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Ehemaliger Verteidigungs- und heutiger Arbeitsminister Jung soll zurücktreten

Bei der heutigen Debatte im Bundestag verlangen die Parteien der Opposition der Regierung, SPD, Linke und die Grünen, dass der amtierende Arbeitsmister Franz Josef Jung sein Amt niederlegen soll.

Jung, er war in der letzten Regierung Verteidigungsminister, soll damals Informationen über zivile Opfer bei dem Luftangriff der deutschen Soldaten im Kundus (Afghanistan) erhalten und nicht weitergegeben haben (ShortNews berichtete).

Der Abgeordnete der Grünen Frithjof Schmidt, bemerkte bei der Parlamentssitzung in Richtung Jung: "Wenn sich bestätigen sollte, dass Sie den Bundestag belogen haben, sind Sie als Minister nicht mehr haltbar - egal in welcher Funktion."


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Rücktritt, Opposition, Verteidigungsminister, Arbeitsminister, Franz Josef Jung
Quelle: www.news-adhoc.com
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2009 11:42 Uhr von usambara
 
+3 | -0
 
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deshalb wurde er ja schon vorsorglich in das Abeitsministerium degradiert
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26.11.2009 11:45 Uhr von goldengero
 
+9 | -1
 
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was für: eine heuchelei. als ob im bundestag jemals einer von diesen sozialschmarotzer die wahrheit gesagt hätte.

können doch nicht anderes als lügen, betrügen und das geld der bevölkerung verprassen.

alles scheinheiliges getue.
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26.11.2009 12:04 Uhr von CroNeo
 
+4 | -4
 
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Der Amerikaner zerbombt ganze Dörfer und es interessiert keine Sau. In diesem Fall aber schon...
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26.11.2009 12:05 Uhr von de_waesche
 
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jung: und alle mitwisser und drahtzieher. und dann kräftig bestrafen (was hier in D wahrscheinlich eh nicht passieren wird).
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26.11.2009 12:19 Uhr von Rob550
 
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@ CroNeo: Tja das nennt man schicksal. Jeder, der das macht wird nicht bestraft. Nur die "bösen" Deutschen muss man kräftig auf die Finger hauen, weil wir vor 60 Jahren einen Weltkrieg begonnen hatten. Wir sind immer der Buhmann und das wird sich so schnell nicht ändern.
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26.11.2009 17:48 Uhr von Terminator02
 
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Wieso wird sofort nach einer Rücktrittsforderung geschrien, wenn man mal einen Fehler gemacht hat? Das ist doch immer so. Hat das Hemd einen Fleck, muss sofort der Schreibtisch geräumt werden.


Ich will Jung übrigens nicht verteidigen. Ich hab das im Allgemeinen gedeutet.
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27.11.2009 13:21 Uhr von Azrael_666
 
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Logische Konsequenz: Natürlich muss diese Obernulpe entfernt werden. Aus irgendeiner Versenkung aufgetaucht, einer der schwächsten Verteidigungsminister der Bundesrepublik und jetzt Arbeits- und Sozialminister. Schickt den Kasper in die Wüste, bevor er noch mehr Schaden anrichtet!!!
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29.11.2009 20:26 Uhr von pevos
 
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Endlich! Franz Josef Jungs Rücktritt war überfällig; der ehemalige Verteidigungs- und Arbeitsminister hätte schon einen Tag früher die politische Verantwortung für das übernehmen müssen, was mit dem verschwommenen Begriff «Informationspanne» beschönigt wurde. Nach Lage der Dinge waren Parlament und Öffentlichkeit nach dem Raketenangriff vom 4. September nicht Zeugen einer fehlerhaften Informationspolitik, sondern eines Vertuschungsversuchs.

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