Japan: Manga-Mädchen sollen junge Besucher in buddhistischen Tempel locken
Kellnerinnen in Dienstmädchen-Uniform, mit Katzenohren und anderen typischen Manga-Kostümen, sollen einem jahrhundertealten japanischen Tempel wieder neues Leben einhauchen und ein junges Publikum anlocken.
Abt Shoko Nakazato will den jungen Leuten mit Hilfe des in Japan ungebrochenen Manga-Kultes zeigen, dass Buddhismus auch Spaß machen kann.
Und die Idee zeigt erste Erfolge: die Besucherzahl habe sich innerhalb einer Woche von beinahe null auf circa 30 täglich gesteigert.