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Wegen Bedrohungen ist Interview mit einer Frauenrechtlerin nicht möglich

Ein geplantes Interview mit der Rechtsanwältin und Buchautorin, Seyran Ates, anlässlich ihrem neuen Buches, in dem sie eine sexuelle Revolution von muslimischen Frauen fordert, wurde zurückgezogen. Dies wurde begründet, da sie zum wiederholten Male starken Bedrohungen ausgesetzt war.

Ihren Beruf als Rechtsanwältin gab sie zwischenzeitlich auf, da sie vor Jahren bei ihrer Arbeit in einer türkischen Einrichtung lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Danach schrieb sie das Buch "Der Multikulti-Irrtum" in dem sie von einem rückständigen und fortschrittsresistenten Islam spricht.

In ihrem neue Buch beschreibt sie unter anderem die gegenwärtige Situation von Zwangsehen und Familienehre. Ebenso wird geschildert, wie muslimische Frauen zum Sex von ihrem Ehemann gezwungen werden können.


WebReporter: neve.clark
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Interview, Islam, Revolution, Bedrohung, Seyran Ates
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2009 13:09 Uhr von Knetgummiclown2
 
+14 | -1
 
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Schade: dass diese Frau nicht höhere Priorität genießt. Man sollte sie so gut abschirmen/schützen wie einen hochranigigen Politiker. Denn sie spricht aus was viele nur mit vorgehaltener Hand flüstern würden. Man sollte Fatma Roth gegen Sie austauschen! Dann könnte Fr. Ates vllt. was bewegen....

[ nachträglich editiert von Knetgummiclown2 ]
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29.11.2009 13:45 Uhr von PhantomX318
 
+9 | -1
 
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Frauen im Islam: Die Frauen im Islam werden ausgenutzt. Ich habe vor einigen Jahren mit einer Türkin zusammengelebt und was diese
Frau vorher in ihrem Familienkreis mitmachen musste ist schrecklich. Möchte jetzt nicht genauer darauf eingehen.
Diese Frau hatte Angst aus dem Haus zu gehen weil sie um ihr Leben fürchtete. Warum verbreiten solche Menschen Angst und Gewalt und keiner tut etwas dagegen.
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30.11.2009 20:09 Uhr von supermeier
 
+3 | -0
 
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Tja: "wird halt langsam Zeit für eine Volksabstimmung."

oder eine Volksbewegung.

Es hat schon seinen Grund warum viele Unternehmen keine Muslime mehr einstellen.

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