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Satire: "Pimmel über Berlin" muss vorerst doch nicht weichen (Update)

Die neueste Satire-Skulptur des Künstlers Peter Lenk, die seit dem 15. November die Fassade des Verlagsgebäudes der "taz" ziert (ShortNews berichtete), wird nun doch nicht entfernt.

Das Werk zeigt eine Person, die "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann ähnelt, deren Penis eine rekordverdächtige Größe von etwa fünf Stockwerken misst. Lenk wollte damit auf den Prozess zurückkommen, den Diekmann im Jahr 2002 gegen die "taz" geführt hat, als diese ihm eine Verlängerung seines Geschlechtsteils unterstellt hatte.

Obwohl der Vorstand der Berliner "tageszeitung" am Wochenende beschlossen hatte, dass Lenks Relief wieder abgebaut werden müsse, bleibt der "Pimmel über Berlin" der Hauptstadt vorerst erhalten.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Berlin, Penis, taz, Kai Diekmann, Pimmel
Quelle: www.suedkurier.de

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24.11.2009 12:56 Uhr von gofisch
 
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schade aber: diekman sein schwanz mir latte - aber das "kunstwerk" ist echt potthäßlich. -.-

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