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CDU-Ortsverband Meersburg: "Schwulsein ist eine Krankheit"

Nichts Böses hatte man von der Hauptversammlung des CDU-Ortsverbands in Meersburg am Bodensee erwartet. Am Ende jedoch entbrannte eine heftige Diskussion um Homosexuelle. Ein Antragsteller verlangte, dass den "Mandatsträgern" der Bundesregierung ein Protestschreiben geschickt werden solle.

Grund: Das Vorantreiben der Gleichstellung von "Homo-Ehen". Dadurch wurde auch gegen den Hamburger Bürgermeister Ole von Beust und dessen Homosexualität gewettert.

Einzig ein 19-jähriger Parteianhänger bot Kontra: Man müsse sich nicht wundern, wenn der Zulauf zur CDU stetig abnehme, bei dieser Intoleranz. "Der Fehler kam, als man aufgehört hatte, Homosexualität als Krankheit zu betrachten" war die Entgegnung.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Krankheit, Homosexualität, homosexuell, Ortsverband, Meersburg
Quelle: www.suedkurier.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2009 18:49 Uhr von Klassenfeind
 
+54 | -19
 
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D i e haben offensichtlich: den "Knall" nicht gehört !!! Mittelalterneveau !!!!
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29.11.2009 18:53 Uhr von Hodenbeutel
 
+58 | -15
 
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Die CDU ist eine Krankheit Die moderne Pest !
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29.11.2009 18:56 Uhr von 08_15
 
+23 | -10
 
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nicht ganz richtig weitergegeben: ich empfehle die Quelle zu lesen. Schon interessant was so als Politiker zugelassen wird. Irgendwo müssen ja auch die Wähler dazu vorhanden sein.

Meine Fresse. Sex mit Tieren und Liebessklaven gibt es schon so ewig lang in der Geschichte. Einst war der Orient berühmt dafür.

Das ist mir doch egal wer sich lieb hat. Wenn es beide so wollen ist das doch voll im grünen Bereich!

Wie geil, meine Nachricht gelesen und abgelacht. Also Sex mit Tieren (Sodomie) find ich schon extrem Ekelig!

[ nachträglich editiert von 08_15 ]
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29.11.2009 19:19 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+24 | -69
 
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29.11.2009 19:20 Uhr von seeinfos
 
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Doing: Ring frei!
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29.11.2009 19:31 Uhr von kommentator3
 
+17 | -22
 
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Eine Krankheit ist es natürlich nicht: und es spricht auch nix dagegen schwul zu sein, da man damit niemandem anderen schadet.

Aber staatlich fördern sollte man das nicht, also z.B.:
Ehe mit Steuervorteilen,
kostenlose Mitversicherung des Partners in der KV
etc...
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29.11.2009 20:01 Uhr von ThoraEightySix
 
+25 | -10
 
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@Verfassungsschuetzer: Selten so viel Blödsinn auf einmal gelesen!
Da "Schwulsein" nicht vererbbar ist, ist es angeblich anerzogen?

Trisomie 21 (auch Down-Syndrom oder abwertend Mongolismus) ist auch nicht (vorangig) vererbbar - sondern eine Genmutation, also sind die Eltern an der körperlichen Behinderung schuld, weil sie das Kind falsch erzogen haben?

Tatsache, die Ursache der Homosexualität ist noch nicht ausreichend erforscht. Das es durch "falsche" Erziehung entsteht, ist aber widerlegt worden.
Schwul ist man, und "wird" man nicht!

Soviel dazu!

Zum nächsten: Ist auch die Definition falsch, dass es eine Krankheit sei.
Eine Krankheit wird wie folgt definiert: Eine Befindlichkeitsstörung des leiblichen oder seelischen Wohlbefindends. Kann auch ohne subjektiven Leidensdruck vorherrschen, wenn sie andere schadet oder dem Erkrankten selbst - ohne weitere Symptome - schadet.

All das liegt bei Homosexualität NICHT vor!
Wenn ein Homosexueller sich aufgrund seiner Sexualität nicht wohlfühlt, liegt das mit 99,9 % Wahrscheinlichkeit an den Reaktionen seines Umfeld oder den erwarteten Reaktionen, die immer noch glauben, dies wäre ansteckend (was es nicht ist!) oder pervers, oder was weiß ich!
Auch schadet er niemanden damit, es sei denn er zwingt es anderen gegen ihren Willen auf. Aber sowas nennt man dann einen Vergewaltiger, was unter Heterosexuellen übrigens häufiger vorkommt (auch gibt es überraschend wenig, wirklich homosexuelle Pädophile).

Übrigens gibt es plausible Thesen, warum es Homosexualität (nicht nur bei den Menschen, auch im Tierreich ist es sehr, sehr verbreitet) überhaupt gibt.
Unter anderem gibt es die These, dass sie zur Bevölkerungskontrolle dient.

Aber mit diesen objektiven Argumenten, werde ich wohl bei einigen trotzdem nichts bewirken können. Macht nichts, gerade dadurch drängt sich mir ein - nahezu ironischer - Gedanke auf.

Komischerweise sind es die, die am meisten homophob erscheinen, diejenigen, die bei zwei Männern empört aufschreien, aber einen Lesbenporno mit Begeisterung schauen.
Und genauso sind es meistens die, die den homosexuellen Geschlechtsakt regelrecht verteufeln, diejenigen die heimlich gerne mal bei ihren Frauen/Freundinnen den Hinterausgang benutzen möchten!

Ich kann verstehen, dass einige was gegen die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und Ehen - rechtlich gesehen - haben, aber diese homophobe und BIGOTTE Grundeinstellung von einigen - komischerweise fast immer männlichen - Menschen geht mir tierisch gegen den Strich!
Sowas ist nämlich tatsächliches MITTELALTER!

LG
Thora
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29.11.2009 21:57 Uhr von evil_weed
 
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@verfassungsschützer: "Eine Krankheit ist unter anderem eine Störung der Psyche, welche von der Normalität abweicht."

dann bist du aber auch krank. es ist nämlich mittlerweile in zivilisierten gesellschaften "normal", tolerant gegenüber schwulen zu sein. ausserdem schadet intoleranz, im gegensatz zur homosexualität, anderen menschen. vielleicht sollte man intolerante menschen ja mal zwangstherapieren? das liesse sich im gegensatz zur homosexualität nämlich ändern. notfalls mit drogen.

und wer sagt, dass alle normal sein müssen? vielleicht sollen ausserdem alle menschen hübsch aussehen und intelligent sein? das wär doch viel besser, oder? regst du dich darüber auch so auf?

homosexuelle haben sowieso keine wahl haben. es ist weder eine entscheidung, noch kann man menschen umpolen.

[ nachträglich editiert von evil_weed ]
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29.11.2009 22:15 Uhr von Nyd
 
+8 | -6
 
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Wow, da fehlt einem echt die Sprache. Laut den Ansichten mancher CDU Mitglieder sind Homosexuelle also pervers und es ist eine neue Strömung die verdrängt werden muss?

Schön das die Christen ja immer weniger Anhänger haben und somit an Wichtigkeit verlieren. Vielleicht kommt die CDU dann auch mal im jetzigen Jahrhundert an...
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29.11.2009 22:47 Uhr von Loichtfoier
 
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Aha: Naja, CDU wählen auch.
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29.11.2009 22:56 Uhr von hi2010
 
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hat: man auch das gegen Mittel für die Krankheit gefunden?


[ nachträglich editiert von hi2010 ]
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29.11.2009 23:21 Uhr von anderschd
 
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Das man sowas immer noch: aus diskutieren muß ist schon schändlich. Aber glaubt mir, die Ansichten von Menschen auf`m Berg sind so tief eingefressen. Selbst erlebt. Was da die Leute für Lebensweisheiten auf den Tisch knallen ist unglaublich. Von der CDU darf man doch eigentlich mehr Weitsicht erwarten. Meersburg ist ja nun kein Dorf.
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29.11.2009 23:42 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+6 | -9
 
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ThoraEightySix: Ich kann deine Ausführung soweit akzeptieren! Denoch: Was soll eigentlich dieses absolut widerliche Gebaren von so manchen Schwulen wie es immer wieder zu beobachten ist? Einen Schwulen CDU Politiker wie Ole von Beust könnt ich noch gut heißen. Doch woran ich mich richtig störe sind die Tunten, die auch als solche wahrgenommen werden wollen. Was soll das? Steckt das auch in ihren Genen?
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30.11.2009 00:10 Uhr von Schaumschlaeger
 
+4 | -6
 
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Pff Es ist einfach nur zum Kopfschütteln. Zum glück ist CDU wählen nicht ansteckend.
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30.11.2009 00:11 Uhr von DeeRow
 
+5 | -7
 
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LOL, bei Galileo gesehen Also, wenn einer so beginnt, kann man den Rest jawohl getrost "skippen".... laut Galileo dreht sich die Erde ja im Winter auch viel schneller, weil die Blätter am Boden liegen... ja, genau. Diese Folge müsste es auch noch im Netz geben, wer sucht der findet.

Aber zum Thema:

Homosexualität ist ein heisses Eisen, und garantiert zu heiss für verblödete Politiker der CDU.

Eine Krankheit? Nun, das vielleicht nicht.
Eine Störung? Das schon eher... Die Argumente "Homosexualität dient der Geburtenkontrolle" oder "Kommt im Tierreiche sehr sehr SEHR häufig vor..."... naja, das eine ist Blödsinn, das andere einfach übertrieben.
Zurück zu Störung: Die Gesellschaft definiert, was eine psychische Störung ist, ein Abweichen von der Norm. Dazu muss die Norm definiert werden, und wenn wir den natürlich Fortpflanzungsweg nehmen, ist Homosexualität abnorm.

Schwierig wirds bei den Menschen, die "Mumus anfassen" genauso eklig finden, wie ich "fremde Penisse berühren". Nun ja, da würde dann das Prinzip des "Survival of the Fittest" greifen und sie aussortieren, falls es genetisch ist.
Da aber gezeigt wurde, dass Homosexualität nicht genetisch ist, muss der Grund woanders liegen... ich mag nicht sagen, wo. Das wird irgendwann die Forschung zeigen.

Nur worüber wir uns alle einig sein dürften: Toleranz ist wichtig. Von beiden Seiten. Wir Heteros sollten nicht gegen Schwule hetzen, und die Schwulen sollten im Gegenzug damit aufhören, jedes einzelne Recht durchdrücken zu wollen. Kinder erziehen? Von mir ein NO! Heiraten, von mir ein YES.

Und Tunten mit ihrem tuckigen Verhalten: NONONO!
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30.11.2009 00:11 Uhr von Lornsen
 
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die Natur? das ist wohl mehr der freie Wille.
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30.11.2009 00:58 Uhr von Pacifista
 
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Naja, Homosexualität stört mich nicht wirklich, umso mehr Schwule es gibts, umso besser sind die chancen für heteros an Frauen zu kommen ;)

Solang mich keiner von denen antächelt können die ruhig versuchen sich fortzupflanzen

mfg
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30.11.2009 01:25 Uhr von cheetah181
 
+3 | -1
 
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anderschd, DeeRow, MandysPapa: @anderschd: "Von der CDU darf man doch eigentlich mehr Weitsicht erwarten. Meersburg ist ja nun kein Dorf."

Naja, eine Stadt ist das mit 5000 Einwohnern aber auch nicht gerade. Und ehrlich gesagt hätte ich von CDU-Mitgliedern in einer Kleinstadt in Süddeutschland nicht so ein entschlossenes Kontra wie in der News beschrieben erwartet. Respekt demjenigen.

@DeeRow: "Eine Störung? Das schon eher... Die Argumente "Homosexualität dient der Geburtenkontrolle" oder "Kommt im Tierreiche sehr sehr SEHR häufig vor..."... naja, das eine ist Blödsinn, das andere einfach übertrieben."

Zugegeben: Geburtenkontrolle braucht die Natur keine, dafür gibt´s verhungern...
Homosexualität kommt im Tierreich aber wirklich sehr häufig vor, wenn auch oft in Form von Bisexualität.

"Zurück zu Störung: Die Gesellschaft definiert, was eine psychische Störung ist, ein Abweichen von der Norm. Dazu muss die Norm definiert werden, und wenn wir den natürlich Fortpflanzungsweg nehmen, ist Homosexualität abnorm."

Dann sind auf die Weltbevölkerung gesehen auch blaue Augen, weiße Hautfarbe und rote Haare abnorm und damit eine Störung. ;)

"Nun ja, da würde dann das Prinzip des "Survival of the Fittest" greifen und sie aussortieren, falls es genetisch ist. Da aber gezeigt wurde, dass Homosexualität nicht genetisch ist, muss der Grund woanders liegen..."

Es wurde nicht gezeigt, man hat nur kein entsprechendes Gen gefunden. (auch wenn bei eineiigen Zwillingen die Chance größer ist, dass beide homosexuell sind)
Es gibt aber auch komplexere genetische Vererbungsprinzipien, die vielleicht eine Rolle spielen könnten:
http://de.wikipedia.org/...
z.B.

"ich mag nicht sagen, wo. Das wird irgendwann die Forschung zeigen."

Das kann ich auch nicht sagen, es gibt aber einige interessante Ansätze:

"1996 veröffentlichten Anthony Bogaert und Ray Blanchard von der Brock University in Kanada eine Untersuchung, wonach statistisch gesehen jüngere Brüder eher homosexuell werden als ältere Brüder.[69] Nach ihren Daten steigt die Wahrscheinlichkeit der Homosexualität bei jedem weiteren männlichen Nachkommen um ein Drittel. In einer Nachfolgeuntersuchung konnte Bogaert zudem belegen, dass dieser Effekt nicht nachträglich durch familiäre Verhältnisse (zum Beispiel Adoption) beeinflusst wird, sondern ein rein biologischer Effekt ist. Bogaert vermutet, dass beim Tragen des ersten männlichen Kindes gewisse unbekannte biochemische Prozesse bei der Mutter ausgelöst werden, die sich bei jedem weiteren männlichen Nachkommen verstärken und zu diesem Effekt führen.[...]
In der Wissenschaft gibt es inzwischen Vorstellungen, dass Homosexualität der Gesamtfitness der Sippe dient, also auch im Sinn der Evolutionstheorie einen Nutzen hat, da sie dafür sorgt, dass sich eine größere Anzahl von Menschen um ein neugeborenes Kind kümmern kann. Berücksichtigt wird hierbei, dass homosexuell Veranlagte trotz biologischer Möglichkeit durchschnittlich weniger eigene Kinder zeugen als Heterosexuelle, dadurch jedoch ihre genetisch nah verwandten Neffen und Nichten mitversorgen können. Damit hätten letztlich auch ihre Gene eine Chance auf Fortbestand (siehe auch das Buch „Das egoistische Gen“). Bei dieser Theorie ist allerdings zu beachten, dass es sich hierbei um die umstrittene Gruppenselektion handelt.

Wissenschaftler der Universität Padua konnten darüber hinaus in einer Studie[70] zeigen, dass dieselbe genetische Veranlagung, die bei männlichen Homosexuellen für deren sexuelle Orientierung verantwortlich ist, gleichzeitig auch deren weibliche Verwandte mütterlicherseits fruchtbarer macht. Der dadurch bei weiblichen Verwandten entstehende evolutionäre Vorteil könnte so die Durchsetzungsfähigkeit der genetischen Veranlagung für Homosexualität erhöhen."

(Beides von Wikipedia)

@MandysPapa: Woher hast du bitte solche abgefahrenen Ideen? Die Gentherapie mit Viren steckt noch in den Kinderschuhen aber jetzt soll es plötzlich vom Menschen gemachte verhaltensverändernde Viren geben? Selten so gelacht.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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30.11.2009 01:28 Uhr von Pacifista
 
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@MandysPapa: Ich gebe dir da auch recht, aber man muss bedenken, dass Leute die virtuelle Figuren heiraten wahrscheinlich einen Dachschaden haben.

Meinetwegen könnt morgen ein Typ seinen frisch gebackenen Apfelkuchen heiraten oder seinen Staubsauger

ist doch lustig so tolerant zu sein

mfg
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30.11.2009 01:53 Uhr von Reunion
 
+5 | -3
 
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@MandysPapa: Also erstmal ist schon derb das du Homosexualität in einem Satz mit Pädophilie nennst. Stellst wohl beides auf einen Stufe oder wie jetzt?

-
Und das ist auch gut erklärbar, denn von Natur ist keiner Homosexuell, denn die Natur will eine Weitervermehrung
-

Schlecht informiert. Auch bei den Tieren gibt es gleichgeschlechtliche Paarungen. Von Aristoteles ist es bekannt das er das beobachtet hat und das lange vor Christus.

Aber ich bezweifle das dir der Name Aristoteles was sagt [edit;prepina)

--Diese Menschen sind aber trotzdem Menschen mit ALLEN RECHTEN und PFLICHTEN, wie jeder andere, aber man muss dieses gegen die natur nicht noch Staatlich fördern--


Wow, nett das du sie als Menschen bezeichnest, ist dir sicher schwer gefallen oder?
Sie haben also alle Rechte und Pflichten wie jeder andere, haben aber nicht das Recht zu heiraten?

CDU Logik?

[edit;prepina]


Nachtrag zum Thema Schwule Politiker:
Ich persönlich mag Westerwelle nicht, das liegt aber nicht daran das er schwul ist, sondern das er wie ein Grashalm im Wind ist.

Aber, wie gesagt meine persönliche Meinung.

[ nachträglich editiert von Reunion ]
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30.11.2009 02:12 Uhr von zanzarah
 
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ich: also wenn ich die wahl zwischen schwul werden und der cdu beitreten hätte, da wär ich lieber schwul.. bei so viel blödheit wie bei denen herrscht da nehm ich lieber die schmerzen im analbereich in den kauf... n schönen tag noch ;)
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30.11.2009 02:18 Uhr von PhoenixW
 
+7 | -1
 
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Ursachenforschung schön und gut, aber ist irgendjemand mal darauf gekommen, daß es unterschiedliche "Gründe" für Homosexualität gibt und nicht nur eine Ursache ?

Ich habe Bekannte/ Freunde gehabt, wo ich eine psychische Ursache wahrgenommen habe, aber genauso kann ich das für mich eben ausschließen und behaupte, mich bewußt entschieden zu haben, wen ich als Partner/ Partnerin haben will.

Und zum Thema Steuervergünstigungen:
Sollen von mir aus die heterosexuellen Eheleute rumkrähen, von wegen, "Ah, das kann man doch finanziell nicht fördern", dann frage ich mich wozu muß eine heterosexuelles Ehepaar finanziell/ steuerlich gefördert werden, wohlgemerkt, diese Äußerung bezieht sich nur auf die Kinderlosen, weil da gäbe es keinen Unterschied zu einem homosexuellen "Ehepaar" laut MEINER Logik.

[ nachträglich editiert von PhoenixW ]
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30.11.2009 07:16 Uhr von Tobi1983
 
+7 | -2
 
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Nicht schwule, sondern diese ganzen intolleranten Schwulenhasser sind die Pest und sollten bestraft werden!
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30.11.2009 08:59 Uhr von AKraft
 
+3 | -1
 
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CDU und diese Herrschaften wurden von der Mehrheit der Bevölkerung an die Regierung gewählt.

@Reunion
übrigens das mit der CDU bzw. Logik der Nationalsozialisten ist gar nicht so weit hergeholt. Google mal nach Nationalsozialisten im Kabinett Adenauer oder schau hier:

http://www.gelsenzentrum.de/...

da wundert es kaum, daß nach wie vor in dieser Partei mit Neigungen, Meinungen oder gar der Wahrheit umgegangen wird wie zu Zeiten des Dritten Reichs.

Und dann kommt im Jahr 2009 ein CDU-Ortsverband daher und diskutiert über Schwule. Man könnte jetzt mutmaßen, am schönen Bodensee sei die Zeit stehengeblieben....
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30.11.2009 09:00 Uhr von wohlstandskind1983
 
+2 | -3
 
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Also wenn man Darwin glauben kann erledigt sich das Thema von selbst da sich Homosexuelle ja selbst aus dem Genpool der Spetzies Homosapiens "zurückziehen".

Ps: Nein ich haben nichts gegen Homosexuelle !

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