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Hundesteuer-Ranking: Kölner Hunde am teuersten - München am billigsten

In einem Vergleich der Hundesteuern in 15 deutschen Großstädten landete die Stadt Köln mit der höchsten Hundesteuer von 156 Euro pro Jahr auf dem ersten Platz.

Die billigste Großstadt für Hundehalter ist München, denn hier müssen pro Jahr und Hund nur 76,80 Euro ans Finanzamt abgeführt werden.

Während einige Städte einen Pauschalpreis erheben, zahlt man in anderen Städten wie zum Beispiel Berlin für den zweiten Hund noch mehr Steuern.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Köln, München, Hund, Ranking, Großstadt, Hundesteuer
Quelle: www.geld-kompakt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2009 19:17 Uhr von 1gnt23
 
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Die Hundesteuer in Königs Wusterhausen: Ich weiß, hier wurden nur Großstädte erwähnt, aber hier mal eine Stadt in Brandenburg

Die Steuer beträgt jährlich für das Halten

a) des ersten Hundes 30,- Euro
b) des zweiten Hundes 70,- Euro
c) jedes weiteren Hundes 80,- Euro

Hundehaltern, die Hunde aus dem Tierheim erworben haben, wird für den Zeitraum von drei Jahren die Steuer auf Antrag um die Hälfte des Steuersatzes ermäßigt.
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23.11.2009 19:45 Uhr von heliopolis
 
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Wieso eigentlich? Wenn ich mich recht entsinne, ist diese Steuer vor rund 200 Jahren erstmals irgendwo in Deutschland aufgetaucht. Man war damals der Ansicht, dass Menschen, die sich Tiere halten, die nicht als Nutztier gelten, mit einer Luxussteuer belastet werden sollten. Viel später, als die Steuer infrage gestellt wurde, rechtfertigte man sie einfach auch als "Geburtenkontrolle" von Hunden.

Logisch, dass diese Steuer weltweit übernommen wurde. Wenn der Staat eine Einnahmequelle schnuppert, wird er auf diesen Zug aufspringen. Logisch ist auch, dass man sich diese Wurst nicht wieder vom Brötchen nehmen lassen will, auch wenn der Hund längst kein Luxusgut mehr ist. Ich halte diese Steuer, auch wenn ich keinen Hund habe, inzwischen für rechtswidrig. Nicht zuletzt, da andere Haustiere, die ebenfalls keinen Nutzeffekt haben, von jedweder Luxussteuer ausgeschlossen bleiben. Ich jedenfalls habe noch nie etwas von Katzen-, Pferde-, Vogel-, Kaninchen,- oder Hamstersteuer gehört.

Ich weiß, dass wirkt auf einige Menschen trivial oder vielleicht sogar naiv. Im Rahmen des europäischen Gleichberechtigungsgrundsatzes ist eine alleinige Hundesteuer aber klar rechtswidrig. Egal mit welch findigen Tricks man diese Steuer sonst noch rechtfertigen will.
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23.11.2009 19:47 Uhr von korem72
 
+2 | -0
 
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wenn mit den Steuern: wenigstens dafür gesorgt werden würde, dass nicht soviele Hundehaufen auf den Gehwegen liegen.... denn die Hundehalter begründen ihre Ablehnung zur Entfernung selbiger sehr häufig mit dem Hinweis auf die bezahlte Steuer. Ich antworte dann jedesmal: Halten sie mal kurz meine Tasche und ich lege hier auch einen Sch...haufen hin... schließlich zahle ich ja auch Steuern und was ihr Hund darf darf ich auch....
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24.11.2009 05:41 Uhr von Hawkeye1976
 
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Anscheinend noch nicht genug: Wenn ich die ganze Hundescheisse hier in der Stadt(Köln) sehe, dann glaube ich, die Hundehalter zahlen noch nicht genug.
Auf 10 Hundehalter in meiner Nachbarschaft kommt höchstens einer, der es für nötig befindet, die Hinterlassenschaften seines Wauwaus auch zu entsorgen.

Würde die Mehrheit der Hundehalter die Scheiße ihrer Vierbeiner auch entsorgen, könnte die Stadt Einsparungen bei der Stadtreinigung machen. Diese Extra-Arbeiten der Stadtreinigung werden durch die Hundesteuer finanziert.
Ergo kann die Hundesteuer nur dann sinken, wenn die Hundehalter endlich lernen, dass sie für die Fäkalien ihrer Vierbeiner verantwortlich sind und es keine Rechtfertigung dafür gibt, sich die eigene Bequemlichkeit von der Allgemeinheit finanzieren zu lassen.

[ nachträglich editiert von Hawkeye1976 ]
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01.12.2009 08:15 Uhr von bodensee1
 
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Toll wir zahlen hier in einem fast so viel wie in: München..dafür aber geh ich immer gleich auf dem Land mit den Hunden laufen...da ist nichts mit Kacke in der Stadt..

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