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28.11.09 09:26 Uhr
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Fall Steinbach: Westerwelle ist für Dobrindt (CSU) ein "Fünf-Minuten-Minister"

Nachdem Außenminister Guido Westerwelle nach einem kurzen Gespräch mit der Präsidentin des Vertriebenenverbandes, Erika Steinbach, weiterhin gegen deren Berufung in den Beirat der Stiftung "Flucht-Vertreibung-Versöhnung" plädiert, muss er sich harsche Kritik aus dem Lager der CSU anhören.

Für den Generalsekretär der CSU, Alexander Dobrindt, hat Westerwelle mit Steinbach nur ein oberflächliches Gespräch zum Thema geführt. "Wenn das die Politik von Westerwelle ist - große Fragen in wenigen Minuten abzuhandeln - dann ist er ein Fünf-Minuten-Minister," so Dobrindts Kommentar.

Der Außenminister stemmt sich mit Blick auf den Versöhnungsprozess zwischen Deutschland und Polen gegen Steinbachs Berufung in den Beirat, da sie wegen ihrer Haltung zur Oder-Neiße-Grenze dort kein gutes Ansehen genießt (ShortNews berichtete).


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Minister, CSU, Minute, Guido Westerwelle, Erika Steinbach, Alexander Dobrindt, Beirat
Quelle: www.abendblatt.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+10 | -10
 
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Irgendwie lässt mich das Gefühl nicht los, dass im Kabinett der Bundesregierung bald der nächste Minister ausgewechselt wird.
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Meine Hochachtung,   
 
+16 | -16
 
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28.11.2009 10:22 Uhr von maki
dass der es überhaupt 5 Minuten mit dieser xxxx-xxxxxxxx ausgehalten hat.
Kommentar ansehen ,.,.,..,.,,   
 
+24 | -8
 
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28.11.2009 10:29 Uhr von Kaputt
Man sollte den Vertriebenenverband vielleicht in "Zentralrat der Vertriebenen" umbenennen.
Kommentar ansehen ,.,.,..,.,,.,,..,   
 
+11 | -11
 
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28.11.2009 10:29 Uhr von Kaputt
Man sollte den Vertriebenenverband vielleicht in "Zentralrat der Vertriebenen" umbenennen.
Kommentar ansehen Kommt mir vor wie Kasperle Theater   
 
+14 | -2
 
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28.11.2009 12:23 Uhr von Halma
Die Darsteller sind auswechselbar, die Strippenzieher bleiben immer die selben....
Kommentar ansehen er reicht ja   
 
+8 | -2
 
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28.11.2009 12:52 Uhr von jupiter12
wenn der zukuenftige Vorsitzende die heutigen grenzen Polens akzeptiert.
Dann sind alle zufrieden. Und damit haben christliche Politikerinnen vielleicht ein Problem. Dummerwiese haben wir den Krieg begonnen, und auch verloren.
Kommentar ansehen bevor   
 
+14 | -10
 
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28.11.2009 13:23 Uhr von Lornsen
Hitler Polen überrannte, wurden dort über 30 000 Deutsche
ermordet. Teilweise unter grausamer Folter. Ich erinnere an den Blutsonntag von Bromberg. Da wurden an einem Tag über 6000
Deutsche ermordet.

Die sollen da mal ganz ruhig sein. Und nun politsch korrekt
wegroten.
Kommentar ansehen @Lornsen   
 
+9 | -9
 
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28.11.2009 14:34 Uhr von Sting24
Einen grösseren Bullshit habe ich noch nie gehört. Sorry.
Kommentar ansehen der Blutsonntag von Bromberg   
 
+6 | -5
 
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28.11.2009 14:42 Uhr von jupiter12
fand NACH dem Ueberfall statt. Wikipedia.....
Kommentar ansehen Zahlenspiele?   
 
+5 | -3
 
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28.11.2009 14:57 Uhr von Sting24
Noch eine Zahl: 55.100.000 Menschen starben im Zweiten Weltkrieg.

Wir sollten damit aufhören. Diese ewige Gestrigkeit nervt. Wir sollten gemeinsam in die Zukunft schauen.
Kommentar ansehen herr dobrindt hält nichts von demokratie?   
 
+2 | -4
 
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28.11.2009 18:19 Uhr von JesusSchmidt
nun ja, das scheint in der csu nicht allzu ungewöhnlich zu sein.
Kommentar ansehen sting   
 
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28.11.2009 19:39 Uhr von Lornsen
dann mußt du mal die freien und ausländischen historiker lesen.

von unseren beamteten historiker wirst du das auch nicht erfahren.
Kommentar ansehen @juüiter 12   
 
+3 | -1
 
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28.11.2009 20:03 Uhr von Lornsen
du hast recht. der blutsonntag von bromberg fand am 1. 9. 1939
statt. es waren nicht über 6000 tote sondern um die 5800

"Kriegsursachen - Kriegsschuld" von Professor Dr. Helmut Schröcke.
Kommentar ansehen Es gibt keinen Fall   
 
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28.11.2009 20:25 Uhr von ScottyGosh
Steinbach. Aber es gibt nun einen Fall WESTERWELLE...

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