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Fußball: Empfindliche Geldstrafe für Luca Toni

Bayern-Spieler Luca Toni muss vereinsintern eine hohe Geldstrafe zahlen. Das sagte Uli Hoeneß in einem Interview.

Sportdirektor Nerlinger bezeichnete auch die Suspendierung Tonis als normale Maßnahme nach öffentlicher Kritik.

Toni hatte in einem Interview in Italien davon berichtet, dass sein Verhältnis zu Trainer van Gaal völlig zerrüttet sei.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Interview, Uli Hoeneß, Geldstrafe, Louis van Gaal, Luca Toni
Quelle: www.dnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2009 12:37 Uhr von HeinzHaraldGay
 
+10 | -0
 
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Hoeneß meinte gestern nach dem Spiel, dass er "nur" eine Geldstrafe zahlen muss und nicht suspendiert wurde.
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26.11.2009 12:49 Uhr von Hady
 
+13 | -1
 
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25 000 Euro: Das ist die Summe, die Hoeneß in dem Zusammenhang genannt hat. Und "empfindlich" ist wohl relativ. Wenn ich pro anno mehrere Millionen verdiene (was bei Toni ja der Fall ist), dann jucken mich 25000 Euro mehr oder weniger doch nicht ernsthaft. Hoeneß sagte ja selber: "Das ziehen wir am Monatsende vom Gehalt ab." Ist also nicht so, dass der Toni seinen Kindern jetzt nichts mehr zu essen kaufen kann oder dass bei Tonis zuhause Weihnachten ausfallen muss.

btw: Solche Strafen kommen bei den Bayern immer einem wohltätigen Zweck zugute.
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26.11.2009 23:56 Uhr von montvache
 
+4 | -2
 
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Ich frage mich, was der FC Bayern München sich einbildet. Da sitzt oben ein Dreigestirn, die sich verhalten wie Graffen und Herzöge vor hunderten von Jahren. Und dann gibt es da einen Haufen Unfreie. Man kann dazu auch sagen Sklaven. z.B. der Herr Gomez, wie dumm der war zum FCB zu gehen. Ich habe damals direkt gesagt, als es öffentlich bekannt wurde, dass er zum FCB gehen wird, dass er sich noch wundern wird.
Was sind diese Spieler bloß für Dummköpfe. Die Spieler müßten doch eingentlich das Heft in der Hand haben und bestimmen, wie ihre Verträge aussehen. Und nicht da so drei Könige. Diese drei suchen die Fehler bei Trainer und den Spielen - sie sollten mal bei sich selber suchen und sofort
ihrer Ämter suspendiert werden. Das wäre das einzig Richtige. Aber den Spielen, weil einige mit Recht unzufrieden sind, Maulschellen zu verpassen ist die größte Ungebührlichkeit, die ich bislang erlebt habe.
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02.12.2009 13:49 Uhr von Hady
 
+1 | -0
 
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@ montvache: Interessante Einstellung, die du da vertrittst. Du hältst Gomez & Co. also für Sklaven?
Das ist eine Beleidigung gegenüber all dejenigen Menschen, die seit Anbeginn der Menscheitsgeschichte tatsächlich Sklavendienste verrichten mussten und dies mit dem Leben bezahlt haben. Überleg mal, was du hier für Vergleiche anstellst!
Die Spieler beim FC Bayern (und überhaupt in der gesamten Bundesliga) sind alles sehr gut bezahlte Sportler, die ihren Beruf und ihren Verein freiwillig gewählt sowie ihren Vertrag freiwillig unterschrieben haben und jederzeit gehen können, wenn ihnen was nicht passt. Aber auf das Gehalt will natürlich keiner verzichten. Deshalb wird in jedes greifbare Mikrofon gemault, anstatt gekündigt.
Solch ein geschäftsschädigendes Verhalten kann sich KEIN Arbeitnehmer ungestraft leisten. Oder meinst du, eine Fleischfachverkäuferin, die in die Fernsehkamera hinein sagen würde, dass ihr Chef sich nach dem WC-Gang die Hände nicht wäscht, würde ihren Job noch lange behalten?
Wer sich als Arbeitnehmer nicht loyal gegenüber seiner Firma verhält, der muss mit den Konsequenzen leben.

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