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Internationales Strategiepapier zur Überwindung des Kapitalismus verabschiedet

In Venezuelas Hauptstadt Caracas fand am Freitag ein Treffen von über 50, überwiegend linksgerichteten Organisationen statt. In einer Rede vor den Delegierten rief Venezuelas Präsident Hugo Chávez zur Bildung der fünften Sozialistischen Internationale auf.

Chávez forderte ein neues Bündnis aller progressiven Kräfte, um der weltweiten Krise des Kapitalismus und der "Aggressivität des US-Imperiums" entgegen zu treten. Am Ende des Treffens wurde ein gemeinsames Strategiepapier zur Überwindung des Kapitalismus verabschiedet.

An dem Treffen nahmen auch Vertreter der Partei "Die Linke" aus Deutschland teil. Zur ersten Internationale hatte Karl Marx vor 145 Jahren aufgerufen. Friedrich Engels war Mitbegründer der zweiten Internationale vor 120 Jahren.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Die Linke, Treffen, Hugo Chávez, Kapitalismus, Sozialismus, Karl Marx
Quelle: www.amerika21.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2009 18:02 Uhr von DrOtt
 
+9 | -2
 
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ist wie mit dem jing und jang! Âlles braucht doch seinen gegenpol. Auch der Kapitalismus... sonst artet es zu sehr aus und alle machen, was sie wollen im namen des Kapitalismus! ^^
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23.11.2009 18:13 Uhr von patton
 
+9 | -13
 
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Hmmm was ist eher gescheitert der Kapitalismus oder der Sozialismus hmmm??? Die jetzige Finanzkrise ist eine Kleinigkeit im Gegensatz dazu was der Sozialismus aus allen Staaten gemacht hat in denen er gewütet hat..
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23.11.2009 18:34 Uhr von scoscosco
 
+8 | -10
 
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@patton der kommunismus ist ja sooooooo schlimm und *beliebige west propaganda einfügen*? aha erzähl das den ehm. sowjetbürgern...
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23.11.2009 20:01 Uhr von Arschgeweih0815
 
+5 | -11
 
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der Kapitalismus ist wirklich furchtbar Jedes Jahr fliehen Millionen an Menschen vor dem Kapitalismus in die letzten sozialistischen und kommunistischen Wohlfahrtsparadiese dieser Erde: Nordkorea, Kuba und Venezuela.
Bald drängen sich dort so viele Menschen auf so engem Raum wie damals 1989 in der DDR. Die ist auch aus allen Nähten geplatzt. Was dann auch der Grund dafür war, dass die Mauer - also der antifaschistische Schutzwall - umgefallen ist und die mit westdeutschen Flüchtlingen überfüllte DDR der letzten Handvoll kapitalistischer Ausbeuter-Bonzen-Faschisten in der BRD schutzlos ausgeliefert war.
Gott sei Dank haben wir die Linken! Die wollen die Mauer wieder aufbauen. Diesmal aber um ganz Deutschland...
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24.11.2009 09:57 Uhr von maki
 
+7 | -0
 
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Wenn die sozialistischen Staaten eine: jederzeit säckeweise produzierbare und global anerkannte "Oberwährung" so wie der menschenverachtende kapitalistische Rest der Welt zur unbeschränkten Verfügung gehabt hätten, wäre die Sache definitiv anders ausgegangen.

Der Sozialismus ist an Sachzwängen gescheitert, nicht an der Idee.
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24.11.2009 16:28 Uhr von HateDept
 
+5 | -0
 
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der Sozialismus hat gewütet??? DAS höre ich zu ersten Mal :o) ...

Ist der Sozialismus Schuld daran, dass ein Drittel der Weltbevölkerung unterm Existenzminimum lebt oder gar HUNGERT? Hat hier nicht der Kapitalismus versagt, der durch Marktwirtschaft und Profitstreben keine Antworten auf die Fragen Bedürftiger hat?

Solange im Ostblock versucht wurde, ein sozialistisches System zu etablieren, gab es meines Wissens nach keinen Krieg in Europa - warum änderte sich das 1991? Ist die Stasi dran Schuld?

Die Kriege der letzten Jahrhunderte, die etlichen Hunger, Leid und Elend - bis in unsere heutige Zeit - verursachten, gingen doch von kapitalistischen Systemen und deren Expansionsbedürfnissen aus.

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