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Die Nordsee entwickelt sich langsam zur "Südsee"

In den vergangenen 50 Jahren haben sich vermehrt Quallen und Krabben in der Nordsee ausgebreitet. Dorsche und Plattfische werden verdrängt. So berichtet die Zeitschrift "GEO" in der neuesten Ausgabe.

Eine Ursache dieser großen Veränderung in der Nordsee ist die Überfischung. Doch auch die Klimaveränderung und eine damit gleichzeitige Erwärmung des Meeres haben ihren Anteil an dieser Veränderung.

So sind unter anderem heutzutage Zooplankton-Sorten 1.100 Kilometer weiter im Norden zu finden als noch um das Jahr 1970. "Das ist eine der größten Gebietsveränderungen, die je aufgezeichnet worden ist", so ein Wissenschaftler.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klimawandel, Veränderung, Nordsee, Südsee, Qualle, Krabbe, Überfischung, GEO
Quelle: www.rp-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2009 12:17 Uhr von Katastrophenschutz
 
+8 | -13
 
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...wohl doch nicht alles eine verschwörungstheorie. hab hier mal ein temperaturdiagramm gefunden:

http://www.die-ganze-nordsee.de/...

die auswirkungen brauch ich euch ja nicht erklären, einfach mal ausgooglen.

[ nachträglich editiert von Katastrophenschutz ]
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22.11.2009 12:21 Uhr von Katzee
 
+8 | -1
 
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Zusätzlich: sollte man wissen, dass Schiffe in den letzten Jahren viele fremde Tierarten in die Nordsee eingeschleppt haben. So sind mittlerweile auch Tintenfische vor Helgoland zu finden, die vor ein paar Jahren dort noch nicht heimisch waren.
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22.11.2009 13:02 Uhr von Klassenfeind
 
+7 | -8
 
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Die ganze Sache: macht mir schon Angst !!! Die Nordsee ist nun mal die Nordsee !! Alles verändert sich,wass soll man machen ????

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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22.11.2009 13:25 Uhr von Katastrophenschutz
 
+5 | -4
 
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@klassenfeind: die veränderungen der natur können wir nicht aufhalten, auch wenn alle "saubere autos fahren" und man sich zuhause energiesparglühbirnen in die lampen schraubt.
wegen der erwärmung der nordsee werden in den nächsten jahren die stürme wohl stärker werden, denn warme gewässer sind gute voraussetzungen für starke stürme. da wir in deutschland häufig westwind haben, könnte das evtl. nur in den nördlichen bundesländern häufiger zu naturkatastrophen führen.

[ nachträglich editiert von Katastrophenschutz ]
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22.11.2009 14:16 Uhr von killerkalle
 
+3 | -2
 
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danke globalisierung so wird überall auf der welt überfischt ....die meere sterben aus

wir müssen ja auch unbedingt beim einkaufen die wahl zwischen 24 sorten fisch haben und an der tiefkühltheke 50 sorten von im Grunde ein und derselben Firma ..das kommt dabei raus
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22.11.2009 15:46 Uhr von fridaynight
 
+4 | -1
 
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@Katastrophenschutz: Ja und? Seit wann werden die Temperaturen aufgezeichnet? Weißt Du wie alt die Erde ist? Keiner kann sagen ob sich sowas natürlich alle paar hundert Jahre wiederholt... ich will nicht abstreiten, dass sich das Klima verändert, aber dann bitte Fakten.

Über diese kurzen Zeiträume die wir messen kann man keine guten Aussagen treffen. so z.B. bei den Wetternachrichten ... die höchsten Temperaturen seit der Wetteraufzeichnung ... toll .. und wie lange wird erst richtig aufgezeichnet? Wie lange Leben Menschen schon auf der Erde. Verkauft sich halt besser.
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22.11.2009 16:06 Uhr von Reunion
 
+2 | -2
 
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@Katastrophenschutz: Aufhalten kann man den Prozess nicht. Erdgeschichtlich gab es das schon öfters. Es ist halt nur die Sache, das dass was vorher mehrere Jahrtausende gedauert hat, heute wesentlich schneller abläuft.

Wie gesagt aufhalten können wir es nicht, nur abmildern das man es vielleicht doch noch schafft sich darauf einzustellen oder Wege/Möglichkeiten zu finden um damit leben zu können.

Klar betrifft das nicht uns, aber unsere Kinder und deren Kinder. Deswegen sollte man vorrausschauend was machen, anstatt zu sagen, "nach mir die Sinflut!".


@fridaynight

Mann kann sehr gut sehen wie das Klima der Erde war, auch über Jahrmillionen hinweg. Genauso wie man den Einschlag des Meteoriten vor 75 Millionen Jahren nachgewiesen hat. Sedimentablagerungen, Bohrungen im Ewigen Eis und und ...

http://www.focus.de/...

http://www.klimaundsedimente.geowiss.uni-mainz.de/...

Das Problem sind die Prognosen und Vorraussagen.
Weil, wie beim regionalen Wetter, spielen zig Faktoren eine Rolle.

Bei Globalen Prognosen ist das um ein hundertfaches schwerer, weil da tausende Faktoren miteinfliessen.
Somit kann man nur Vermuten was passieren könnte.


[ nachträglich editiert von Reunion ]
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22.11.2009 16:11 Uhr von Azrael_666
 
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Vergleichbarkeit: Immer diese Studien völlig ohne Nährwert... seit wann wird denn überhaupt "aufgezeichnet"? Derartige Dinge verlaufen seit Anbeginn der Zeiten zyklisch in riesigen Abständen und entziehen sich völlig der Einflussnahme durch ein paar größenwahnsinnige Primatenabkömmlinge.
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22.11.2009 16:49 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+0 | -3
 
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@reunion: du kleiner "dassdas-legastheniker" ;)
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22.11.2009 17:24 Uhr von Leeson
 
+0 | -2
 
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@ Katastrophenschutz: Schmunzel :)

Welche Verschwörungstheorie?

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