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Spitzelaffäre: Ehemaliger Telekom-Vorstandschef Ricke will seine Unschuld beweisen

Kai Uwe Ricke, ehemaliger Vorstandschef der Telekom, möchte seine Unschuld in der Spitzelaffäre der Telekom persönlich der Bonner Staatsanwaltschaft beweisen.

Wie Ricke hofft auch der ehemalige Telekom-Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Zumwinkel auf die Einstellung des Verfahrens. Beide sind beschuldigt, in die Spitzelaffäre verwickelt zu sein und damit Konzernvermögen veruntreut und gegen das Fernmeldegeheimnis verstoßen zu haben.

Während Ricke persönlich seine Unschuld beweisen will, wählt Zumwinkel den Weg über einen Anwalt. In einem Schriftstück soll erläutert werden, warum Zumwinkel unschuldig sei und damit das Verfahren gegen ihn eingestellt werden soll.


WebReporter: tel_pacino
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Affäre, Bonn, Beweis, Unschuld, Spitzel, Klaus Zumwinkel, Kai-Uwe Ricke
Quelle: www.teltarif.de

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24.11.2009 00:06 Uhr von lucky999
 
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da bin ich ja mal gespannt wenn Meister Zumwinkel verurteilt würde dürfte
der Monsieur mal Gefängnisluft schnuppern...
er hat ja noch Bewährung...

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