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NRW: Staatsanwaltschaft fordert wegen geplantem Amoklauf sechs Jahre Haft

Die 16-Jährige, die in einer Schule in St. Augustin bei Bonn einen Amoklauf geplant hatte, soll noch nach dem Willen der Staatsanwaltschaft sechs Jahre Jugendhaft absitzen.

Die Anwälte fordern, dass die Jugendliche wegen versuchten Mordes, Verstoß gegen das Waffengesetz und Vorbereitung einer Sprengstoffexplosion verurteilt werden soll.

Die Verteidigung des Mädchens gab kein genaues Strafmaß an. Es wurde lediglich gefordert, dass eine erzieherisch angemessene Strafe für die Angeklagte verhängt werden solle.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Gefängnis, Staatsanwaltschaft, Amoklauf, Sprengstoff
Quelle: www.rp-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2009 07:43 Uhr von Hängematte
 
+8 | -5
 
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Was? Also bitte, ich denke das Mädchen braucht einfach nur psychologische Hilfe, eine lange Therapie - Das hilft viel mehr als (nur) 6 Jahre Jugendhaft.

Sie kam bestimmt nicht einfach so aus Spaß darauf Amok zu laufen... Mit 16 hat man da doch noch keinen 100%igen Verstand. Aber Hauptsache mal die Angeklagte in die Pfanne hauen...
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23.11.2009 07:47 Uhr von hori
 
+4 | -2
 
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geplanter Amoklauf: schon klar.
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23.11.2009 08:12 Uhr von draco_112
 
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Richtig so aber effektiver fände ich eine anschließende Sicherheitsverwahrung in einer psychartischen Anstalt.

@hori:
was meinst du?
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23.11.2009 08:19 Uhr von yarrack_obama
 
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@hori: Hab ich auch gerade gedacht


Demnächst bekommen wir PRÄVENTIV -Amokschutz

Dann werden die Schüler hier auch durchleuchtet etc..
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23.11.2009 08:31 Uhr von mustermann07
 
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Hängematte: Mit 16 darf man in einigen Ländern wählen, mit 17 Führerschein machen usw. usw.. aber man ist zu unreif um zu wissen daß man seine Mitschüler nicht mit selbstgebauten Bomben attackiert... lol

Schade daß es bei diesen Amokläufen immer die Falschen trifft, solche Narren wie dich sollte es treffen... wäre interessant zu wissen ob du auch noch den supertoleranten Menschenfreund spielst, wenn du mit Schußwunden im Krankenhaus liegst...
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23.11.2009 08:35 Uhr von Niels Bohr
 
+0 | -2
 
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Also sorry Leute aber das Mädel hat sich in vollem Bewustsein darauf vorbereitet Leute zu töten!
Sie hat sich Waffen besorgt und alles genaustens geplant.
Tja...sowas ist eben schon strafbar.
Ich würde mal diejenigen, die hier wieder ein "Kuschelurteil" fordern, hören wollen, wenn die ach so arme, psychisch unverstandene Kleine an der Schule an der sie oder deren Kinder sich befinden, das Ding voll durchgezogen hätte. Dann hätte es nämlich geheißen: "Wieso hat die Polizei/Schule/Eltern/Lehrer da nicht im Vorfeld gemacht????
Es ist was gemacht worden im Vorfeld, ein sinnloses Töten von unschuldigen Schülern und Lehrern ist verhindert worden!
Es hätte ja für die Kleine schon im vorher Möglichkeiten ohne Ende gegeben um mit ihrer Frustation fertig zu werden und das ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.
Da hier in Deutschland nun mal auch ein versuchter Mord und/oder die Vorbereitungen dazu strafbar sind, finde ich den Antrag der Staatsanwaltschaft mehr als ok.
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23.11.2009 08:57 Uhr von Dracultepes
 
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@Niels Bohr: Wieso Sinnlos?
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23.11.2009 12:28 Uhr von Jorka
 
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6 Jahre Haft: aber dann bitte auch mit gleichzeitiger psychiatrischer Behandlung.
Das Mädel ohne jede Behandlung wegzusperren bringt gar nichts.

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