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Migrationsbeauftragte der CDU für Integrationsvertrag

Die Integrationsbeauftragte der CDU, Maria Böhmer, setzt sich für einen sogenannten Integrationsvertrag ein, den alle Zuwanderer in Zukunft unterzeichnen sollen. Böhmer möchte dadurch die Zuwanderer dazu verpflichten, sich zu den Grundrechten des Einwandererlandes zu bekennen.

Zugleich soll festgelegt werden, wie Unterstützungen für die Zuwanderer geleistet werden. Dadurch werde von Anfang an geklärt, was die Vertragsparteien gegenseitig voneinander Verlangen könnten. Die Einhaltung soll regelmäßig kontrolliert werden.

Ihr Ziel sei, diesen Integrationsvertrag noch in der jetzigen Wahlperiode auf den Weg zu bringen. Bezüglich der Aussage von Thilo Sarrazin weist sie daraufhin, dass man auch die positiven Fälle von gelungener Integration beachten solle. Sarrazin hatte auf Parallelgesellschaften hingewiesen (ShortNews berichtete).


WebReporter: MOTO-MOTO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, CDU, Vertrag, Migration, Zuwanderer, Intergration, Maria Möhmer
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2009 12:18 Uhr von MOTO-MOTO
 
+9 | -0
 
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Ein Integrationsvertrag würde für beide Vertragsparteien deutlich machen, wo die Pflichten und wo die Rechte der einzelnen Vertrag sparten (Staat und Zuwanderer) liegen.

So könnte man z. B. festhalten, dass bei vielfach wiederholtem Verstoß gegen die Gesetze des Einwandererlandes eine Ausweisung des Zuwanderers erfolge.

Schwierig wird die Sache, wenn man das Herkunftsland nicht bestimmen kann, weil die Zuwanderer dieses nicht Preis geben wollen bzw. (wie schon erlebt) verleugnet werden.
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23.11.2009 13:35 Uhr von Bassram
 
+8 | -0
 
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Ich bin eh der Meinung das es viel zu viel kriminelle migranten gibt und die sollte man sofort ausweisen
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23.11.2009 14:06 Uhr von Michel75
 
+3 | -1
 
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Hmm: Werden wieder Steuergelder für nix rausgeworfen... Man sollte mal lieber ein Eireise verbot aussprechen und die Die hier nichts Leisten wieder in Ihre geliebte Heimat schicken denen geht es doch angeblich Wirtschaftlich so gut dann können die doch auch dort bleiben ...........
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23.11.2009 14:11 Uhr von xilim
 
+5 | -2
 
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Als ob sich irgendwas: ändern würde, wenn man Migranten einen Zettel den Sie in vielen Fällen nicht mal ohne Hilfe lesen können, unterschreiben lässt.......
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23.11.2009 15:39 Uhr von MOTO-MOTO
 
+1 | -1
 
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@Michel75: Bin deiner Meinung.
An den vorhandenen Parallelgesellschaften ändert es nichts mehr.
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23.11.2009 15:44 Uhr von MOTO-MOTO
 
+2 | -0
 
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@Bassram: Man solte nicht schon pauschal bei der ersten Straffälligkeit die Ausweisung fordern.
Schließlich sollten wir hier den Ball flach halten. Selbst in deutschland geborene Menschen ohne MIgrationshintergrund geraten mal auf die schiefe Bahn.

Wer aber öfter vom Weg abkommt und nicht einichtig ist, der sollte abgeschoben werden können.
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23.11.2009 16:04 Uhr von MOTO-MOTO
 
+3 | -0
 
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@xilim: Ich gehe davon aus, dass diese Verträge in der entsprechenden Sprache der Zuwanderer vorhanden sein werden. Auch wird es so sein, das 96% davon in irgendeiner Form lesen bzw. schreiben können.

Zuguterletzt kann man bestimmt irgendwoher einen Dolmetscher auftreiben.
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23.11.2009 16:54 Uhr von varna
 
+4 | -1
 
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Es MUSS: eher sichergestellt werden dass

A.) Jeder der Einwanderer hier einen Job besetzen kann bzw. schon eine Stelle hat......sonst Tschüss

B.) Kein Nachzug von irgendwelchen Dorbekanntschaften...nix vonwegen Onkel, Cousine, Schwager.....Tschüss

C.) Wer kriminell in Erscheinung tritt = Tschüss und zwar ohne grosses Palaber

D.) Länger als 1 Jahr dem Staat auf der Tasche liegen oder Jobs 3 mal ablehnen = Tschüss

E.) Negatives polizeiliches Führungszeugnis = Keine Einreise!

GENAU SO sollte es laufen, dann herrscht hier auch endlich mal wieder Ordnung statt diesen ganzen Mist den unsere Politiker da zusammenwursteln.
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23.11.2009 22:46 Uhr von lautermann
 
+1 | -0
 
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der erste Schritt: Endlich geht man das Thema einmal an.

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