
 
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@oppa: Man kann aber die jeweilige Fahrstufe drin lassen, denn das Getriebe trennt nich automatisch. Daher is ja ein Abschleppen auf eigener Achse bei Automatikfahrzeugen selbst auf N (=Neutral; praktisch Leerlauf, da kein Vortrieb feststellbar) nich möglich.
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30.11.2009 12:32 Uhr von OppaKowallek
 
+1 | -0
 
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@DeepForcer: Nach den Bildern auf dieser Quelle: http://www.a-z.ch/...
handelt es sich um einen Opel Corsa
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30.11.2009 13:30 Uhr von Pilzsammler
 
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Kein Corsa: Dafür ist der von der Seite her zu Eckig und zu klein. Das sieht wie son Meriva aus :)

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