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Modelleisenbahnproduzent Märklin soll 60 bis 70 Millionen Euro kosten

ShortNews berichtete bereits mehrfach über den in Insolvenz befindlichen Modelleisenbahnproduzenten Märklin aus Göppingen (Baden-Württemberg).

Michael Pluta, der zuständige Insolvenzverwalter, ist schon seit einiger Zeit auf der Suche nach Interessenten für Märklin.

In einem Gespräch mit der "Stuttgarter Zeitung" erklärte Pluta, dass ein Käufer 60 bis 70 Millionen Euro für das Traditionsunternehmen bezahlen muss. "Es wäre sicherlich günstig, wenn er Vertriebskanäle im Ausland hätte", so der Insolvenzverwalter.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Zukunft, Kauf, Insolvenz, Vertrieb, Märklin
Quelle: www.focus.de

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24.11.2009 14:57 Uhr von Loichtfoier
 
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Modelle: Ich bin kein Modellfan und kann daher nicht wissen was Märklin insgesamt auf den Markt bringt. Wenn es aber nur Eisenbahnen sind, dann haben die wohl den Trend der Zeit verpasst. Es gibt unzählige Bereiche auf die man den Modellbau erweitern hätte können.

Würde es vermehrt Modelle im Bereich Raumfahrt geben, hätte wohl sogar ich eine ISS an der Decke hängen oder einen Weltraumbahnhof im Zimmer stehen. Auch ein Modell des FHC im CERN oder ein Atomkraftwerk würde mich interessieren. Ich hätte zumindest mehr Spaß daran, wenn ich einen scheinbaren GAU verhindern müsste anstatt zuzusehen wie ein Zug im Kreis fährt.

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