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Berlin: Tausende gedenken Opfer rechtsextremer Gewalt

In Berlin haben tausende Demonstranten mit einem Marsch vom Bahnhof Samariterstraße durch Berlin-Friedrichstraße der Ermordung Silvio Meiers gedacht.

Meier war vor 17 Jahren im Bahnhof von einem Neonazi niedergestochen worden und erlag seinen Verletzungen.

Trotz der aufgeheizten Stimmung habe es laut Polizei keine nennenswerten Zwischenfälle gegeben.


WebReporter: Nightfire79
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Gewalt, Demonstration, Gedenk, rechtsradikal, Silvio Meier
Quelle: www.rbb-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2009 10:42 Uhr von schwesterwelle
 
+15 | -16
 
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Und hunderttausende: Gedenken der Opfer linker Gewalt.
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22.11.2009 10:49 Uhr von falkolino
 
+5 | -3
 
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adriano: starb nicht allein....
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22.11.2009 10:51 Uhr von supermeier
 
+12 | -12
 
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@schwesterwelle: Schön wärs. Kann mich an keine Kundgebung zum Gedenken an bei Attentaten getötete Menschen erinnern, oder gabs einen Trauermarsch für den Piloten der Landshut?
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22.11.2009 11:11 Uhr von John McKollin
 
+4 | -7
 
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Und: "Tausende standen an den Hängen und Pisten"
Heinz Maegerlein 1959
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22.11.2009 11:20 Uhr von schwesterwelle
 
+11 | -12
 
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"Tausende standen an den Hängen und Pisten": Typisch fü die Linken. Toiletten sind ihnen weitestgehend unbekannt.
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22.11.2009 11:35 Uhr von tutnix
 
+6 | -10
 
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@schwesterwelle: bei den rechten ist es noch schlimmer, die hauen sich ihre scheisse in den kopf.
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22.11.2009 12:10 Uhr von EduFreak
 
+6 | -7
 
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@schwesterwelle: die opfer linker gewalt sollte man nie vergessen:
mercedes benz
porsche
ferrari
...
die liste ist endlos, einfach nur zum weinen.
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22.11.2009 12:32 Uhr von kommentator3
 
+10 | -10
 
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wie kann man so einseitig sein: und explizit nur die Opfer der Gewalt von rechts beklagen. Das impliziert, dass in den Augen dieser Menschen die Gewalt-Opfer anderer politischer / gesellschaftlicher Strömungen weniger bedauernswert sind.
Man könnte ja auch gegen extremistische Gewalt allgemein auf die Straße gehen.
Aber scheinbar gibt es ja gute und böse Gewalt.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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22.11.2009 12:39 Uhr von varna
 
+10 | -6
 
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Wenn wir jetzt: auch für alle Deutschen auf die strasse gehen würden, die von ausländischen Mitbürgern totgestochen, totgetreten und totgeschlagen wurden, würden wir das ganze Jahr nur noch auf der Strasse stehen.

Schonmal jemand eine Demo gegen Ausländergewalt gesehen? Ich nicht bislang....nur in Schweden scheint es sowas zu geben wo sich die Leute noch sozial wehren. Ich bin gegen Gewalt jeder Art und drum finde ich es lächerlich dass man der Gewalt hier einEtikett aufdrücken will und zeitgleich die anderen Tatsachen ganz munter weglässt!
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22.11.2009 12:43 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+5 | -8
 
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Wieso nicht differenzieren? In diesem Beispiel ging es darum, einem Menschen zu gedenken, der Opfer rechter Gewalt wurde. Dass es auch linke Gewalt gibt, ist nicht zu leugnen. Aber das ist nunmal HIER nicht Thema.

Das wäre ja so, als würden Umweltaktivisten gegen den Klimawandel protestieren und es käme ein Schwesterwelle daher und würde monieren: "Es gibt aber auch andere Probleme - z.B. die Schlaglöcher auf den Straßen". - Das ist schlicht und ergreifend Unsinn! Wer ein Gedenken für ein Opfer linker Gewalt will, der möge eine entsprechende Gedenkveranstaltung organisieren und anmelden.
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22.11.2009 12:46 Uhr von varna
 
+8 | -9
 
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falsch: "Das wäre ja so, als würden Umweltaktivisten gegen den Klimawandel protestieren und es käme ein Schwesterwelle daher und würde monieren: "Es gibt aber auch andere Probleme - z.B. die Schlaglöcher auf den Straßen"."

FALSCH, es wäre so als würden Umweltaktivisten gegen den Klimawandel protestieren und dabei nur Autofahrer aus Deutschland zu nennen und alle anderen aussen vor zu lassen!

Genau das wird hier nämlich gemacht......hier wird in Bezug gegen Gewalt von Rechts demonstriert aber die Kehrseite wird nicht beachtet....Man sollte gegen Gewalt demonstrieren und nicht ein Etikett draufklatschen und andere Fakten weg lassen...umso lächerlicher ist das ganze nämlich. MAn protestiert gegen Gewalt oder nichts!!!
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22.11.2009 12:49 Uhr von kommentator3
 
+8 | -7
 
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@Abdul_Tequilla: Wenn sich Menschen zusammenfinden und z.B. explizit gegen Migrantengewalt demonstrieren, dann wird die Demo als rechtsextrem eingestuft, und die üblichen Linkschaoten formieren sich zu Gegendemos, Politiker distanzieren sich öffentlich etc...

Mal darüber nachdenken ...
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22.11.2009 16:40 Uhr von XFlipX
 
+2 | -4
 
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..keine nennenswerten Zwischenfälle gegeben ??? "Wie die Polizei mitteilte, warf eine Gruppe von etwa 800 Demonstranten nach Ende der Demonstration im Stadtteil Friedrichshain mit Steinen und Flaschen auf Polizisten. Dabei seien zehn Polizisten leicht verletzt worden. Laut Polizei gab es 15 Festnahmen."

Quelle: Freiepresse

XFlipX
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22.11.2015 09:51 Uhr von IsaaksApfel
 
+0 | -1
 
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Zurück in die Grundschule "
Und hunderttausende: Gedenken der Opfer linker Gewalt. " lerne dich sicher im 10er Zahlenraum zu bewegen.

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