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Hessen: Kein Ende rechtsextremer Gewalt

Nachdem sich im Sommer letzten Jahres, nach einem brutalen Überfall durch Neonazis auf ein Zeltlager bei dem ein junges Mädchen beinahe getötet wurde, die mediale Aufmerksamkeit nach Hessen gerichtet hat, war die Empörung zunächst groß. Geblieben ist kaum etwas davon.

Die Gerichte ließen bei den Tätern Gnade vor Recht ergehen und die Politik beließ es bei leeren Worthülsen. Gestärkt durch diese Nachsicht geht die Neonaziszene in Hessen immer gewaltbereiter und brutaler gegen ihre Gegner und die Polizei vor.

So wurden eine Kneipe in Treysa überfallen und zwei Gäste und der Wirt schwer verletzt. Vier Wochen später wurde die Kirmes Borken-Arnsbach überfallen. Dort wurden zwei Personen verletzt. Bei einem Überfall in Schwalmstadt wurde ein Polizist durch einen Kopftritt lebensgefährlich verletzt.


WebReporter: Nightfire79
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ende, Gewalt, Recht, Neonazi, Faschismus
Quelle: www.taz.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2009 10:10 Uhr von Python44
 
+10 | -21
 
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24.11.2009 10:11 Uhr von Nightfire79
 
+21 | -15
 
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Wenn sie nicht so viel Scheiß anstellen würden, hätt ich auch nicht so viel zu schreiben... Ganz einfach...

[ nachträglich editiert von Nightfire79 ]
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24.11.2009 10:18 Uhr von anderschd
 
+14 | -19
 
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Die meisten Verletzten und: Angriffe gibt es aber durch Linksextreme Aktionen. Das wird natürlich nicht in der TAZ
stehen.
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24.11.2009 10:19 Uhr von Haruhi-Chan
 
+12 | -9
 
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@Python
News sind News ôo
Ich wohne in Hessen und finde das zum Beispiel höchst furchterregend!

@News
Warum gibt es nur solche Menschen und wieso lässt man bei ihnen Gnade walten????
Verkehrte ****welt
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24.11.2009 10:20 Uhr von usambara
 
+3 | -9
 
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so sieht das aus wenn die Nazis wieder im Fackelschein zündeln gehen...
http://www.youtube.com/...
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24.11.2009 10:23 Uhr von ne0x1982
 
+4 | -0
 
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anscheind ist es ein problem in ganz deutschland mit rechter und linker gewalt und nicht nur ein "ost" problem.

das es auch anders in hessen geht, sieht man an dieser news

http://www.echo-online.de/...
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24.11.2009 10:29 Uhr von Python44
 
+12 | -16
 
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@ Haruhi-Chan: Ich komme aus Hessen und hab da noch nie einen Neonazi gesehen - nur massenhaft Linke mit Palästinensertüchern und gewaltbereite "Checker" mit Migrationshintergrund...
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24.11.2009 10:40 Uhr von Nightfire79
 
+7 | -3
 
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@Pythin: Spiegel?
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24.11.2009 10:53 Uhr von So_Icey_Boy
 
+1 | -2
 
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na denn: bolzen in den kopf und dann stoppen die beschwerden..
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24.11.2009 11:03 Uhr von Python44
 
+2 | -7
 
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@ Nightfire79: Es gibt auch durchaus andere Gründe für "sportliche" Frisuren, DANKE !
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24.11.2009 11:09 Uhr von anderschd
 
+7 | -7
 
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@HansLand: 2008 gab es in München 44 Übergriffe auf die Polizei. Einer wurde von Migranten geführt und 43 von..........? Na was denkst du? Alles nach zulesen in den örtlichen Polizeiberichten.
Aber was erzähl ich dir. Wir vergleichen lieber Gewalttaten. Du mags also die RAF und schließt sie gleichmal als Argument aus.
Ich befürchte, das du noch weniger Ahnung hast und mit Halbwissen versuchst, deine schöne heile Welt aufrecht zu erhalten.
Sodann. Träum schön weiter.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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24.11.2009 11:09 Uhr von k-sektor
 
+7 | -11
 
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...sind denn eure "rechtsextremen"??? wenn ich durch die strassen gehe, im zug fahre, in discos gehe... sehe ich nur(!) immer äußerst gewaltbereite, gruppierte linksextreme mit migrationshintergrund! es gibt WESENTLICH mehr opfer auf deutscher seite! macht einfach nur eure augen auf!
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24.11.2009 11:18 Uhr von usambara
 
+10 | -1
 
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@ k-sektor: linksextreme mit migrationshintergrund?
gleich 2 Feindbilder auf einmal- das geht nun wirklich nicht...
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24.11.2009 11:44 Uhr von ne0x1982
 
+3 | -6
 
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@ HansLanda: du hast anscheind nix kapiert oder ???
es geht hier weniger, ob links oder rechts gut oder böse ist. es geht auch nicht drum, wer wie schlimm strafsachen macht. da hat jeder seine eigene meinung und ansicht.

fakt ist doch, das sich rechts wie links nicht viel geben. alle beide verursachen den steuerzahler viele kosten.
bei den rechten ist halt körperverletzung und totschlag sehr beliebt. bei den linken halt sachbeschädigung und körperverletzung. dazu muss man sagen, das die linken bisher von glück reden können, das da auch nicht mord drunter ist. wer brandsatze auf polizisten wirft, ist auch nicht besser als wenn ein rechter jemand totschlägt.

ich persönlich finde solche sachen wie gerade berlin & co mit auto abwackeln schlimmer. den dort wird mutwillig fremdes eigentum beschädigt und somit auch fremde/unschuldige existenzen vernichtet
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24.11.2009 12:06 Uhr von schwesterwelle
 
+5 | -6
 
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Rechtsextremismus: Rechtsextremismus ist ein Kampfbegriff, der von den Inlandsgeheimdiensten der Bundesrepublik Deutschland - allen voran der "Verfassungsschutz" - eingeführt wurde, um viele politische Orientierungen, Ideologien und Aktivitäten, die in heftiger Opposition zu dem System der BRD stehen, unter dieser Sammelbezeichnung zusammenzufassen. Zu den „rechtsextremen Ideologieansätzen“ werden vor allem Nationalismus und der Rassegedanke gezählt.

Die Fremdbezeichnung wurde seit den 1970er Jahren zunehmend von den etablierten Medien verwendet, ist allerdings in der Politikwissenschaft umstritten. Rechtsradikalismus war bis in die 1980er Jahre gängiger und verbreiteter; gleichwohl der Begriff heute noch nicht offiziell ad acta gelegt wurde, verwenden "Verfassungsschützer" in der Regel heute den schärferen Kampfbegriff -extremismus. Vereinzelt warnen Politiker, daß durch die ständige Beschwörung eines Feindbild Rechts, Probleme mit ausländischer Gewalt sowie Linksextremismus ignoriert werden.
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24.11.2009 12:17 Uhr von schwesterwelle
 
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Durch neue Zählweise mehr rechte Taten in Statisti: Eine von Bund und Ländern im März 20008 verbindlich vereinbarte Zählweise bei der Erfassung von rechten Straftaten kann dazu führen, dass die Zahl dieser Taten in der Kriminalstatistik demnächst deutlich ansteigt. Das bestätigte der Direktor des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA), Hans-Werner Rogge, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Bisher wurden Straftaten - beispielsweise sogenannte Propaganda-Delikte wie Hakenkreuzschmierereien - erst dann als politisch motivierte Taten erfasst, wenn auch der Hintergrund aufgeklärt werden konnte. Die Länder seien nunmehr aufgrund der Vereinbarung dazu übergegangen, diese Taten generell als rechts motiviert zu erfassen. Damit soll laut Rogge zum Beispiel jedes verwendete rechtsextreme Emblem sofort als politisch rechts motivierte Straftat gewertet werden. "Die Länder wollten eine einheitliche Regelung, auch im Hinblick auf die Vergleichbarkeit der Zahlen."

Nach Angaben des Experten wurden bislang diese Propaganda-Delikte in Schleswig-Holstein "individuell und differenziert" betrachtet. In etwa 80 Prozent der Fälle von Hakenkreuzschmierereien oder SS-Runen konnten die Straftaten nicht aufgeklärt werden. "Wenn man die Täter nicht kennt, kann man auch ihre Motive nur erahnen. Da helfen uns nur die Tatumstände, wie beispielsweise an welchem Ort und in welchem Zusammenhang diese Schmierereien passieren. Unsere Aufgabe war es daher, diese Taten zu bewerten", sagte Rogge. "Dabei ging es auch um die Frage: handelt es sich um eine politische Motivation von Rechts oder nicht?". Er wies darauf hin, dass Schleswig-Holstein seit Jahren diese Daten auch bei unklarer Zuordnung in der Statistik erfasst und veröffentlicht habe.

"Die neue einheitliche Erfassung führt letztlich dazu, dass die Zahl der Straftaten, die als rechts motiviert in der Statistik erfasst werden, deutlich höher sein wird." Als Beispiel nannte der LKA-Chef die Gesamtzahl der rechten Straftaten im ersten Halbjahr 2008 in Schleswig-Holstein. Von Januar bis Juni stiegen die Straftaten auf insgesamt 380 Fälle, während sie im Vorjahr noch bei 230 Fällen lag. "Das würde normalerweise für eine erdrutschartige Veränderung sprechen", schilderte Rogge. Bei den Gewaltdelikten habe es allerdings eine rückläufige Entwicklung gegeben, von 28 (2007) auf 20 Fälle. "Ursache für die Steigerung ist eindeutig der Anstieg der erfassten Propagandadelikte um 150 Taten."[
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24.11.2009 12:25 Uhr von schwesterwelle
 
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Achtung:Überprüfen Sie Ihr Kfz-Kennzeichen! Sofort: Sollte ihr Kfz-Kennzeichen die Buchstabenfolge HJ, KZ, SS, SA enthalten, sind Sie ein Nazi, das steht fest. In vielen Zulassungsämtern werden diese Nummern sowieso nicht vergeben. Okay, so weit so gut. Aber hüten Sie sich auch vor den Zahlen 14, 18, 28, 88! Nähere Erklärungen hier und da im Tagesspiegel. Die Kombination AH ist dagegen unverdächtig. Selbstverständlich auch RH (für Rudolf Hess) oder EB (für Eva Braun). Aber was ist mit HH (für Heinrich Himmler und Heil Hitler)? Sollten nicht alle Hamburger sofort umziehen? Und was ist mit der Autonummer 1888 oder 2888? Darf man den 88. Geburtstag des Opas noch feiern? Und was ist, wenn ein Artikel im Laden 18 oder 28 Euro kostet? Darf man den kaufen oder sollte man den Ladeninhaber anzeigen? Bitte um weitere Faltblätter!


http://fact-fiction.net/...
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24.11.2009 14:16 Uhr von U.R.Wankers
 
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da wir hier schon vom Thema abkommen: möchte ich auch noch etwas dazu beitragen: http://tinyurl.com/...
http://tinyurl.com/...

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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24.11.2009 16:36 Uhr von John McKollin
 
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24.11.2009 19:45 Uhr von tapay
 
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Rassismus ist eine Krankheit und die sollte man auch behandeln.

http://blip.fm/...
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25.11.2009 11:23 Uhr von TaO92
 
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die übergriffe gehen auf das konto der FKSE ( Freien Kräft Schwalm-Eder) bei denen auch der Täter vom Zeltlager-überfall tätig ist

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