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Neuer Expertenbericht: Klimaveränderung schlimmer als erwartet

In einem neuen Bericht kommen internationale Klimaforscher zu dem Ergebnis, dass sich das Klima wohl drastischer verändert als bisher angenommen. Die Temperatur erhöht sich im Schnitt um sieben Grad, der Meeresspiegel steigt um zwei Meter.

Vor allem die Eiskappen an den Polen würden wesentlich schneller schmelzen als bisher berechnet. Dies wiederum hätte ebenfalls wesentlich weitreichendere Auswirkungen auf das Erdklima.

So könnten nicht nur die Meeresspiegel bis 2100 um zwei Meter angehoben werden, auch die Temperaturerhöhungen würden dadurch in einem Teufelskreis steigen. Zudem wurde in früheren Untersuchungen nicht berücksichtigt, dass die CO2- Aufnahmefähigkeit der Meere zunehmend nachlasse.


WebReporter: bonnt
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Experte, Klima, Eis, Erderwärmung, Klimabericht
Quelle: www.welt.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2009 17:33 Uhr von nQBBE
 
+29 | -5
 
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expertenbericht? und nicht mal die schmelzgeschwindigkeit richtig berechnen können. bei solchen peniknews krieg ich echt das kotzen...
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24.11.2009 17:38 Uhr von stanlay
 
+17 | -28
 
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24.11.2009 17:43 Uhr von BMWFahrer
 
+24 | -5
 
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Klimahysterie: Was gerne vergessen oder unterschlagen wird, ist das die Luft wenn sie wärmer wird mehr Wasser speichern kann.
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24.11.2009 17:55 Uhr von xXTraitorXx
 
+18 | -1
 
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@stanlay: Stanlay, es sagt niemand das der Mensch KEINEN Einfluss hat, sondern einen seh geringen Anteil. Und ob der Wasserstand in 100Jahren jetzt um 2m oder 2,20m steigt ist jeztz auch nicht so relevant.
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24.11.2009 17:56 Uhr von Lmax1
 
+27 | -1
 
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Na, dass nenne ich eine Flucht nach vorne Nachdem die Hacker letztens bewiesen haben, wie sehr die Wissenschaftler das gerne dramatisieren und einseitig darstellen, hoffen die jetzt wohl, dass sie durch noch mehr Drama und Katastrophenszenarien von der Enthüllung ablenken und so weitermachen können wie bisher?
Ich denke mal, da sollten ein paar Leute jetzt erst mal kleinere Brötchen backen und wieder auf nüchterne Fakten zurückrudern, statt gleich jedes Worst-Case-Szenario in die Welt hinauszubrüllen. Klar kann das passieren - aber die Wahrheit ist: Im Grunde wissen die Herrschaften das selbst nicht so genau.
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24.11.2009 18:48 Uhr von fortimbras
 
+17 | -1
 
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Wann werd ich endlich Experte? Es wird immer wieder bewiesen, dass sich Jeder, der irgendeinen Mist von sich geben kann, als Experrte bezeichnen darf.
Ich geb ständig Mist von mir, also will ich gefälligst auch offiziell Experte sein....

Ich spinn erstmal deren Ansätze weiter.
Die Polkappen schmelzen immer schneller und dadurch heizt sich die Erde schneller auf.
Fazit: Unser Planet wird verdampfen...


Aber mal abgesehen davon..
Die Temperatur ist in den letzen 10 Jahren nicht gestiegen, das heisst, dass alle bisherigen Prognosen falsch waren und die Forscher unmöglich das Klima so weit vorraussagen können.
Sie schaffen es ja noch nichtmal verlässlich die Hoch und Tiefdruckgebiete des nächsten Jahres vorherzuberechnen.

Wenn das Eis schmilzt und die Meeresspiegel steigen, gibt es mehr Wasser, dass mehr CO2 speichert und somit den Temperaturanstieg verhindert.

Es gibt auf der Erde nicht genug Eis um den Meeresspiegel um 2 Meter steigen zu lassen.
Die Arktis befindet sich zu rund 90% unter Wasser.
Wenn Sie schmilzt reduziert sich ihr Volumen um 10%, so dass letzendlich nicht mehr Wasser verdrängt wird als jetzt und der Meerespegel nicht steigt.

Das gesammte Eis der Antarktis reicht vermutlich nichtmal um den Meeresspiegel um einen halben meter steigen zu lassen.

So das reicht erstmal.
Wie bei jedem guten Experten ist meine Einschätzung natürlich unanfechtbar und benötigt keinerlei Belege, oder Berechnungen um gültig zu sein...
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24.11.2009 19:20 Uhr von wordbux
 
+3 | -3
 
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Neuer Expertenbericht: Also liebe Tiger-Enten-Regierung,
schnell eine entsprechende Steuer erfinden.
Die Zeichen stehen auf günstig.
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24.11.2009 20:23 Uhr von Flying-Ghost
 
+4 | -3
 
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@Getschi: Du gehörst wohl auch noch zu den Blauäugigen, die auf Statistiken von Regierungen vertrauen...? Warum zitierst Du sonst das Bundesamt? Nee, nee. Der Hack ist unumstößlich. Und es ist unumstößlich, das hier drin steht, das es Manipulationen gibt. Denn wäre es nicht so; also der Hack würde rein gar nichts widerlegen, würde sich keiner darum kümmern. Aber der Hack ist das wie mit der Schweinegrippe - die Bevölkerung wird langsam wacher und lässt sich nicht mehr alles verkaufen. Und das ist gut so. Dem Internet sei dank!
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24.11.2009 22:05 Uhr von Flying-Ghost
 
+2 | -2
 
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Der Spiegel ist ein Klatschblatt auf hohem Niveau. Und die Hitler Tagebücher (brandaktuell - aktuelle Ausgabe wird zurückgezogen!) war wohl lange vor Eurer Zeit. Spiegel. Seriöse Quelle...
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25.11.2009 00:07 Uhr von Thomas_Covenant
 
+3 | -0
 
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@ Flying-Ghost: Echt genialer Kommentar.
"Hitler-Tagebücher waren wohl vor Eurer Zeit. Spiegel. Seriöse Quelle... " Das war dann wohl in einem Parallel-Universum, weil in unserer Welt wurden die "Hitlertagebücher" im Jahre 1983 vom STERN veröffentlicht.
Einfach nochmal googlen.
Dem Internet sei dank!
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25.11.2009 06:28 Uhr von Helli_Oo
 
+2 | -3
 
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Ahja zahle den lieben Forschern genug Geld und die schreiben alles für dich.

Schweinegrippe will keiner mehr .. also haut man wieder mit der Klimakeule.

Ey Caramba!
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25.11.2009 06:56 Uhr von charma
 
+1 | -1
 
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Ja ne ist klar einig werden die sich auch nicht oder?

http://www.shortnews.de/...

Bei konstantem Ausstoß eine angebliche Verschlimmerung.

Ich werd ja auch immer schneller wenn ich konstant 50 fahre...
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25.11.2009 07:24 Uhr von Alexander.K
 
+4 | -0
 
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So viele Experten: Es ist doch immer wieder interessant wie viele Klima Experten sich in den Foren der Boulevardpresse tummeln.
Selbst unstrittige Fakten werden ignoriert oder als Blödsinn abgetan, auch wenn hunderte Klimaforscher weltweit hinter den Fakten stehen. Aber das hängt vermutlich auch mit der unsachlichen Berichterstattung zum Thema zusammen. So wie in dieser Meldung der Welt. So haben die Experten dieses neuen Berichts überhaupt keine neuen Ergebnisse zur Erderwärmung heraus gegeben. Man geht wie schon im 4. Bericht des IPCC weiter von einem Grad der Erwärmung bei 2-7 Grad aus. Wobei die Spanne nur unterschiedliche Handlungsszenarien der Politik berücksichtigt.

Neu ist eigentlich nur das man aufgrund neuer Fakten von einem schnelleren Ansteig der Meeresspiegel ausgehen muss. Aber was soll es, schließen wir weiter die Augen. Ich bin alt genug, ich werde vermutlich eher die positiven Aspekte des Klimawandels in Deutschland erleben, hurra mehr Sonne :-)

Mit den echten Problemen wie massive Zuwanderung, Naturkatastrophen in den Küstenregionen und vermehrt auftretende Extremwetterlagen dürfen sich meine Kinder und Enkel herum schlagen. Sie werden mich für mein "Nichthandeln"verfluchen, aber davon bekomme ich 2060 ja nichts mehr mit.
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25.11.2009 10:12 Uhr von fuDDel@
 
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25. November 14 Grad: Wir haben den 25. November und 14 Grad.
Ich glaube oft hat es das nicht gegeben.

Gruß
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25.11.2009 10:26 Uhr von yarrack_obama
 
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WEN: INTERESSIERT DER MEERESSPIEGEL VON 2100 ???
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25.11.2009 12:51 Uhr von Helli_Oo
 
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@ fuDDel@: Falsch ! Das gab es schon, aber vor den heutigen Menschen. Das Klima verläuft in einer Art Sinuskurve ..

Das wurden bereits nachgewiesen (stand auch mal hier bei SN), leider werden diese Wissenschaftler gerne mal überhört. Denn mit dem "Klimawandel" kann man mehr Geld machen, als ohne ^_^
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25.11.2009 13:33 Uhr von Hugh
 
+2 | -0
 
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Manche haben hier ein Bild von Wissenschaften das ist schon mehr als abstrus und zeigt, dass die meisten selbsternannten "Klimaskeptiker" jedes bisher dagewesene Niveau unterbieten.
Ich wüsste gar nicht, wo ich im Detail anfangen sollte, was alles Käse ist.
Vermutlich dabei zu erörtern, wie der wissenschaftliche Betrieb eigentlich funktioniert. Putzig finde ich immer wieder die Idee, die "etablierte Wissenschaft" sei eine homogene Masse, die möglichst im Gleichschritt zusammenhält.
Dass genau das nicht der Fall ist, sondern die Wissenschaften durch enorme Konkurrenz, und damit gute "Produkte" (möglichst fundierte, möglichst fehlerfreie Ergebnisse), geprägt ist, scheint nicht sehr bekannt zu sein.
Auch scheint es nicht bekannt zu sein, welch Komplexität naturwissenschaftliche Überlegungen haben. Glaubt hier wirklich jemand allenernstes, Naturwissenschaftler würden nur mit plump linearen Modellen arbeiten, in denen - so klang es hier an - die CO2-Löslichkeit im abschmelzenden Gletscherwasser nicht berücksichtigt wird?
Ich frage mich wirklich, WAS für ein Bild man haben muss, um allenernstes Profis für so dumm zu halten.
Oder ich frage mich wie alt die meisten "Kritiker" sind. Oder welche Empirie sie vorzutragen haben. Oder ist es nur die gewohnte Mischung aus dem gewohnten Wohlstands-anti-Obrigkeits-Genöhle und irgendwelchen halbseidenen Blogs, Websites und zweifelhaften Büchern?

Möchte man wahre Dummheit und Hochnäsigkeit lesen, muss man sich nur hier auf SN umschauen. Man wird schnell fündig.
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26.11.2009 11:36 Uhr von Lmax1
 
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@Getschi: Ich denke mal, bei deiner Auslegung verkennst du, dass es bei dem Hack-Skandal nicht wirklich um die wissenschaftliche, sondern um die mediale Komponente geht. Wissenschaftlich kam nichts heraus, was nicht im Prinzip bekannt wäre; keine Belege für einen großen wissenschaftlichen Betrug, für falsche Daten und Fakten im Zusammenhang mit dem Klimawandel.
Was der Hack allerdings bestätigt, und das ziemlich unwidersprochen, ist die mediale Anheizung des Themas durch bestimmte Klimaforscher, und den mit sehr unwissenschaftlichen Mitteln geführten Kampf um die öffentliche Aufmerksamkeit.
Wenn beispielsweise der "Trick" schöngeredet wird, indem man darauf verweist, dass es ja nicht um eine Manipulation von Daten geht, sondern nur um eine optimale Präsentation derselben, dann ist eben das der Skandal. Ich kenne eine Menge solcher "Tricks", die erlaubt sind und täglich angewendet werden: Da lässt man beispielsweise Skalen nicht am Nullpunkt anfangen, beschriftet die Achsen nicht linear etc. All das lässt sich, im Einzelfall sicher auch zu Recht, mit "formalen Erfordernissen" begründen, mit dem Platz, dem Sichtbarmachen wichtiger Ausschnitte etc. Trotzdem führt es de facto dazu, dass korrekte Daten falsch /wirken/.
Ich finde solche "Tricks" also keineswegs harmlos. Sie belügen die Öffentlichkeit, die nicht genau auf die Zahlen schaut, indem sie eine bestimmte Deutung suggerieren.
Was auch belegt wurde, ist der sozial ausgetragene Kampf hinter den Kulissen, der Versuch, Netzwerke zu bilden, um andere wissenschaftliche Meinungen möglichst auszuschließen - von Veröffentlichungen, von Posten, von Stellen mit öffentlichem Einfluss.
Ich denke mal, dass der Spiegel aus gutem Grund versucht, das Problem auf die Ebene der Forschung zu verlagern um dann herauszustreichen, dass der Hack in Bezug auf die Forschungsergebnisse nicht viel Neues liefert. Der Spiegel ist ja Teil der Medienlandschaft und damit nicht Berichterstatter, sondern ein Akteur auf der Bühne, die damit eigentlich aufgewühlt wurde.

Es ist insofern korrekt, dass der Skandal nichts an den Forschungsergebnissen ändert, dass nichts gefunden wurde, was die Wissenschaft unterschlagen hat; auch nichts Neues, was die Klimaskeptiker unterstützen würde. Aber es hat wohl auch niemand ernsthaft behauptet, dass die Wissenschaftler lügen.
Die Vorwürfe, dass Ergebnisse einseitig dargestellt werden, und dass "politisch korrekte" Ergebnisse mehr Raum in mehr Medien und Gremien finden als solche, die dem Mainstream widersprechen, die sind auch nicht neu. Sie werden jetzt aber durchaus durch interne Dokumente bestätigt, nicht nur, wie bisher, durch Augenschein. Auch das ist keine neue Erkenntnis - aber ein handfester Beweis für einen lange erkennbaren Skandal.
Die wissenschaftliche Arbeit wird davon vermutlich gar nicht mal so sehr beeinflusst. Ich denke, der Wissenschaftsbetrieb kriegt auch kontroverse Ansichten gut genug mit. Auch wenn es blauäugig wäre, anzunehmen, dass die Darstellung von Forschung nicht die Verteilung der Mittel beeinflusst und damit indirekt doch wieder auch Ergebnisse.
Viel wichtiger ist allerdings erst mal, dass man davon ausgehen kann, dass bei allen öffentlich bekannten Fakten ein sehr verzerrtes Bild vermittelt wird. Dass man als Nicht-Fachmann nur einen aktuellen und mit Sicherheit falschen Forschungsstand kennt, weil einfach ein guter Teil der Kontroverse in der Öffentlichkeit ausgeblendet wird. Ich denke mal, ein wenig mehr Misstrauen und pauschale Skepsis tut da gut, um mafiöse Strukturen zu zerschlagen ... ohne dass man stattdessen gleich lobbygesteuerten Klimaskeptikern glauben muss.
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26.11.2009 13:22 Uhr von Köpy
 
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26.11.2009 16:24 Uhr von Lmax1
 
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@Getschi: "Dabei sind die Klimaskeptiker allerdings auch nicht zimperlich! Das ist leider ein "Der Zweck heiligt die Mittel"-Einstellung."

Das ist wohl so. Trotzdem haben sie unterm Strich deutlich weniger gute "Sendezeit" als ihre radikalsten Gegenstücke auf der anderen Seite. Und die lobbygestützten Klimaskeptiker, die sich mit dem dümmsten Leugnen noch Gehör verschaffen können, gleichen eben nicht das vorsichtige wissenschaftliche Mittelfeld aus, das unter die Räder gerät.

""Aber es hat wohl auch niemand ernsthaft behauptet, dass die Wissenschaftler lügen."
Lies dir mal ein paar SN-Kommentare durch! Da gibt es bei vielen Leuten nur zwei Möglichkeiten:"

Ich sprach von ernst zu nehmenden Behauptungen.

[ nachträglich editiert von Lmax1 ]
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28.11.2009 01:04 Uhr von floridarolf
 
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dunkle zukunft: Tja die Zukunft besteht nicht aus Geld sondern aus Natur wie zb nachwachsenden Rohstoffen habt ihr wohl immer noch nicht verstanden
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29.11.2009 17:28 Uhr von joggolade
 
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uiui: dafür dass die keine ahnung wirklich haben, posaunen die schon relativ heftige zahlen raus ^^
das wären zustände wie beim massenaussterben am ende des perms, wo knapp 95% aller lebewesen auf der welt ausgestorben sind...7°C sind ne menge O.o
die sollten lieber mal reale zahlen raushauen ^^ wenn es denn überhaupt einen klimawandel gibt, sollten die nicht so übertreiben. für so einen anstieg der temperatur braucht es mehrere tausend jahre, da reicht so n popliger 150er bei weitem nicht

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