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Chinesischer Menschenrechtler zu drei Jahren Haft verurteilt

Der chinesische Dissident Huang Qi wurde ein weiteres Mal zu dreijähriger Haft verurteilt.

Grund für die Strafe ist, dass er nach dem Erdbeben in Sichuan den chinesischen Behörden Pfusch vorgeworfen hatte. Huang wurde wegen "illegalen Besitzes von Staatsgeheimnissen" vor Gericht schuldig gesprochen.

Er wurde bei dem Prozess nicht das erste Mal zur Haft verurteilt. 2003 musste er schon Haft 2 Jahre verbüßen, wegen "Anstiftung zum Sturz der Staatsgewalt".


WebReporter: deniz87
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Gefängnis, Geheimnis, Pfusch, Huang Qi
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2009 09:07 Uhr von deniz87
 
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Ich finde es noch immer unglaublich Meldungen aus China zu lesen...

Ein bisschen dreist ist es schon mit welchen Argumenten die Leute verurteilt werden
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24.11.2009 00:27 Uhr von Inai-chan
 
+1 | -3
 
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wart nur ab: lang wirds nicht mehr dauern, da lesen andere länder das selbe über deutschland!

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