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Dänemark erlaubt als erstes Land Internetnutzung beim Abitur

Dänemark geht einen revolutionären Schritt: Als erstes Land erlaubt es bei Abschlussprüfungen die Nutzung des Internets. Deutschland ist von der Idee indessen nicht so begeistert.

"Es wird Zeit, dass die Realität Einzug hält in den Prüfungsalltag", begründet Steen Lassen vom dänischen Bildungsministerium den gewagten Schritt. Die Schüler müssten auch lernen die Glaubwürdigkeit von Internet-Quellen einzuschätzen.

Im Laufe der Zeit hätten sich schließlich auch andere Hilfsmittel wie Taschenrechner und Formelsammlungen etabliert. Natürlich sei man sich aber auch im Klaren darüber, dass so die Möglichkeiten zum Betrügen größer werden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Internet, Land, Dänemark, Zugang, Nutzung, Abitur, Erlaubnis
Quelle: www.sueddeutsche.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2009 20:48 Uhr von mozzer
 
+28 | -2
 
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Gewagter Schritt... Wenn die Schüler aber so lernen mit den Infos aus dem Netz richtig umzugehen, ist das kein schlechter Ansatzpunkt.
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23.11.2009 21:13 Uhr von nameless0815
 
+20 | -4
 
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Coole Sache: Find ich toll das man diesen Schritt wagt.

ALLERDINGS:
Man sollte eines nicht vergessen: Die erbrachten Leistungen sind nicht die Selbe. Ich hatte bei meinem Fachabi grad noch einen Taschenrechner als hilfmittel.
Also sollte man dabei nicht vergessen das die Leistungen dann mit ganz verschiedenen Vorraussetzungen zustande gekommen sind.

Trotzdem ist das ein Schritt in die Richtige Richtung
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23.11.2009 21:30 Uhr von Really.Me
 
+14 | -15
 
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Richtig Richtung? Früher musste man lernen um etwas zu begreifen, seinem Hirn bei zubringen warum das so ist wie es ist.

Und so kann man sein Hirn ausschalten, nachdenken muss man nur noch bei der Bedienung der Tasten und fertig.

Wo wird da die Logik gefragt? Klar man muss eine Vertrauenswürdige Quelle suchen, nur nachdenken muss man dann nicht mehr wirklich.
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23.11.2009 21:35 Uhr von LoneZealot
 
+27 | -6
 
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schön: Das beste was man machen kann, schulisches Lernen funktioniert seit Generationen nicht.

Pauken ja, aber gelernt wird dort äusserst selten.
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23.11.2009 21:49 Uhr von meep
 
+10 | -10
 
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Das Wort "Abistress": kennen die ja dort garnicht mehr. Da wird ein Tag vor den Prüfungen schnell ne Favoriten-Liste mit den wichtigsten Seiten zusammengestellt und fertig.

haha was ein Witz das ist. Ohne Hirn zum Abi.
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23.11.2009 21:51 Uhr von In extremo
 
+19 | -0
 
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Ganz interessant: Aber jeder der schon mal eine Klausur mit Formelsammlung oder Wörterbuch geschrieben hat weis, dass es nicht unbedingt hilft. Denn bis man mal seine Informationen zusammen gesucht hat oder den nötigen Überblick hat(ja ohne Grundlagen, die man lernen muss ist man da meist aufgeschmissen), hat man schon wieder viel Zeit verplempert.
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23.11.2009 21:53 Uhr von Petaa
 
+3 | -6
 
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na supa: Ein Schüler mach die Aufgaben, die anderen Schüler schauen remote auf seinem Bildschirm und alle geben die gleiche Lösung ab. Das kenne ich irgendwie vom Studium ...

TOLLE IDEE!!!
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23.11.2009 21:54 Uhr von marv.k.
 
+17 | -4
 
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Ich bin Schüler Pauken bringt einem doch nichts im Berufsleben. Man vergisst eh nach der Arbeit alles wieder und bereitet sich auf die nächste Arbeit vor.
Im Beruf ist es wichtig, schnell Infos zu finden und diese richtig auszuwerten und umzusetzen. Natürlich sollte man grundlegende Dinge aus dem Kopf abrufen können.

Beispiel aus dem Fach Latein:
Wir dürfen bei Arbeiten ein Wörterbuch benutzen.
Aber es dauert einfach viel länger, so dass man mehr als 5 Wörter nicht nachgucken kann, weil man sonst in Zeitverzug kommt.
Allerdings lernt man ein Wörterbuch zu benutzen...

Im Beruf später wird man entweder einfache Wörter oder Berufsbezogene, die man nicht in der Schule lernt (lernen kann/zu viel) brauchen. Diese lernt man im Studium oder man schaut sie halt nach. Und das Nachschauen lernt man in der Schule.
Warum nicht in allen Fächern und mit modernen Mitteln?

Dänemark: Respekt! Nächstes Jahr setzt das Finnland um und in 10 Jahren ist dann auch Deutschland dran. Juhu!
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23.11.2009 22:07 Uhr von Soulfire
 
+9 | -0
 
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Und was ist wenn jemand eine "Armee" aus Freunden zusammenstellt, denen er die Aufgaben übergibt und die für ihn mitrecherchieren? Oder wenn der Onkel Mathematikprofessor ist, der Vater Sprachwissenschaftler.. Dann wirds erst recht unfair.
Wie will man sowas verhindern?
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23.11.2009 22:21 Uhr von Haruhi-Chan
 
+4 | -5
 
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Find ich unfair...Mir gegenüber >>
Im internet stehen ALLE Lösungen.
Dort kann man sich den Lernstoff während der Prüfung erarbeiten. Ken strunzdummes Lernen mehr vor der Prüfung...
naja, ich wieß nicht o-O
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23.11.2009 22:25 Uhr von heliopolis
 
+7 | -6
 
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Saublöde Entscheidung: Unter der Prämisse würde ich jede Prüfung bestehen. Denn es ist nicht nur möglich auf wirklich jede Frage eine Antwort zu finden, man kann das forcieren, indem man eine eigene Webseite mit bereits klaren Antworten erstellt. Da lassen sich ganze Datenbanken erstellen oder sogar die Fragen ´live´ von anderen Personen beantworten.
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23.11.2009 22:40 Uhr von LastButNotLeast
 
+4 | -1
 
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also: ich als schüler der 13. klasse kann nur sagen, dass das internet bei aufgaben keine große hilfe ist.

im internet werden formeln um einiges krasser dargestellt als es bei den abi aufgaben der fall ist.

probiert es doch einfach mal selbst aus ;)
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23.11.2009 22:50 Uhr von LoneZealot
 
+8 | -1
 
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allgemeine Kritik: "Ohne Hirn zum Abi. "

Das klappt bei den meisten auch gut ohne Internet.
Auf Punkt auswendig lernen und vergessen ... wers am besten kann hat das beste Abi.

Bei uns waren Mädels die haben in Französische nur volle Punktzahl geschrieben, nachdem Abi war alles vergessen, Amnesie.

Man kann mit Zwang garnichts lernen, leider meinen das immer noch sowohl Lehrer, Schüler als auch Eltern und ergeben sich dem Schulsystem.

" Ein Schüler mach die Aufgaben, die anderen Schüler schauen remote auf seinem Bildschirm und alle geben die gleiche Lösung ab."

Dann hätten die Schüler zumindest etwas gelernt.

"Oder wenn der Onkel Mathematikprofessor ist, der Vater Sprachwissenschaftler.. Dann wirds erst recht unfair."

Schule ist noch unfairer als die Arbeitswelt, wer Geldhat kann sich Nachhilfestunden leisten und so besser auswendiglernen. Ohne Geld wälzt die "allmächtige Schulbehörde" einfach alles auf die Eltern ab die schon oft mit dem Schulstoff der 4. Klasse überfordert sind. Eltern werden so zu Hilfslehrer des chronisch faulen Lehrkörpers der nur eine Chance sucht frühzeitig in Pension zu gehen.

Nebenbei werden die Kinder noch von eben diesen Personen vor der Klasse blossgestellt, lächerlich gemacht und gemobbt.

Ein fröhliches, lernwilligesKind wird spätestens in der Grundschule zu einem Wesen das man nicht mehr zu kennen glaubt, müde, aggresiv, lernunlustig und angsterfüllt.

Komisch das es in Deutschland verboten ist Kinder alternativ zu unterrichten wo doch die Eltern die Verantwortung für die Kinder haben und nicht der Staat.
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23.11.2009 23:21 Uhr von tha_specializt
 
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Titel: Wird ganz schnell wieder verschwinden. Ursache :

Schüler spart sich ein paar hundert Euro zusammen (evtl. 1 jahr im Vorraus planen), sucht sich jemanden der Fach X und Y studiert hat, bespricht mit ihm den genauen Zeitpunkt, zu dem er online zu sein hat, dann überweist man bei Prüfungsbeginn das Geld per Paypal (ist innerhalb von Sekunden da) und startet den Chat - der Experte kann die Fragen natürlich leicht beantworten und ggf. vorrechnen, dafür wird er ja bezahlt.

Diverse Portblocker und sonstige Filter lassen sich mit ausreichender Recherche problemlos (!) umgehen, selbst wenn lediglich Port 80 erlaubt ist und eine Whitelist benutzt wird - Kenntnis über eine einzige (!), definitiv zugängliche Adresse reicht völlig aus; lediglich Geld spielt da eine Rolle.

Normalerweise (!!) kommen Gymnasiasten nicht gerade aus ärmlichem Hause, das sollte also machbar sein. Abitur ohne jegliche Anstrengung (Ausnahme : vorherige Qualifizierung f. die Prüfung) geschafft, lediglich ein bischen Geld verloren. Dabei ist nicht die Frage WER das macht sondern wer es NICHT macht.

Lebensdauer des Hirnfurzes (so es denn keine Fantasie ist / war) : ca. 1 Jahr. Im Besten Falle.
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23.11.2009 23:27 Uhr von Eisenkind
 
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genial: bei uns wäre das dann wie folgt abgelaufen:
vor dem abi gibt es eine absprache:
thomas du machst die aufgabe 1
nik du machst die aufgabe 2
jan du machst die aufgabe 3
...
die lösungen werden dann online gepostet:
nach ner halben std gibt der gesammte kurs ab. alle mit 1.0 bestanden
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23.11.2009 23:39 Uhr von VitoLuciano
 
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@Eisenkind: genau so wäre es bei uns abgelaufen :D
schade das deutschland in diesen fall nicht als erster den start eröffnet... naja trotzdem hat man immer noch genung möglichkeiten zu spicken .. der gute alte rechner , word , schirftgröße 5 und das wichtigste an infos rauf und siehe da .. 12-13 punkte ;)
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23.11.2009 23:48 Uhr von Petaa
 
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@LastButNotLeast: Ich habe mein ABI vor 10 Jahren gemacht. Da war Internet nur bei wenigen Leuten schon Thema und bei noch weniger Lehrern. Hätte ich mir zum ABI einen PC vorbereiten können und diesen dann einfach z.B. über VNC (Java im Client reicht) fernsteuern können, dann wäre mein Durchschnitt deutlich besser als 2,4! Für Chemie und Physik hätte ich den PC nur mit allen wichtigen Lexika versorgt und mit ein wenig Vorbereitung locker 14-15 Punkte geschafft. Für Angstfächer wie Deutsch hätte ich mir eine Germanistik Studentin vor die Kiste daheim gesetzt und im Notfall die ganze Aufgabenstellung abgetippt und mit ihr zusammen geschrieben!

Ohne Vorbereitung nutzt einem das Internet für Prüfungen absolut garnix! Das ist als wenn man seinen Hefter benutzen darf, aber kaum mitgeschrieben hat. Hat man aber gut mitgeschrieben und vor der Prüfung noch einen Index für den Hefter angefertigt, dann hat man schon gewonnen!
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23.11.2009 23:59 Uhr von Polyhymnia
 
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Kann ich nicht beführworten: Also auf Anhieb kann ich mir nicht vorstellen was sich diese Leute dabei gedacht haben. Innerhalb von 10 Minuten können hier narrensichere Betrugspläne erstellt werden. Stellt euch mal vor wie das abgeht wenn man Jahre vorher bescheid weiß, über die Einzelheiten der Interneteinschränkungen informiert ist (zB. vorigen Jahrgang fragen fall es nicht ohnehin offiziell ist) und sich dann noch zusammen mit seinen Freunden darauf vorbereitet.

Im Übrigen muss man im Berufsleben fast aller akademischen Berufe unmengen an exaktem Wissen haben. Das Fach Elektrotechnik lässt sich nicht für jedes Projekt neu zusammenrecherchieren. Forscher aller Art müssen hochkompetente Leute sein- da ist das vollständig auswendig gelernte Wissen erst die Grundlage zur Einarbeitung in das aktuelle Forschungsthema. Keine Bank, kein Amt und keine Versicherung will Mathematiker die sich in ihrem Thema nicht wie in ihrer Westentasche auskennen (schließlich geht es um dreistellige Millionenbeträge meist).

Ich frage mich warum hier Leute das Gerücht in die Welt setzen ausgiebige Fachkenntnis sei in der Arbeitswelt (grad von Akademikern) nicht zu gebrauchen. Vielleicht sollte man sich klarwerden, dass Auswendig lernen und flexibles Denken sich keineswegs ausschließen, das erste sogar die Grundlage für zweites ist (wobei auf SN ohnehin jede Fantasie als bahnbrechender Perspektivwechsel gesehen wird).
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24.11.2009 00:31 Uhr von Schaumschlaeger
 
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Man sollte dabei nicht vergessen, dass mit den zugelassenen Hilfsmitteln auch die Aufgaben anspruchsvoller werden. Manchen wird es dadurch leichter fallen, Anderen hingegen schwerer. Es ist eine sehr interessante Idee, wenn man bedenkt, dass es bei der heutigen Informationsflut wichtiger ist Wissen schnell zu finden, als zu speichern. Nur die Betrugsanfälligkeit gibt mir bei diesem Projekt zu denken.

Mit ein bisschen Know-How kann aber auch der programmierbare Taschenrechner (ohne Computeralgebrasystem) schon einen sehr großen Einfluss auf den Ausgang einer Prüfung haben. Ich weiss nicht wie das in anderen Bundesländern gehandhabt wird, aber bei uns war der ab ungefähr der 7. Klasse sogar ein Pflichtkauf.

[ nachträglich editiert von Schaumschlaeger ]
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24.11.2009 01:06 Uhr von Shorters
 
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Oh man Meiner meinung nach absoluter schwachsinn und sowas hat in einer Prüfung, erst recht in einer ABI-Abschlussprüfung nichts zu suchen...

Die nächsten Generationen werden es dann schwer haben, wenn alle nur noch bei der/den Prüfungen ins Internet schaut, wer bringt dann die Antworten bzw. Information überhaupt ins Internet denn jemand der bei der Prüfung ins Internet schauen muss kann keine Antworten bzw. Information geben!
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24.11.2009 01:14 Uhr von ITler84
 
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naja ich finds ne gute Idee: Es sind bei so einer Abiprüfung doch auch in Dänemark mit Sicherheit genug Lehrkräfte vorhanden um festzustellen ob ein Schüler in einem Forum oder auf wikipedia rumhängt. Wikipedia allein reicht definitiv nicht aus!
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24.11.2009 01:31 Uhr von Mario1985
 
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Bei: uns im studium(Steuerwesen) dürfen wir auch sämtliche Gesetze benutzen, wo größtenteils auch die Lösung der Aufgabenstellung zu erkennen ist. Nur in einer Klausur hat man keine Zeit um erstmal die über 60 Paragraphen z.B. bei Einkommensteuer zu lesen. Das Grundwissen muss wohl da sein, und man muss wissen wo ich gewisse punkte finde z.b. Werbungskosten in § 9 EStG bzw In den richtlinen bzw Erlasse. Auch dort wird die Klausur so gestellt, dass die Schüler das Grundwissen draufhaben müssen und garnicht die Zeit haben ihre Favoriten vernünftig durchzulesen, sie müssen dann auch wissen wo sie was nachschauen müssen, dementsprechend wird das Niveau(keien Creme :-) ) der klausur angehoben. Ein Lehrer(in der Ausbildung zum Steuerfachangestellten) hat uns vor die Wahl gestellt, entweder Gesetze nutzen und dementsprechende Klausur oder halt ohne Gesetze bei der dann das Grundlagenwissen abgefragt wurde. Wir haben uns für die letzere Entschieden. Nach der Klausur hat er uns dann den anderen Vorschlag gezeigt und der hätte es in sich gehabt, daher waren wir froh die zuerst als "schwere" Variante gewählt zu haben.
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24.11.2009 01:57 Uhr von Judo1900
 
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was für ein witz: gehen bald kurse hin und teilen den gesamten stoff der 12.-13. klasse auf, alles wird abgetippt und ins netz gestellt. schon ist jede prüfung kein problem mehr. in einigen fächern könnte man die texte sogar vorschreiben und ins netz stellen, man könnte sie dann in der abiprüfung einfach abtippen.

letzendlich würden reiche kinder von ihren eltern einen privatlehrer bekommen, der zuhause vor dem pc sitzt und per chat die klausur löst. der schüler muss nur noch abtippen.

das ganze ist riesengroßer unfug.
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24.11.2009 06:55 Uhr von Sawmurai
 
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Find ich aber gut: denn mal im Ernst: Wer weiß heute noch, was er alles im Abi gelernt hat? Wenn ich da was von brauche schaue ich mir das im Internet an und zack, es ist wieder drin. Ob ich das jetzt während der Prüfung mache oder erst später.

Gemacht wird es teilweise ja jetzt schon, sogar bei uns: Ein Mitschüler hat die letzte Klausur mit Hilfe seines IPhones geschrieben ... sah für den ITS-Lehrer (merke: ITS=Informationstechnische Systeme) wie ein Taschenrechner aus :D owned!
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24.11.2009 08:05 Uhr von DerRazor
 
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Generation doof: da muss das erlaubt sein. Im alltag bei der Arbeit schaut man ja nun auch oft bei google nach wenn man etwas nicht weiß. Man muss eben nicht alles wissen sondern nur wissen, wo es beschrieben steht.

Aber ob das jetzt so richtig ist? Die Schüler werden sich dann sicher nicht mehr so sehr darauf vorbereiten. Aber das haben sicher unsere Ur ur Omas auch gesagt als deren Kinder in der Schule Taschenrechner nutzen durften. ;)

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