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Bärenpark Bern: Der angeschossene Bär "Finn" befindet sich im Sterben

Wie bereits von ShortNews berichtet, war am gestrigen Samstag ein 25-jähriger Mann im Berner Bärenpark ins Gehege geklettert und wurde von dem Bären "Finn" schwer verletzt. Wie es heißt, befindet sich der Verletze nicht mehr in Lebensgefahr. Allerdings soll der dabei angeschossene Bär in Lebensgefahr schweben.

Aus diesem Grund ist die Überwachung des Bären namens "Finn" Tag und Nacht erforderlich. Dies teilte der Bärenparkdirektor Bernd Schildger am heutigen Sonntag der Presse mit.

Bei dem Vorfall wurde "Finn" durch eine Schusswunde im rechten Brustwandbereich verletzt. Laut Schildger hat der Polizeibeamte aufgrund der Gefahrensituation richtig gehandelt.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Bern, Sterben, Bär, Finn
Quelle: www.blick.ch

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2009 16:20 Uhr von Raptor667
 
+8 | -7
 
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toll :(
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22.11.2009 16:49 Uhr von Pils28
 
+29 | -6
 
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Geraten Mensch und Natur aneinander, ist Natur immer der Verlierer!
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22.11.2009 16:55 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+54 | -7
 
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man fällt: nicht eben mal einfach so in ein Bärengehege. Da wird wohl jemand versucht haben, sämtlich Sicherheitseinrichtungen zu überwinden. Anstatt auf den Bären hätte man lieber auf den Mann schießen sollen.
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22.11.2009 16:57 Uhr von sternsauer2009
 
+17 | -5
 
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@pils28: 2012 kommt noch ;)
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22.11.2009 17:54 Uhr von diehard84
 
+29 | -3
 
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der idiot der da reingeklettert war müsste jeden cent des polizeieinsatzes, des rettungseinsatzes sowie seine ärztliche versorgung und die komplette behandlung oder falls der bär stirbt zusätzlich noch den wert des tieres zu tragen haben!

zusätzlich müsste jeder beteiligte (besucher, rettungskräfte) welcher durch diesen vorfall psychiologische betreuung benötigt ebenfalls diesem deppen in rechnung gestellt werden!...

das sind nunmal wilde tiere auch wenn sie hinter gittern sind...der polizeibeamte hat sicher richtig gehandelt aber für solche fälle müsste der zoo entsprechende nicht tödliche waffen direkt vor ort haben die auch durch das zoopersonal eingesetzt werden könnten. stichwort pepperball. aber man kann nicht jedes zoogehege mit wilden tieren rund um die uhr bewachen.
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22.11.2009 19:41 Uhr von Siddhartha68
 
+12 | -5
 
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@diehard84: grundsätzlich gebe ich Dir vollkommen recht. Allerdings habe ich gelesen, dass es sich um einen geistig behinderten jungen Mann handeln soll. Von daher war er sich evtl. nicht dessen bewusst, was er mit seinem Handeln verusacht.
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22.11.2009 21:36 Uhr von there4you
 
+10 | -5
 
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wenn der Mann wirklich geistig behindert war dann hätte man ihn beaufsichtigen müssen.Sowas läuft nämlich unter ``Verletzung der Aufsichtspflicht``Außerdem hätte man ja auf den Bären mit einem Betäubungsgewehr schießen können.Ich finde die Reaktion etwas überzogen.
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23.11.2009 03:18 Uhr von load-minik
 
+5 | -5
 
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Das der Mann geistig Behindert ist wird hier nirgends erwähnt!?

http://www.20min.ch/...

der Bär tut mit leid :(
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23.11.2009 08:10 Uhr von Dinchen82
 
+4 | -5
 
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mensch ist das größte ungeziefer: es ist echt traurig, dass wegen eines geistesgestörten freaks mal wieder ein geschöpf leiden muss... ich bin der meinung dass der polizist nicht richtig gehandelt hat... der geistesgestörte wollte sich sein leben nehmen, dann soll er es halt machen... die bären sind vom austerben bedroht, der mensch noch lange nicht!!! finn... ich bin im gedanken bei dir, du wirst es wahrscheinlich nicht schaffen und mal wieder ist der mensch dran schuld...
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23.11.2009 13:43 Uhr von radiojohn
 
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@there4you: Betäubungsgewehr keine Alternative

"Der Tierparkdirektor dankte an der Medienkonferenz dem Polizisten für seinen beherzten Einsatz: «Er hat die einzige richtige Entscheidung getroffen und geschossen.» Auf die Frage, warum kein Narkosegewehr eingesetzt worden sei, sagte Schildger: «Bis das Betäubungsmittel wirkt, geht es vier bis acht Minuten. Dann ist es aber zu spät.»



@load-minik

Wird doch mehrmals im Artikel erwähnt:
"Passanten kümmerten sich nicht um Behinderten"
"Der behinderte Mann sei zuerst von der Treppe auf die Mauer am Aarehang gestiegen ..."
"Unfassbare Szene: Nachdem das behinderte Opfer auf den Bär «Finn» zugerannt war, verteidigt das Tier sein Revier und attackiert den 25-Jährigen. Er beisst auf ihn ein und ..."

"Wie die Berner Polizei am späten Samstagabend mitteilt, handelt es sich beim Opfer um einen geistig behinderten Mann. Sie sucht Zeugen, die den Vorfall gesehen haben. Wer entsprechende Beobachtungen gemacht hat, soll sich bei der Kantonspolizei Bern, Telefon 031 634 41 11, melden."



r.j.

[ nachträglich editiert von radiojohn ]
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23.11.2009 17:06 Uhr von X-Six
 
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ein Betäubungsgewehr sollte jeder Zoo haben und auch welche die damit umgehen können. das das Mittel 4 - 8 Minuten braucht um zu wirken, na und, recht viel schneller waren die Polizisten bestimmt auch nicht vor Ort!
Was ich auch nicht versteh, wie kann dieser geistig behinderte so schnell über die Abgrenzung klettern? Konnte den niemand daran hindern?

Ich kann Zoo´s eh nicht leiden!
Was der Mensch diesen Planeten, der Natur und den Tieren antut ist unglaublich! Ich hoffe wir bekommen bald die Quittung dafür!
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23.11.2009 17:56 Uhr von Deniz1008
 
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hier zusätzliche bilder vom vorfall: http://fotogaleri.hurriyet.com.tr/...
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23.11.2009 18:04 Uhr von jonnyswiss
 
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Wurde hier nicht eine Aufsichtspflicht verletzt da der gesitig Behinderte doch bevormundet ist?
Sorry, das ist ein Bereich des Gesetzes was ich jetzt überhaupt nicht kenne!

Ist es ein Kind mit gleichem geistigen zustand (so um 4 jährig) dann wäre da sicher die Aufsichtsperson (Eltern oder wer auch immer!) haftbar!

Wie sieht es den eigentlich mit geistig Behinderten aus?

@X-Six
Der berner Bärengraben ist kein Zoo sondern gehört zum Stadtpark in Bern:
http://de.wikipedia.org/...

Und Stadparkwärter ist in der Regel das Tiefbauamt, und die haben bestimmt keine Waffe - und sei es nur ein Betäubungsggewehr - mit dabei! Auch in der Schweiz nicht ;-)

[ nachträglich editiert von jonnyswiss ]
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23.11.2009 18:11 Uhr von jonnyswiss
 
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Editieren funktioniert hier offenbar auch nicht korrekt!

Edit: die Verlinkung spinnt offenbar total!
http://de.wikipedia.org
und "Bärengraben" zum suchen eingeben, dann klappt es auch mit dem Nachbarn... ;-)

[ nachträglich editiert von jonnyswiss ]
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23.11.2009 20:10 Uhr von klengelhh
 
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Der Idiot ist wirklich einer... also sozusagen der gute Mann ist nämlich geistig behindert. Und Finn liegt noch nicht im Sterben, aber es ist auch noch nicht sicher, das er durch kommt. Morgen weiss man mehr - der dritte Tag sei entscheidend.
Was ich mich frage: a) Warum haben ihn die Leute nicht abgehalten, als er noch auf der Mauer war? b) Wo war sein Betreuer? c) Warum hat der Polizist nicht Gummigeschosse verwendet?
Armer Finn!
Und in der Bildershow bei 20min.ch ist auf Bild 5 als Untertitel sehr genau von einem Behinderten zu lesen. Also sagt nicht, das würde da nicht stehen....

[ nachträglich editiert von klengelhh ]
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23.11.2009 20:11 Uhr von neminem
 
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kosten selber tragen: ja genau.... wozu gibts eigentlich versicherungen und richterliche strafen?

und von wegen aufsichtspflicht. die kann niemand immer zu 100% gewährleisten.

und polizisten haben nunmal richtige schusswaffen, keine betäubungsgewehre.

ansonsten war die aktion natürlich dumm.
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23.11.2009 20:31 Uhr von jonnyswiss
 
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Klar! Polizisten laufen auch hierzulande IMMER mit der Maschinenpistole herum!
die hatten nämlich eine MP mit dabei! Dies zeigt die heutige Ausgabe der 20min ziemlich gut!
Hey neminem, in welchem Staat lebst du wo das so ist?

Zudem steht auch die offene Frage, wieso es keinen Warnschuss gab:
http://www.20min.ch/...

"Zitat": aufsichtspflicht. die kann niemand immer zu 100% gewährleisten "Zitat Ende!"
Du hast wohl wirklich noch nie was mit Behinderten zu tun gehabt?

Jeder, der schon mal mit geistig Behinderten zu tun hatte WEISS genau, dass bei denen jederzeit ALLES möglich ist, genau wie bei kleinen Kinderen, nur sind die kinder nicht so flink!

Aber die Frage, warum da von den Zuschauern auch niemand eingegriffen hat ist auch so sehr berechtigt wie auch diejenige, wo sich denn die Aufsichtsperson währenddessen herumtrieb!
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23.11.2009 21:42 Uhr von kingoftf
 
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Toll: mal wieder ein Problembär, der einfach über den Haufen geknallt wurde.
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24.11.2009 00:51 Uhr von JetLag
 
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Ich mach Finn keinen Vorwurf. Ein Raubtier verteidigt halt sein Revier, ist so in der Natur. Ich drück ihm die Daumen.

Dem geistig Behinderten mach ich ebenso wenig einen Vorwurf "denn sie wissen (meistens) nicht, was sie tun". Ihm drück ich natürlich auch die Daumen!

Die Aufsichtsperson sollte einen Behindertenausweis beantragen. In eigenem Interesse.
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24.11.2009 22:48 Uhr von cloud7
 
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Es stellt sich die Frage: ob der Polizist gleich gehandelt hätte, wenn der typ von nem Menschen angegriffen worden wäre. - Oder dachte da wieder mal jemand ein Menschenleben sei mehr Wert als ein Tierleben?
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04.06.2011 23:20 Uhr von Dracultepes
 
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@cloud7: Vor dem Gesetz ist es nunmal so.

Und du sagst es richtig, "denken" denn das ist eine Interpretationssache.

Der arme Bär kann am wenigsten dafür

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