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Zug fährt in ausgebüchste Schafherde: 39 Tiere tot

Auf der Bahnlinie von Tuttlingen nach Sigmaringen kam es in der Nähe von Mühlheim zu einem folgenschweren Zugunglück.

39 Tiere einer zuvor ausgebrochenen Schafherde wurden von einem Triebwagen der Hohenzollerischen Landesbahn erfasst und getötet. Nach Polizeiangaben konnte der Lokführer den Zug nicht mehr rechtzeitig abbremsen.

20 Schafe starben sofort beim Aufprall. Die restlichen Tiere wurden so stark verwundet, dass sie noch vor Ort getötet werden mussten. Die Bahnstrecke musste für eineinhalb Stunden voll gesperrt werden.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Tier, Zug, Schaf, Donautal
Quelle: www.suedkurier.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2009 20:17 Uhr von the_dark_shadow
 
+1 | -3
 
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fogenschwer ? was waren denn die schweren folgen ?
mehr Döner !!!
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26.11.2009 20:21 Uhr von pr1m45
 
+3 | -1
 
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Der arme Lokführer: 39 Suizids mit einmal, das ist durchschnittlich 13x so viel wie normal.

Und ob es jetzt ein Trauerfußballspiel gibt?

Fragen über Fragen...
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26.11.2009 20:45 Uhr von Rob550
 
+1 | -0
 
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@ the_dark_shadow: Ein intelligenterer Kommentar ist dir wohl nicht eingefallen. Durch die Wucht des Aufpralls springt ein Zug schon mal aus den Schienen.
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03.12.2009 03:01 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -0
 
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39 Tiere getötet auch Schäfer brauchen mal ihren Schlaf. Hat wahrscheinlich vor lauter Müdigkeit vergessen, seine Hirtenhunde loszubinden und so konnten sie die Tiere nicht wieder einfangen. Teuerer Schlaf des Schäfers.

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