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Studie: Bildungsreform würde dem Staat 2,8 Billionen Euro einbringen

Laut einer Bertelsmann-Studie können in Deutschland 20 Prozent aller 15-Jährigen nicht richtig rechnen und lesen. Dadurch entgeht dem Staat und der Wirtschaft ein enormes Wachstumspotential.

Durch eine Bildungsreform, die die schwachen Schüler auf ein höheres Leistungsniveau anhebt, könnte der Staat auf lange Sicht von mehr als 2,8 Billionen Euro an wirtschaftlichem Wachstum profitieren.

Die Ergebnisse der Studie werden auch untermauert durch die unterschiedlichen Bildungsniveaus der Bundesländer und den damit zusammen hängenden Pro-Kopf-Einkommen.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Studie, Verlust, Staat, Bildung, Bertelsmann
Quelle: www.geld-kompakt.de

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26.11.2009 11:36 Uhr von stern2008
 
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Bildungsreform würde dem Staat 2,8 Billionen Euro: worauf wartet der Staat?
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26.11.2009 11:41 Uhr von Pursel
 
+23 | -13
 
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Der Grund, warum die Politik nichts unternimmt ist die Mittel- und Oberschicht, die an ihren Gymnasien und dem dreigliedrigen Schulsystem festhält. Viele von diesen Eltern wollen ihre Kinder nicht mit sozial schwachen Kindern und Kindern mit Migrationshintergrund in die Schule schicken. Das ist schon diskriminierend.
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26.11.2009 12:11 Uhr von Goma_Terzu
 
+15 | -4
 
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So ein Schwachsinn. In einer Gesamtschule wird genauso gesiebt nur, dass es im gleichen Gebäude passiert. Es wird auch zwischen besseren und schlechteren Schülern unterschieden und unterteilt.
Zudem wird gern vergessen was passiert, wenn Leistungsschwache mit Leistungsstarken zusammengesteckt werden: Die Schwachen werden nicht etwa motivierter, sie werden einfach nur noch schlechter. Das Ändern von Schulsystemen bringt rein gar nichts und ist nur eine teure Schönheitsoperation. Inhalte und Lehrer sind das Problem.

Holland mit seinem ebenfalls dreigliedrigen Schulsystem schneidet bei Pisa besser ab als so manches Gesamtschulland.

[ nachträglich editiert von Goma_Terzu ]
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26.11.2009 12:15 Uhr von Perisecor
 
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@ Pursel: Und wie Schulen in Berlin, Köln etc. zeigen, ist es auch völlig verständlich, warum Eltern ihre Kinder nicht auf Schulen schicken wollen, an denen der Migrantenanteil bei >70% liegt.

@ Goma_Terzu

Das Problem sind wohl eher die Schüler und die Eltern...

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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26.11.2009 12:19 Uhr von Lykantroph
 
+13 | -3
 
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@Pursel: Damit hast du absolut recht. Ist aber auch verständlich wenn man sich mal anschaut, wie es an Schulen mit sozial schwachen Schülern und Kindern mit Migrationshintergrund so zugeht.

Ein einheitliches Schulsystem, welches alle Kinder und Jugendliche ungefähr auf dasselbe Level bringt (wie es z.B. in den USA der Fall ist) ist erst dann umsetzbar, wenn nicht nur die finanzielle Lücke, sondern auch die in den Köpfen der Menschen geschlossen wird.

Und selbst dann wird es in sozial schwachen Gegenden immer Schulen geben, die zwar dasselbe System verfolgen, jedoch dennoch nur von Kindern und Jugendlichen aus dieser Gesellschaftsschicht besucht wird.

Solange Eltern nicht in der Lage sind, ihre Kinder vernünftig zu erziehen (oder das Kinderkriegen einfach zu LASSEN wenn man weder finanziell noch geistig in der Lage ist, ein Kind zu "halten") braucht man auch keine Bildung reformieren.

So lange es diese typischen "Assis" gibt (Kiffen, Saufen, Fresse hauen, kein Bock auf Schule) kann man reformieren wie man will.

Die Köpfe müssen reformiert werden!

[ nachträglich editiert von Lykantroph ]
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26.11.2009 12:26 Uhr von EduFreak
 
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@perisecor: und was ist dann die folge? zusammenrottung von sozial schwachen schülern und migranten und einer bildung von arroganz bei gymnasiasten. würde man alle zusammenstecken, wüsste ich zwar nicht, wie es sich auf die schulleistung auswirken würde, aber sie würden einen gescheiten umgang miteinander entwickeln...
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26.11.2009 12:29 Uhr von Schaumschlaeger
 
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Kurzsicht: In unserer Jugend steckt in der Tat ein enormes Potenzial, aber dieses Potenzial wird sich nicht innerhalb einer Legislaturperiode entfalten. Bildung ist eine langfristige Angelegenheit und da schnelle Erfolge heute mehr zählen als Weitsicht, wird in diese Richtung wohl nicht viel sinnvolles geschehen.
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26.11.2009 12:37 Uhr von yarrack_obama
 
+9 | -4
 
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HAHAHHAAAA: ausgerechnet Bertelsmann ....


wer natürlich bertelsmann als gut etablierten deutschen buchversand sieht der kann ja auch nicht anders


Bertelsmann und Springer das ist wahre Macht...

DIE SOLLEN NICHT SCHWÄTZEN erst die kinder und jugendliche jahrelang ihrer dummheit und ihren noch dümmeren und immer ärmer werdenden eltern vergammeln lassen UND JETZT GROSSE TÖNE SPUCKEN die könnten nicht rechnen etc .......DAS IST ALLES GEWOLLT ALLES ..


youtube - Georg Schramm Volksverblödung
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26.11.2009 12:46 Uhr von InDeMioN
 
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so ist es: thumbs up yarrack_obama !

Genau meine Meinung
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26.11.2009 12:50 Uhr von Perisecor
 
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@ EduFreak: Gescheiter Umgang?

Du meinst also so Sachen wie Abzocken, Schlägereien etc. würden sich noch mehr häufen? Joa... das kann passieren.

Kommt wohl auch auf weiterführenden Schulen oft genug vor, dass die Polizei gerufen wird, weil mal wieder irgendein ähm... etwas temperamentvollerer Migrant meint, er müsse drohen.
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26.11.2009 13:44 Uhr von yarrack_obama
 
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@perissecor: Du bist ein Stammtischbruder wie er im Buche steht. Und bestimmt den Spiegel im Abo .....
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26.11.2009 14:38 Uhr von summerheart
 
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warum versteht das keiner: Wenn man eine Gruppe von Menschen aneinander bindet dann orientiert sich die Gruppe nicht am Beispiel des Klügsten sondern am Beispiel des Brutalsten, das hat die Geschichte oft genug bewiesen.

Es ist naiv zu glauben das wenn man Dumme und Immigranten mit Musterschülern zusammensteckt aus der gesamten Schule ein Pool mit Wirtschaftswaisen entwickelt.

Natürlich gehört das Bildungssystem reformiert und finanziell unterstützt aber doch nicht so. Lasst die Leute die lernen wollen das Geld zukommen und lasst den Rest gewähren.

[ nachträglich editiert von summerheart ]
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26.11.2009 16:29 Uhr von misterjayfox
 
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AHA und um das zu verstehen muss Bertelsmann erst eine Studie durchführen. Liegt wohl auf der Hand: Mehr Bildung -> Mehr Einkommen -> mehr Steuern ( wenn man es Modellmäßig betrachtet und Faktoren wie Motivation, Arbeitsmarkt außen vor lässt ).
Ich kann es immer wieder nur betonen : Armes Deutschland
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26.11.2009 16:51 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ yarrack_obama: Stammtischbruder mit einem eher linken Magazin im Abo?

Verstehe ich nicht wirklich.
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26.11.2009 16:52 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
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Warum sollte der Durchschnittsdeutsche: intelligenter werden?
Dumme Schafe fressen Gras...und fragen nciht woher es kommt.

Intelligente Menschen könnten feststellen das sie nur verarscht werden, unangenehme Fragen stellen und der Regierung schaden.

Der Ami ist ein perfektes Beispiel dafür-
Wen wunderts das die USA im Bildungsdurchschnitt in der unteren Ecke zu finden sind?
Dumme Menschen sind einfacher zu führen...!!!
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26.11.2009 17:12 Uhr von fallobst
 
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hat irgendjemand einen link für die studie? denn ich halte die 2,8 billionen für schwachsinn hoch 10.

wahrscheinlich haben die nur den durchschnittsverdienst mit den verschiedenen schulabschlüssen herangezogen und hochgerechnet, aber die ganze wirtschaftsdynamik (inklusive indirekte und unabsehbare folgen) außer acht gelassen.

mehr wirtschaftswachstum würde es schon geben, aber nicht in diesem umfang. dann müssten ja die ganzen skandinavischen länder geradezu explodieren. aber jobs müssen her, nicht nur das bildungsniveau einfach nach oben. dazu braucht man forschung und entwicklung, und dafür wiederum braucht man leute, die wirklich was auf dem kasten haben und nicht irgendwelche 15 jährigen die dann besser lesen und schreiben können und die haupt- oder realschule schaffen.

leute mit biss und interesse müssen her...

lesen erfordert grundkenntnisse (dafür ist die schule zuständig), aber damit sich das vernünftig festsetzt, muss man selbst bücher anpacken und lesen, wie man nie zuvor gelesen hat. dafür sind vor allem die eltern und kinder selbst zuständig. wenn das 15 jährige nicht kapieren, die ja in dem alter theoretisch die hauptschule beenden sollen und eine ausbildung anfangen könnten, dann weiß ich auch nicht was noch helfen soll. die leute mit gewalt zwingen??? festbinden und buch zum lesen hinhalten???

zum dreigliedrigen schulsystem wurde alles schon gesagt. habs selbst leider erlebt wie nur 5 störenfriede 20 leute runterziehen können. stichwort gruppendynamik. leute sind nunmal unterschiedlich. schlaue lernen schneller, weniger schlaue lernen weniger schnell. da mit aller gewalt den durchschnitt vorzusetzen sorgt nur für langeweile bei den schlauen und für probleme bei den dummen. damit ist auch niemandem geholfen.

man sollte sich mal von dieser dämlich naiven gleichmacherei-ideologie befreien. menschen sind eben individuell...

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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26.11.2009 17:21 Uhr von fallobst
 
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@ wurstwasserpfeiffe: ne, da musst du aber differenzieren. kenne mehr als genügend studentinnen (und auch einige studenten), die sich nicht die bohne für politik etc. interessieren. die haben es in mathe, physik oder was auch immer sie studieren, drauf, aber an der allgemeinbildung hapert es diesbezüglich. die interessiert das nicht....traurig aber wahr.
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26.11.2009 18:12 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
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Das ist es ja und die Honks die draußen ohne Schulbildung etc.pp. rumrennen lassen sich von den Medien und den Politikern manipulieren.
Das finde ich noch gefährlicher:)

Der Staat nimmt eigentlich genügend Kohle ein.
Das Problem ist...unsere "Bosse" können damit nicht umgehen und wollen immer mehr.
Auf Dauer geht das nicht gut.Ist einfach so.

[ nachträglich editiert von Wurstwasserpfeiffe ]
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26.11.2009 18:39 Uhr von Caletta
 
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Und die nächste Runde: Also ich als Schüler kann es nicht mehr hören.
In Niedersachsen habe ich zwei Schulreformen (Abschaffung der OS einführung der Profiloberstufe) miterlebt der nächste Jahrgang hat die nächste Reform, Abi nach 12 Jahren.
In Hamburg wird der erste Jahrgang mit Abi nach 12 Jahren dieses Jahr Abschluss machen, der Jahrgang darunter erlebt die Umwandlung in die Profilobertsufe und in zwei Jahren sollen Stadtteil und Primarschulen eingeführt werden.
Alle diese Reformen haben durch die Bank weg zur Minderung der Bildungsqualität und zur Mehrbelastung der Schüler geführt.
Jede Schulreform in Deutschland führt zu weiteren Einsparungen und somit Niveausenkungen in unserem Maroden Schulsystem, während die Länder mit dem Höchsten Bildungsniveau nachweislich auf Kontinuität setzen.
Auf beiden Gymnasien die ich bisher besucht habe sah ich Schüler aus allen Gesellschaftsschichten, das Gymnasium ist ein Geschenktes Privileg.
Schwache Schüler müssen durch mehr Personaleinsatz bei den Lehrkräften gefördert werden damit diese sie Individuell betreuen können.Aber genauso müssen leistungsstrake Schüler gefordert werden und nicht zu hilflehrern degradiert, die selber nicht vorankommen weil sie an ein für sie zu niedriges Niveau gebunden werden.
So wie ein schwächerer Schüler seine förderung und chancen verdient, verdient ein guter Schüler die Chance auf eine Europa angemessene gute Ausbildung.

[ nachträglich editiert von Caletta ]
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26.11.2009 19:34 Uhr von Il_Ducatista
 
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Leeeeeute: seid doch ein bisschen entspannter und verlangt doch net von jedem Volksschulabgänger dass der gleich richtig lesen, rechnen und schrieben kann. Bei so einem Leistungsdruck wird der doch versaut für´s Leben. Muss doch net jeder Prozentrechnen oder Brüche können.odrrrrrrr?
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26.11.2009 21:26 Uhr von savra
 
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Link zur Studie; @misterjayfox: Die Studie ist recht einfach zu finden, wenn man auf die Seiten der Bertelsmann-Stiftung geht:
http://www.bertelsmann-stiftung.de/...

@misterjayfox: Aber darum geht es in der Studie nicht. Doch selbst wenn, so ist die Kette, daß mehr Bildung zu höheren Gehältern führe, sehr kurz gedacht. Besonders die Schrift dient dazu zu lernen und zu lehren, das Wissen von Generation an Generation zu reichen; sie ist der Schlüssel zu unserer heutigen Gesellschaft, der Schlüssel zu Innovation und Forschung.

Natürlich offenbart sich gute Bildung oft in gutbezahlter Arbeit, doch die Studie untersucht nicht den individuellen Gewinn, der sich durch Bildung erzielen läßt, sondern vor allem deren Bedeutung für die Volkswirtschaft. Leider, mag man einwerfen, denn welch kulturellen Schaden die Industrieländer durch zunehmende Analphabetisierung oder, allgemein, schlechte Bildung erleiden, läßt sich nur schwerlich in Zahlen darstellen, weshalb es dazu keine Studien gibt.

Zudem schüfe bessere Bildung gemäß den Marktregeln ein höheres Angebot von Arbeitskräften, was wiederum die Gehälter reduzierte. Interessant ist daher vor allem, wie sich die bessere Bildung auf die Innovation auswirkte, welche Arbeitsplätze neu entstünden, wie gut man gegen die Konkurrenz gerüstet wäre. Deutschlands einzige Ressource ist die Bildung und Forschung, die Wissenschaft und das Wissen, und an ihr hängt viel mehr als bessere Bezahlung. So einfach ist Dein Schluß daher längst nicht.

[ nachträglich editiert von savra ]
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26.11.2009 22:31 Uhr von shadow#
 
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Tja: Dafür müsste man Geld in Bildung investieren, anstatt die persönlichen Kosten des Einzelnen dafür zu erhöhen.
Das deckt sich nicht gerade mit der Bildungspolitik von Union und FDP.
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27.11.2009 08:29 Uhr von Perisecor
 
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@ kaputt: Es sind genug Ausbildungsplätze frei, aber die Jugendlichen erfüllen meistens einfach nicht die Anforderungen.

Da sind Leute bei, die sind fertig mit der Schule und können weder einen Satz schreiben, noch lesen. Von fehlerfrei will ich da noch nicht ein Mal sprechen.
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27.11.2009 15:01 Uhr von chazy chaz
 
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Soziale Segregation: In meiner Schule (ich komme aus NRW) war ich mit anderen der erste Schüler, der aufgrund besonderer lingualer Talente nach der 6in eine sogenannte "Sprachprofilklasse" durften, das heißt ab der 7 Latein, ab der 8 Französisch (+Englisch ab Stufe 5). Hoffnung der Schulleitung: durch Abschöpfung der Leistungsspitzen bilden sich in den übrigen Klassen neue Leistungsspitzen. Was ist passiert? nichts dergleichen. Gleichzeitig war die Tür natürlich offen für Neid und Missgunst, ehrlich gesagt: wir fühlten uns zumindest ein bisschen als "Elite".

Was passiert mit jemandem, der trotz allem auf die Hauptschule kommt, obwohl jeder ihn warnt: "Wenn du auf die hauptschule kommst, wird nie etwas aus dir!". Wird ihn das motivieren? Wäre rational sinnvoll-tut es aber leider nicht. Verursacht nur Wut, denke ich.
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27.11.2009 17:27 Uhr von Falap6
 
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der einzige Grund: warum es sowas nicht gibt, ist weil so eine Reform JETZT Geld kostet und erst in 20 Jahren Geld bringt, also wenn keiner der aktuellen Regierung noch da ist.

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