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Bei Opel-Werksschließung mehr Arbeitsplätze in Gefahr als gedacht

Der deutsche Autohersteller Opel bleibt unter dem Mutterkonzern General Motors, der wie auch schon auf ShortNews berichtet, wohl drastische Einschnitte vornehmen wird.

Dass nun mehr Arbeitsplätze als gedacht bei Werkschließungen wegfallen könnten, wurde dabei von General Motors unerwähnt gelassen.

Der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung hat nun die Folgen einer Schließung allein des Opel-Werkes in Eisenach berechnet - und kam dabei auf ein erschreckendes Ergebnis. Bis zu 22.000. Arbeitsplätze würden in Eisenach und bundesweit wegfallen.


WebReporter: NewsvomTage
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Gefahr, Opel, Arbeitsplatz, GM, Schließung, Eisenach
Quelle: www.autonews-123.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2009 13:01 Uhr von Spafi
 
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jaja: wie überraschend. Und das die Zulieferer auch pleite gehen werden und für jeden arbeitslosen Opelaner mindestens 2 Zulieferer auf der Straße landen, wird die Regierung natürlich auch erst mitkriegen, wenn es zu spät ist
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23.11.2009 13:24 Uhr von fortimbras
 
+1 | -0
 
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Sind die wirklich so blöd, oder tun die nur so? Es war doch immer offensichtlich, dass an einem solchen Werk viele Arbeitsplätze hängen, die nicht auf Opels Gehaltsliste stehen.
Das einzigst neue sind womöglich die Zahlen.
Wobei es sehr schwer sein dürfte, dass richtig einzuschätzen weil viele Arbeitsplätze nur indirekt betroffen wären.
Beispielsweise Baugewerbe oder Einzelhandel, weil die Kaufkraft der Opelander verloren geht.

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