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Den Untergangsszenarien zum Trotz - NASA: Die Welt geht nicht unter

So gründlich hat Roland Emmerich die Welt noch nie zerstört. In seinem neuen Film "2012" prophezeit der Regisseur den Weltuntergang für den 21. Dezember 2012.

Er bezieht sich dabei auf verschiedene Prophezeiungen, wie dem Maya-Kalender. Dort wird an diesem Datum der Untergang der Welt angekündigt. Mehrere Seiten im Internet haben dieses Thema bereits aufgegriffen.

Der Hysterie stellt sich nun die NASA entgegen. Laut ihren Forschungen gibt es zwar einen Zwergplaneten Eris, doch stellt dieser angeblich keine Gefahr dar. Berechnungsfehler, so die NASA, sind zudem "zu vernachlässigen".


WebReporter: havelmaz
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Welt, NASA, Untergang
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2009 18:48 Uhr von Rick-Dangerous
 
+4 | -2
 
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Mit Sicherheit: kommt ein nächster Anlass.

So Weltuntergangstrottel gibts, seit es Menschen gibt. Schätze, so ein Weltuntergang ist für totale Versager die einzige Möglichkeit, mal mit normalen Menschen auf einer Stufe zu stehen.

Deswegen hoffen diese Leute mit voller Inbrust auf Katastrophen und den Tod.
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23.11.2009 19:05 Uhr von Nonkonform
 
+1 | -1
 
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Och herje!!! Seit "Der Tag an dem die Welt stillstand" habe ich genug von diesen Untergangsstories.
Vermutlich wird es sich wieder darum handeln, wie schlecht die Menschen diesen Planeten behandelt haben. Eine zerbröckelte Familie wird wieder hergestellt....typisch amerikanisch, die Vater-Sohn-Bindung. Und eine Romanze dürfen wir auch nicht vergessen. Da es im Vollen und Ganzen sowieso nur ein Familienfilm sein wird, braucht man sich auch keine Liebesszenen zu erhoffen.Ob es nun der Klimawandel sein wird, oder ein Meteorit...den Großteil des Films wird die bestimmte Menschngruppierung vor dem Countdown flüchten,dabei sentimental werden und Dinge aussprechen, die sie schon immer dem möglichst geliebten Menschen sagen wollten. Eventuell kommt es zu ergreifenden Erkenntnissen, durch die der Untergang doch verhindert werden kann. In einem Familienfilm lassen die bestimmt nicht die Welt untergehen.
Habe nicht vor den Film zu sehen, weil er nämlich GARANTIERT genau so ablaufen wird. Jawohl!!!!
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23.11.2009 19:09 Uhr von Nonkonform
 
+3 | -0
 
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Also bitte, als würde sich hier auch nur irgendwer plötzlich für Mayas interessieren..."Kulturen-iiiiih".
Ganz umgekehrt käme es zu einem neuen Trend, wie Atlantis,Ägypter, Nordpol, Amerikaner plötzlich inn
wurden. Ich freue mich schon auf die Mayafigürchen im Happy Meal...wirklich!!
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23.11.2009 20:20 Uhr von heliopolis
 
+2 | -2
 
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Na ja: War doch klar, dass Roland Emmerich keinen intelligenten Film zu diesem Thema hinbekommt. Der kann an gar nichts mehr anderes denken als nur an plumpe Zerstörung. Der wahre Kontext und auch die Geschichte selbst bleiben hier deutlich auf der Strecke. Hauptsache es geht alles schön effektvoll unter und lässt die Kassen klingeln.

Belehren kann man ihn leider nicht mehr. Früher hatte er sich noch inspirieren und leiten lassen. Da er aber inzwischen auf niemanden mehr angewiesen ist, hat seine Arroganz die Schallmauer durchbrochen und keiner hat ihm mehr etwas zu diktieren. Wirklich schade.
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24.11.2009 00:20 Uhr von Polyhymnia
 
+3 | -1
 
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@Heliopolis: Im Film ist die Begründung für den Weltuntergang unzusammenhängend und selten dämlich. Die Aktivität der Sonne steigt, dadurch emitiert sie mehr Neutrinos, und zwar soviele das diese zu einem neuen Elementarteilchen mutieren (ja wirklich, mutieren) und ausserdem steht die Erde mit allen Planeten und der Sonne in Richtung Milchstraßenzentrum ausgerichtet (Sinn?).

Trotzdem ist der Film wirklich gut. Wer denkt Filme müssten die Realität zwangsläufig widerspiegeln um ihr Szenario zu rechtfertigen hat nicht verstanden das der Film allein der Unterhaltung und der Fantasie dient. Warum stört es niemanden das es in Wirklichkeit keine Vampire gibt? Das die Idee, dass die Matrix menschliche Körper als Energiezellen benutzt total hirnverbrannt ist? Die meisten filmischen Szenarien sind aus rationaler Sicht absolut dumm und scheitern schon an einfacher Logik.

Aber die Geschichte die durch ein Szenario erzählt werden kann ist der Wert des Films. In Matrix wird das alte Höhlengleichnis von Platon super modernisiert. Dracula ist eine Figur, die unsere Fantasie seit schon 70 Jahren anregt und uns immer wieder anzieht.

Emmerichs Film 2012 hat meine Fantasie auch angeregt. Es ist einfach spannend die Leute durch extrem kreative Zerstörungsszenen zu begleiten, auch wenn man eh weiß, dass sie durchkommen. Es ist im Film nie vorherzusehen was als nächstes passiert, und wer einen Blick für Special Effects hat findet viele kleine Ideen oder interessante Details im Film.

Man sollte ausserdem nicht alle Filme nach ihrem philosophischen Mehrwert beurteilen. Auch Action- Baller- oder Kloppfilme können einen hohen Wert haben - und zwar wenn sie spannend oder humorvoll sind und uns unterhalten.
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24.11.2009 12:00 Uhr von Mekong_Tscharli
 
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Vielleicht nicht die Welt, aber "So gründlich hat R.E. die Welt noch nie zerstört."
Er hat gerade mal die Erdkruste(0-40Km) angekratzt/verschoben.

"Er bezieht sich dabei auf verschiedene Prophezeiungen, wie dem Maya-Kalender."
Axiome der damaligen Zeit/Kultur.

"Eris, Zwergplanet" seit 2005.
Birgt sicherlich nicht das Element in sich, das die Erde aus der Bahn wirft. Sonde hoch, dann glaubt wer was.

"Berechnungsfehler, so die NASA, sind zudem zu vernachlässigen."
Der Satz ist der Brüller! Für die u.a. eine Doktrin.


Ist doch nur ein Film.
Den hätte U. Boll mit so einem Skript/Kapital nicht besser machen können.

Warum sollte der Mensch, Tiere im Arche-Noah-Prinzip retten wollen? Die fressen ihm doch nur alles weg. Bis auf ein paar wenige Gattungen die er zum Selbsterhalt braucht.
Gene, die er mutieren lassen kann, hätten gereicht.

Wie schon gesagt wurde; es reicht wenn Filme unterhalten und die Popcorn-Augen-Stimulanz nicht überbewertet wird.


@ ShortNews:
noch ca. 1449min(24,15h) Edit-time. Ein permanent-button würde reichen (die Seite mit scripts nicht so belasten).

[ nachträglich editiert von Mekong_Tscharli ]
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24.11.2009 15:03 Uhr von derAndereNeue
 
+0 | -1
 
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Ihr missversteht das wohl: Die meisten wilden Untergangsgeschichten sind entwickelt um Realitäten hinter Ereignissen zu banalisieren. Wenn z.B. gesagt wird das im Maya-Kalender steht die "Welt geht unter!" gucken sich 99% der Menschen garnicht mehr wirklich an was da eigentlich los ist weil sie es nicht glauben wollen, können oder dürfen.

Nur das die Meisten sog. Weltuntergangstheorien nichts mit einen Weltuntergang sondern vielmehr was mit grossen Veränderungen zu tun haben kommt dabei dann garnicht mehr raus.

Gutes Beispiel sind auch die vielen Ufonews die hier ab und an auftauchen. Sofort ist das Geschreie groß das es entweder garkeine Ausserirdische gibt, sicherlich niemals Ausserirdische hier auf der Erde waren oder sind und eh alles nur "Verschwörungstheorin" sind. Was dabei aber wieder gewollt und gezielt unter geht ist nicht der Umstand das es sich nicht um Ausserirdische handelt sondern um Flugobjekte die keiner einordnen kann, also UFO´s.

Schlimm wie die ganze degenerierte Masse glaubt es sei alles wahr was man uns jeden Tag um die Ohren ballert. Nichtmal 10% von den wirklich interessanten Nachrichten und Ereignisse über diese Themen stimmen. Heute noch unterhält jeder Geheimdienst Menschen die nur dafür da sind Meinungen zu unterwandern und Feststellungen ins Lächerliche zu drücken.

Viel Spaß beim Leben, die Erde war 800 Jahre lang eine Scheibe, denkt da mal drüber nach.

Mich störts aber nicht mehr, die Wahrheit kommt heutzutage schneller ans Licht als viele sich wünschen würden und wer ehrlich zu sich ist kann einmal im Monat sein Weltbild ändern. Aktuell ist die Geschichte mit der Schweinegrippe interessant wo jetzt auch öffentlich geworden ist das es bei otto Normal niemals einen NAchweis gab ob es die Schweine oder irgendeine andere Grippe gewesen ist. Sowas müsste man dann selber bezahlen aber wie im Klimaprotokoll ist auch dort für Ärzte festgelegt das alles erstmal unter der Schweinegrippe läuft. App. sind scho mehr als 500 an der normalen Grippe gestorben falls es jemanden interessiert.

Naja, selber informieren macht klug...oder eben nicht
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27.11.2009 13:12 Uhr von west89
 
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@ nonkonform: jap so war das :D hab ihn gesehen. und alle deine thesen waren richtig. nonkonform= neuer nostradamus. meinen glückwunsch. wird die welt untergehen?????
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01.12.2009 11:34 Uhr von killerkalle
 
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interessant: das die nasa zu einem film stellung nehmen muss

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