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Soli: Bund der Steuerzahler rät zu Einspruch gegen aktuelle Steuerbescheide

Der Bund der Steuerzahler rät dazu, dass die Steuerzahler gegen die Bescheide der Jahre 2007, 2008 und 2009 Einspruch einlegen, solange das Bundesverfassungsgericht wegen des Solidaritätszuschlag noch keine Urteil gesprochen hat.

Steuerzahlerpräsident Karl-Heinz Däke verweist darauf, dass nur ein Anspruch auf Rückerstattung besteht, wenn man gegen die Bescheide Widerspruch einreicht.

Steuerzahler können bis einen Monat nach Erhalt des Steuerbescheids diesem widersprechen. Danach gilt der Bescheid als rechtskräftig. Wer seinen Bescheid für 2008 schon länger als einen Monat vorliegen hat, bekommt die Möglichkeit zum Einspruch nicht mehr.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bund, Steuerzahler, Einspruch, Widerspruch, Solidaritätszuschlag, Steuerbescheid
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2009 00:08 Uhr von Klassenfeind
 
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Das kommt: ziemlich spät,nähmlich ,meine Steuerkarte habe ich schon abgegeben !!! So´n Mist !!
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27.11.2009 00:18 Uhr von Pils28
 
+1 | -2
 
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Wenn ich meine Steuererklärung mit: genausoviel Verspätung abgeben würde, wie die das beim Amt bearbeiten, dann würden die mich nur dumm angucken!
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27.11.2009 03:22 Uhr von 08_15
 
+1 | -5
 
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mag arrogant klingen: ich habe schon im 2. Jahr Widerspruch gegen den Soli eingelegt. Leider fehlte mir das Geld für eine Verfassungsklage. Entsprechend dem werde ich nun die Hoffnung nicht aufgeben.

Viel mehr freut es mich das die braune Brut nun nicht mehr über den Soli Kohle abziehen kann, denn nun wird ENDLICH genau hingesehen.

Ich hoffe das die Politiker nach der Immunität für den Betrug persönlich haften. Das bleibt ein Traum. Demnach ist die CDU ja eine kriminelle Vereinigung, dessen ich mir eh schon lange sicher bin, da die gesamte Stasi und das Parteivermögen in die CDU aufgegangen ist.

Die Gefahr für unsere Gesellschaft geht nicht von der PDS/die Linke aus, sondern von den Funktionären der SED, die fast vollständig in der CDU samt Parteivermögen aufgegangen sind. Vorab unsere Bundeskanzlerin mit ihrer Stasi Vergangenheit.

Ich fordere nach unseren Gesetzen die lückenlose Aufklärung und persönliche Haftung ALLER Politiker.

Merkel in Hartz4 ist das Ziel!

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