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Pro NRW beansprucht Vormachtstellung im rechtsextremen Spektrum

Pro NRW Chef Beisicht hat in einem Interview "marginalisierte Parteien" dazu aufgefordert, bei der Landtagswahl 2010 in NRW nicht anzutreten und beansprucht damit eine Vormachtstellung im rechtsextremen Spektrum.

Damit dürften vor allem die Republikaner gemeint sein, die bei den Bundestagswahlen eingebrochen waren. Dort hat man zwar angekündigt an der Wahl teilnehmen zu wollen, allerdings ist diese Entscheidung parteiintern wohl heftig umstritten.

Währenddessen versucht der Bundesvorstand der Republikaner eine Machtdemonstration durchzuführen, indem er kurz vor der Wahl ihren Bundesparteitag in Nordrheinwestfalen durchführen will. Dort soll ein neuer Bundesvorstand für frischen Wind und ein entsprechendes Wahlergebnis sorgen.


WebReporter: Nightfire79
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Wahl, Partei, Republikaner, Landtagswahl, Pro NRW
Quelle: endstation-rechts.de

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27.11.2009 16:24 Uhr von tapay
 
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Proll-NRW - lächerlicher Haufen verhinderter Nazi: Proll-NRW ist eine REP-Tarnorganisation, also selbst ein marginalisierter Haufen von Rechtsextremen. 0,6% haben die bei den letzten NRW-Kommunalwahlen im Schnitt bekommen. Nicht mehr, als die REP ab und zu mal bekamen. Da ist sogar die NPD in NRW erfolgreicher.

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