26.11.09 21:01 Uhr
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Einpackhilfen arbeiten nur für Trinkgeld

In den USA sind Einpackhelfer an den Kassen der Supermärkte üblich und wird meist von Studenten oder ungelernten Kräften angeboten. Dieser Trend verbreitet sich auch langsam in Deutschland. Seit 2006 bietet das Unternehmen "Friendly Service" aus Ingolstadt in 32 Edekamärkten Einpackhelfer an.

Hierfür zahlten die Märkte um die vier Euro die Stunde. Die Helfer selbst, meist Studenten oder Schüler, die sich etwas dazu verdienen möchten, erhalten keinerlei Gehalt, außer das Trinkgeld, dass sie von Kunden bekommen. Die Helfer haben als Selbständige einen Vertrag mit "Friendly Service".

Die Einpacker tragen gelbe T-Shirts und sind so leicht zu erkennen. Bei der Verteilung der Helfer wird darauf geachtet, dass diese keine Sozialabgaben oder Steuern zahlen müssen. Eine Prüfung der Helfer findet nicht statt. Sie erhalten ein Regelwerk für ihr Verhalten und werden dann eingeteilt.


WebReporter: psycoman
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Hilfe, Unternehmen, Trend, Supermarkt, Edeka, Trinkgeld
Quelle: www.netzeitung.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2009 20:57 Uhr von psycoman
 
+16 | -6
 
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Was haltet ihr von diesem System? Es ist sicher eine Idee, um sich etwas dazu zu verdienen, aber Ferien- oder Aushilfsarbeiten gab es auch früher.

Warum die Märkte nicht einfach selbst Helfer suchen, auf Trinkgeldbasis, erschließt sich mir nicht. Vielleicht weil diese nicht so leicht wieder hinausgeworfen können, obwohl sie kein Gehalt erhalten?

Ich bin noch nicht so erfahren was News betrifft, seid zärtlich :-)
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26.11.2009 21:23 Uhr von Klassenfeind
 
+41 | -5
 
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Davon mal abgesehen, daß ich bisher keine "Einpackhilfe" gebraucht noch gesehen habe(außer im "Kaufhof" an der Zentralkasse, wo mir mal ein Produkt als Geschenk verpackt wurde),finde ich das, für die Betroffenen Einpackgehilfen,zutiefst Dehmütigend und die Firma,welche, für Deren Arbeit Geld erhält und nichts davon abgibt, höchst Kriminell !!!
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26.11.2009 21:23 Uhr von GermanCrap
 
+30 | -24
 
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Raubtierkapitalismus: So ist das nunmal in einer Bananenrepublik, wo Geld von unten nach oben verteilt wird, und allein die Erwähnung des Wortes ´Mindestlohn´ fast eine Straftat darstellt. Tja Schwarz/Gelb wurde gewählt und nun müssen wir das wohl bis zur nächsten Wahl aushalten.

Ich hoffe, dass die hachso ´coolen´ Nichtwähler jetzt langsam merken, was sie angerichtet haben. Sie sind eindeutig für diese Misere verantwortlich.
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26.11.2009 21:31 Uhr von Really.Me
 
+16 | -25
 
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Oh die böse Firma die die armen Schüler ausbeutet.
Dieses scheiß gejammer.

Ihr müsstet eher schreiben "welcher bekloppte Schüler macht so was für lau?". Würde kein deutscher Volltrottel für umsonst arbeiten gehen würde es solche Firmen nicht geben.

Diese Firmen zeigen mir auf wie dämlich einige in diesem Land sind. Es müsste mehr solche Arbeitgeber geben!
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26.11.2009 21:31 Uhr von medru
 
+29 | -1
 
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Ganz einfach die meisten Deutschen wollen keine Einpackhilfen und deshalb lohnt es sich für die Märkte auch nicht welche einzustellen. Die Deutschen würden die Ware sogar eher direkt aus nem Industrielager kaufen, wenn es dafür etwas billiger wäre.... das erklärt auch den Erfolg von Aldi und co. ...
Lieber ein paar Cent weniger bezahlen....^^
und mal ehrlich nichts ist nerviger als aufdringliches Servicepersonal.... das einen nicht mal in Ruhe seine Klamotten oder Schuhe aussuchen lässt.. ^^ Wenn man dann noch jedesmal beim Verlassen des Ladens belästigt wird, wäre das für mich ein Grund die Konkurenz aufzusuchen...

Generell geht mir die aufgesetzte Freundlichkeit der Kassiererinnen auch gewaltig auf die Nerven. Nichts ist unterhaltsamer als schlecht gelauntes Personal an der Kasse... ;D
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26.11.2009 21:34 Uhr von killerlegs
 
+25 | -1
 
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Weiß nicht so recht hatte letztens im Edeka auch die Bekanntschaft mit so einem Einpacker machen dürfen. Sie hat zwar gefragt, ob sie helfen kann, aber als ich meinte, ich brauche keine Hilfe, hat sie trotzdem einfach eine Tüte aus meinem Wagen genommen und Zeug reingestopft. Natürlich alles durcheinander, so dass Tiefkühlsachen dann einfach irgendwo drin waren, anstatt in der Tiefkühltasche.

Es mag ja sein, dass es Leute gibt, die diesen Service zu schätzen wissen und auch bereit sind dafür zu zahlen. Ich für meinen Teil möchte nicht von Leuten "belästigt" werden, die dann für ihre Gefälligkeiten entlohnt werden möchten. Das ist wie diese Scheibenputzer an der Tanke, die kann ich auch nicht ausstehen. Ich glaube, da bin ich in Deutschland auch nicht alleine. Hier gibt es eine andere Mentalität als in den USA. Die Preise sind durch Steuern und Abgaben bereits so hoch, dass man im Supermarkt nicht noch extra Trinkgeld geben möchte.
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26.11.2009 21:44 Uhr von Karamalz
 
+25 | -6
 
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gähn: ein weiterer nerviger Amitrend den keine Sau braucht..
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26.11.2009 21:59 Uhr von farm666
 
+2 | -4
 
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@globi123


/sign
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26.11.2009 22:10 Uhr von fallobst
 
+3 | -3
 
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@ klassenfeind und crap: "finde ich das, für die Betroffenen Einpackgehilfen,zutiefst Dehmütigend"

werden die leute zu hause entführt und dazu gezwungen oder wie soll die "betroffenen" verstehen? wer das machen will und meint, dass es sinnvoll ist, kann es doch tun. in den usa funktioniert sowas, weil die leute immer einen festen satz an trinkgeld geben. in deutschland wird das nicht der fall sein, insofern wird sich diese idee bald selbst wieder begraben.

@german crap:
yep, crap passt genau zu deinem beitrag. also ich habe die letzten jahre nicht geschlafen, du aber scheinbar schon...oder war die große koalition so toll??? hmm, anscheinend hab ich da echt was verpasst....
ich verstehe aber in erster linie gar nicht was die politik mit einer neuen jobidee zu tun hat? selbst wenn gleich eine news über den wintereinbruch kommt, werden ein paar spezialisten wie du noch eine negative verbindung zu schwarz-gelb finden...
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26.11.2009 22:15 Uhr von TeKILLA100101
 
+6 | -1
 
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so schlimm is das gar nicht bei uns hat das vor paar jahren mal der "hit" markt gemacht... da haben die halt an der kasse eingepackt in tüten und auch den einkaufswagen bis zum auto gebracht und wieder weggefahren. die haben auch nur trinkgeld bekommen aber einer meinte zu mir, dass er im monat mehr als das doppelte seiner freunde bekommt, die zeitungen austragen...

ich finde den putzfrauenjob in discos oder autobahnraststätten wesentlich demütigender...
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26.11.2009 22:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -2
 
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Wer zahlt die Krankenkasse ??? Selbständige zahlen - völlig ungeachtet ihres Einkommens - etwa AB 250 Euro im Monat. Es gibt für Sozialschwache ab dem 01.01.2009 einen ermässigten Krankenkassensatz für Selbständige für 200.- Euro / Monat (freiwillige gesetzliche Versicherung).
Normalerweise läuft dies unter "scheinselbständig". Ergo kann die Rentenanstalt die "Friendly Service" zwingen die Sozialabgaben abzuführen. Denn die Einpackhilfen dürfen sicherlich keine Aufträge ablehnen, selbst kalkulieren oder selbst annehmen - sind ergo scheinselbständig.
Das dürfte nicht lange gutgehen .

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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26.11.2009 22:21 Uhr von b00278
 
+5 | -5
 
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...Gute Idee Ich finde es wirklich eine gute Idee. Na klar ist der Verdienst nicht gerade hoch, aber Schüler können sich auf diese Weise ein kleines Taschengeld dazuverdienen. Und mit der richtigen Art und Weise etwas mehr Geld "rausschlagen".

Also während meiner Zeit in den USA habe ich das sehr genossen und dann mal 1 bis 2 Dollar gegeben. Auch wenn man das Angebot verneinte, war die Reaktion ruhig und freundlich.

Die deutsche Mentalität dagegen finde ich zum Kotzen. Es läuft dann nach dem Motto: "Fass meine Ware nicht an mit deinen Giftgriffeln; Du packst das nicht mit der nötigen deutschen Gründlichkeit ein; Warum sollte ich dem/ der dafür Geld geben? usw." Die paar Euros hat jeder. Aber dann wieder an der Tanke stehen, wenn der Tank wieder 3 Cent runter gegangen ist, als wäre es bald Bürgerkrieg. Dann meldet euer Auto gleich ab und verkauft es.

Diese Mentanlität macht einen oft stutzig. Die Amerikaner sehen das gelassener. Denn es ist ein zusätzlicher Service, über den sich auch ältere, kranke oder jeder andere normale Menschen freuen kann.
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26.11.2009 22:22 Uhr von shadow#
 
+8 | -3
 
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Und das soll ich jetzt ok finden? Die Firma "Friendly Capitalists" verdient an der Arbeitskraft der Helfer, und das nach Zeit. Die Supermärkte zahlen dafür, wohl wissend dass die Helfer selbst leer ausgehen. Und die Einpacker machen da mit, aus welchen Gründen auch immer...

Sie haben den Standplatz, die Kohle verdienen andere.
Hat ein bisschen was von Straßenstrich...

Weist euren Edeka einfach darauf hin, was ihr davon haltet...
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26.11.2009 22:31 Uhr von disagreed
 
+3 | -3
 
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Ein geiler Amitrend der sich durchsetzen sollte wie 24/7 Öffnungszeiten...
Wobei es in den USA nicht wirklich oft spezielle Einpacker gibt... in kleineren Supermarktketten vielleicht... Im Walmart macht das doch meistens gleich die Verkäuferin... In deutschland wohl unmöglich... 2 Kassen geöffnet mit ner riesenschlange... Wobei... in den USA da gibts auch die Plastiktüten umsonst und in die Einkaufswagen muss man keinen Euro stecken -.-
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26.11.2009 22:37 Uhr von TeKILLA100101
 
+9 | -2
 
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@disagreed: in den usa buddeln die auch einfach löcher und kippen den müll da rein... die machen sich um müll einfach keine gedanken, wir schon. wenigstens ein bisschen...
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26.11.2009 22:45 Uhr von anderschd
 
+3 | -7
 
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TeKilla: Alles klar, wieder mal schön aufn Stammtisch hauen. In den USA hauen alle ihren Müll in Löcher, während hier in Deutschland niemand sein Müll illegal entsorgt.
Auch für dich nochmal zum nach lesen

http://usaerklaert.wordpress.com/...

z.Thema Wo liegt das Problem. Bei Shell gibt es wieder Tankwarts. Warum nicht auch Einpacker?

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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26.11.2009 23:05 Uhr von Floppy77
 
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Meinen Einkauf packe ich lieber selber ein.

Die 4 Euro pro Stunde für Friendly Service werden bestimmt auch auf die Preise aufgeschlagen, warum soll man also doppelt bezahlen indem man noch Trinkgeld gibt? Sollen die Märkte lieber noch paar Euro drauf packen und eine zusätzliche Kassiererin einstellen.
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26.11.2009 23:17 Uhr von Klassenfeind
 
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@fallobst, manchmal glaube ich,einige User haben ihre "Nicknames" zu recht,so wie bei Dir. Ich möchte Dir mal ein wenig auf die "Sprünge" helfen !!! Könnte es sein,das diese Menschen,von ihrer "Arge" zu diesem Job gezwungen werden,weil,machen sie es nicht,gibt es gar kein Geld mehr !!!....Studenten....????....geht gar nicht,nähmlich,mit nicht´s lässt sich kein Studium finanzieren!!!!!!!! Nun, Klingelt´s bei Dir !!!!??? Bitte mal hin und wieder Gehirn gebrauchen !!!!
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26.11.2009 23:31 Uhr von JesusSchmidt
 
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ich hasse wegelagerei. auch wenn die wegelagerer selbst vielleicht nichts dafür können - pech gehabt. läden mit derartigen "service"-angeboten würde ich ganz einfach meiden.

ich gehe ansich ohnehin nur noch für lebensmittel in geschäfte, da ich es wie die pest hasse, von verkaufspersonal irgendetwas aufgeschwatzt zu bekommen. im versandhandel kann ich in ruhe aussuchen, dank internet und bekanntenkreis für mich passende produkte sehr genau bestimmen und wenn etwas doch mal nicht gefällt (tatsächlich bei mir noch nie vorgekommen), wird es zurückgeschickt.
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27.11.2009 00:20 Uhr von Floppy77
 
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@JesusSchmidt: Wenn Du so gerne im Internet kaufst, es gibt auch schon einige Online-Supermärkte. Aber mir würde da irgendwie das rumstöbern in den Regalen fehlen. Besonders bei Obst und Gemüse bin ich dann doch etwas wählerisch.
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27.11.2009 00:33 Uhr von froggerdirk
 
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Nennt mich kleinlich ich will nicht,das jemand erst das Geld anderer anfasst,die sich eventuell nach dem Gang zum Klo nicht die Finger waschen,und danach mein Obst eintütet.
Davon ab möchte ich mich nicht an der Ausbeutung der Einpackhilfen beteiligen und dieses System fördern,zumal es nur eine Frage der Zeit ist,bis die Argen dies für sich entdecken und Harzler dazu verdonnern.
Was wir brauchen sind Jobs,von denen Menschen auch leben können,nicht immer mehr Scheinselbstständige und Niedriglohnarbeiter.

BTW:Die vorhandene Arbeit muß halt fairer verteilt werden,z.B. durch eine 30 Std-Woche.
Den Lohnausfall könnte man zum Großteil durch die dann mögliche Senkung der AL-versicherungsbeiträge ausgleichen und ein paar millionen Menschen mehr hätten wieder Arbeit,Einkommen und Zuversicht!
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27.11.2009 00:53 Uhr von Mr.Gato
 
+0 | -3
 
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Ich finds gut: Ist doch ein netter Service, denn man allerdings nicht zwingend in Anspruch nehmen muss.

Und genausowenig zwingt niemand jemanden so einen Job zu machen.

Mir gefällt sowas. Als nächstes sollten Supermärkte endlich 24/7 offen haben.
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27.11.2009 03:45 Uhr von 08_15
 
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@Autor: haste gut gemacht.
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27.11.2009 03:50 Uhr von 08_15
 
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morgen werden Einpackhilfen mit Hartz4 bestückt: zusätzlich wird die Nachfolge der SED die Stasi-Kanzlerin als Konjunktur-Kanzlerin feiern und es wird keine Arbeitslosen mehr geben.

Ich gelobe der Nachfolge der SED, also der CDU, bedingungslosen Gehorsam. Dafür will ich aber auch die Kohle haben, was sich diese Schergen gegenseitig zuschieben. Ich freue mich schon sehr ein Millionär zu werden!

Wer Ironie findet, der darf sie benutzen
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27.11.2009 06:17 Uhr von Alexander.K
 
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Grundsätzlich ok: Das wir in Deutschland in einer Service Wüste leben ist nichts neues und wird zurecht kritisiert. Insofern begrüße ich solche Maßnahmen wie Tankwart oder Einpackhilfen.
Ich sehe an so einer Dienstleistung auch nichts demütigendes für die Trinkgeldempfänger.

Allerdings käme ich auch nie im Leben auf die Idee für diese Firma auf Trinkgeldbasis zu arbeiten. In vielen Supermärkten werden Aushilfskräfte gesucht, da bekommen die Arbeiter wenigstens ein festes Gehalt. Auf was anderes würde ich mich nicht einlassen. Aber die Leute machen das ja freiwillig und für Schüler, die sich ihr Taschengeld aufbessern wollen, immerhin eine Möglichkeit. So lernen Sie Verantwortung zu übernehmen und erkennen vermutlich wie schwer es sein kann sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

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