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Schweinegrippe: Erste Tote durch mutiertes Virus und kein Schutz mit Tamiflu

In Norwegen sind zwei Personen an einem mutierten Stamm des Schweinegrippen-Virus gestorben, teilt die Weltgesundheitsorganisation WHO mit.

Eine weitere Variante wurde in Wales entdeckt: Menschen haben sich mit einer Mutation angesteckt, gegen die das Medikament Tamiflu keine Wirkung zeigt. Dies war auch das erste Mal, dass bei einer resistenten Variante eine Mensch-zu-Mensch Ansteckung stattgefunden hat.

Trotzdem glaubt die WHO nicht, dass sich dieser Stamm - der nur einer von weltweit 50 bekannt gewordenen Mutationen ist - weiter verbreiten wird.


WebReporter: bbundy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Schutz, Virus, Schweinegrippe, Impfung, Resistenz, Mutation, Tamiflu
Quelle: www.welt.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2009 09:54 Uhr von uhrknall
 
+22 | -8
 
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Praktisch, dieser Virus Die Variante(n), vor denen Tamiflu schützt, scheint die halbe Menschheit auszurotten (Panik in der Medienlandschaft!). Die anderen Varianten werden sich vermutlich nicht weiter verbreiten.
So sehr hat sich der Virus verändert?

Eine Frage: Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Virus durch eine Impfung mutiert (zB. wenn man sich schon mit dem Virus angesteckt hat)?
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22.11.2009 10:00 Uhr von Klassenfeind
 
+9 | -10
 
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Wie bitte, soll man sich eigentlich in überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln,davor schützen ???? Da wirst du aus allen Himmelsrichtungen angehustet und hast keinen Schutz !!! Man liest auch nichts darüber,ob die Betroffene je eine Vorsorgeimpfung bekommen haben(Grippe)oder auch für andere Krankheiten. Hier läuft meiner Meinung nach eine große Angstmache. Und d a s bei Arbeigebern,die ihre Angestellten und Arbeiter sofort Entlassen,wenn die sich mehr als einen Tag,krank melden !!! (Die FDP freut sich,dafür haben sie ja auch lange Gekämpft)(Für die schnelle,und unproblematische Entlassung von Mitarbeitern)......
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22.11.2009 10:14 Uhr von DerN1cK
 
+31 | -4
 
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Wer: erinnert sich nicht an den "Hype" um die Vogelgrippe oder die Schweinepest oder Rinderwahn? Auch die Schweinegrippe kann man, wie die anderen Krankheiten auch, mit einem Gewinner von DSDS vergleichen. Ein Jahr lang fegt sie Kreuz und Quer durch die Medien und danach hört man nie wieder was davon.
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22.11.2009 10:18 Uhr von Sobel
 
+37 | -5
 
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Komisch: Ich habe von einem angeblichen Schweingrippe-Erkrankten"erfahren, dass er gar nicht untersucht wurde und der Arzt nur auf Verdacht die Diagnose Schweinerippe stellte. Das selbe passierte dann mit seiner Familie. Alle haben angeblich Schweinegrippe. Irgendwie finde ich das doch sehr komisch. Wenn ich jetzt zum Arzt mit einer Erkältung gehen würde, habe ich sozusagen automatisch die Schweinegrippe. Was soll denn dieser Unfug?

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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22.11.2009 10:31 Uhr von netzverdiener
 
+17 | -1
 
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genau so ist es, Sobel: tests sind zu teuer, von daher wird nach augenschein diagnostiziert. das ist bei der "üblichen" grippe normalerweise auch der fall. denn die tests bezahlt keine krankenkasse en gros. es kann also zu keinem zeitpunkt jemand, der nach augenschein "schweinegrippen-positiv" diagnostiziert wurde behaupten, dass er auch wirklich diese art der grippe hat. es könnte auch sonstwas sein.

das ist übrigens auch ein kritikpunkt der impfgegner. aber das wird von den befürwortern meist unter den teppich gekehrt...
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22.11.2009 10:40 Uhr von Sobel
 
+5 | -3
 
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Dann: kann man die Zahlen der an Schweinegrippe Erkrankten getrost in die Tonne stecken. Die Symptome können selbst bei einer starken Erkältung auftreten.Denn auch da kann es einen 3 Tage lang richtig dreckig gehen.

Meinem Bekannten ging es auch nur die ersten 2 Tage schlecht. Auch konnte er überall hingehen und Leute anstecken, wenn er es gewollt hätte.
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22.11.2009 11:05 Uhr von Fischgesicht
 
+6 | -3
 
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Oh Gott wir werden: alle sterben. Ein Horrorszenario spielt sich gerade bei mir im Kop ab. Egal wie, was, ich lass mir eine Spritze setzen, danke Pharmaindustrie. Wenns Euch nicht geben würde, wären wir viel glücklicher.
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22.11.2009 11:33 Uhr von mustermann07
 
+9 | -0
 
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Sofort die Grenzen dicht machen, Flug und Schiffsverkehr einstellen, Menschenansammlungen verhindern, Schulen und Firmen zusperren....
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22.11.2009 12:03 Uhr von Oberrehlein
 
+18 | -0
 
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Also: Meine Frau (Erzieherin) hatte gerade eine Fortbildng zum Thema Gesundheit in KITA´s. Dort hat sie gelernt:

1. Schweinegrippe ist nicht meldepflichtig, selbst bei gehäuftem Auftreten

2. Kinder mit Schweinegrippe müssen nicht zu Hause bleiben

3. Obige Kinder benötgen keine Gesundheitsbescheinigung vom Arzt

ABER: ELTERN, die an Schweinegrippe erkrankt sind, sollen die KITA´s nicht betreten!

Nun, WO ist denn der Sinn darin?
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22.11.2009 12:13 Uhr von Lmax1
 
+3 | -6
 
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@Sobel: Sorry, aber das ist Blödsinn - eine Grippe kann man durchaus auch ohne größere Tests diagnostizieren. Klar können schwere Erkältungen ähnliche Symptome hervorrufen. Aber diese Fehlerquelle in der Diagnose ist bekannt und lässt sich abschätzen.
Das Verhältnis von Schweinegrippe und anderen Grippevarianten ist auch bekannt. Es werden auch immer noch Tests durchgeführt, nicht mehr in jedem Einzelfall, aber doch oft genug, dass man weiß, wie viele Prozent der als grippeinfiziert Diagnostizierten an der "Schweinegrippe" erkrankt sind. Und die Verhältnisse sind derzeit halt so, dass man, wenn eine Grippe festgestellt wird, davon ausgehen kann, dass es Schweinegrippe ist und andere Varianten als bloße statistische Unschärfe vernachlässigbar sind.
Für den Kranken macht es keinen großen Unterschied, und für die Statistik hat man alle Zahlen, die man für eine exakte Schätzung inklusive Fehlerangabe braucht.

Das hat nichts damit zu tun, dass die Schweinegrippe auf diese Weise künstlich hochgerechnet würde - das ist genau so wie in jedem anderen Jahr bei jedem normalen Grippeerreger auch. Da sind immer mehrer Varianten unterwegs, aber eine oder ein paar davon setzen sich durch und sind hauptsächlich für die jährliche Grippe verantwortlich. Das ist statistisch bekannt, wird für die Zusammensetzung des Impfstoffs berücksichtigt - und trotzdem wird nicht jeder Grippekranke einzeln getestet, welchen Erreger genau er hat.
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22.11.2009 12:30 Uhr von Götterspötter
 
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Tamiflu ist ein Grippemittel ?????????? Ich dachte die ganze Zeit das wäre ein "Reisebüro" der Pharmaindustrie , bei all den vielen Kreuzfahrten und Wellnesstripps an Traumstrände die sie an Ärtze, WHO-Sachbearbeiter und Politiker verteilen ???

:) wie man sich doch Ihren kann :)
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22.11.2009 12:49 Uhr von nougatkeks
 
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@ Uhrsinn: Also nur für den Fall das die Frage am Ende wirklich beantwortet werden solte:

Viren sind biologisch gesehen eigentlich keine richtigen Lebewesen. Ich persönlich finde die gebräuchliche Beschreibung, dass es sich um Nucleinsäuren( DNA oder RNA) handelt die sich irgendwann durch spezielle Mutationen "selbständig" gemacht hat am treffendsten.
Wie sicherlich nen paar Leute wissen bestehen Nucleinsäuren (vereinfacht) aus einer Aneinanderreihung unzähliger Basenpaare, die wie in jedem anderen Lebewesen quasi die "Baupläne" von Proteinen beschreiben und wie beim Menschen auch eine gewisse Muationsanfälligkeit besitzen. Das kann z.B. durch eine fehlerhafte Replikation der DNA oder mutagene Substanzen passieren. Ohne Mutationen gäbe es nicht die Vielfalt der Erscheinung aller Lebewesen in der Natur.
Da die Mutationen im Virus sich meist auf Punktmutationen, also den Austausch eines einzigen Basenpaares beschränken, erscheint eine plötzliche Immunität gegen spezielle Medikamente erstmal sehr gering, sie ist aber dennoch vorhanden.(Bei vielen Bakterien z.B. ca. 1/5 000 000 bezogen auf bestimmte Antibiotika)

Betrachtet man nun die Gesamtanzahl der Erkrankungen und den Fakt, dass sich Viren normalerweise annähernd exponentiell Vermehren (aus einer Wirtszelle werden z.B. 200 Viren freigesetzt, die widerum 200 Zellen befallen, aus denen jeweils nochmal 200 "schlüpfen", sodass die Anzahl der Viren schnell in die Millionen geht), so ist eine derartige Veränderung gar nicht mal sooooo unwahrscheinlich.

Aus diesem Grund sehe ich es als sinnvoll an, eine zu große Verbreitung des Virus möglichst zu verhindern. Die Panikmache in den Medien finde ich dennoch grenzenlos übertrieben.
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22.11.2009 13:11 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Die Welt hat bei mir gerade: enorm an Glaubwürdigkeit verloren.

Sensationspresse und Panikmacherei

"Allerdings seien bereits im April in Brasilien, China, Japan, Mexiko, der Ukraine und den USA ähnliche Mutationen des Schweinegrippe-Virus nachgewiesen worden. Höhere Infektionsraten oder Todeszahlen hätten dabei aber nicht nachgewiesen werden können."
http://portal.gmx.net/...
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22.11.2009 13:12 Uhr von Miem
 
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Mutation: durch Impfung? Halte ich für sehr unwahrscheinlich. Denn sowohl Impfstoff als auch Viren im Körper haben ja die gleiche DNS und RNS. Und Viren verschmelzen auch nicht miteinander und erzeugen dann neue, andersartige Viren - dazu sind sie gar nicht in der Lage. Viren sind nicht fortpflanzungsfähig, sie schleusen ihre DNS in andere Zellen ein und bringen so die Zellen dazu, neue Viren zu erzeugen anstatt ihre Arbeit zu tun. Durch diese Praxis treten aber logischerweise ständig neue Mutationen auf - bei jedem Virus. Es ist also gar nicht erstaunlich, dass auch dieses Virue ständig mutiert, aber das sicher nicht durch die Impfung.
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22.11.2009 13:41 Uhr von jonnyswiss
 
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Seltsam in letzter Zeit hörte ich sowieso nicht mehr von Toten durch die Grippe - aber bereits von 4 Toten durch die Impfung!

Na ja, ich sagte ja schon bei der Vogelgrippe: (H5N1) dass sich doch Jeder impfen lassen soll, die Chemieunternehmen werden es dann sicher (na gut: vielleicht!) irgendwann mal zu danken wissen.... ;-)

[ nachträglich editiert von jonnyswiss ]
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22.11.2009 15:00 Uhr von Lmax1
 
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Selektive Wahrnehmung Also ich hab noch an keinem Tag von Impfopfern in der Zeitung gelesen, ohne dass gleichzeig auch neue Schweinegrippeopfer gemeldet wurden ;-)
Der einzige Unterschied war, das bisher bei jedem angeblichen Impfopfer nach der Obduktion ein Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen wurde - von dem Allergiefall abgesehen. Und das Dementi in dem Fall mit dem Toten, bei dem man die eigentliche Todesursache dann aber nicht nennen wollte, war zugegeben auch nicht sooo überzeugend ;-) Ich frage mich ohnehin, wie lange noch jeder einzelne Todesfall gemeldet wird. Todesfälle im Zusammenhang mit Grippe sind in anderen Jahren kaum eine Randnotiz wert; genau wie jede Impfung auch einen statistischen Anteil an Unverträglichkeiten hat. Das ist eigentlich Alltag, und mehr als in anderen Jahren gibt es, nüchtern betrachtet, bisher eigentlich auch nicht zu vermelden. Weder von der Grippe noch von der Impfung.
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22.11.2009 15:49 Uhr von Sobel
 
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@Lmax1: Was ist daran bitte Blödsinn? Es gibt die Schweinegrippe auch in abgeschwächter Form, wo kaum Grippeanzeichen vorhanden sind. Natürlich wird dadurch die Statistik nach Oben getrieben, aber ganz gewaltig.

Und ich glaube kaum das eine Arzt sofort ohne Test zwischen der Ferkelgrippe und einer normalen Grippe unterscheiden kann.

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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22.11.2009 18:00 Uhr von Lmax1
 
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@Sobel: "Es gibt die Schweinegrippe auch in abgeschwächter Form, wo kaum Grippeanzeichen vorhanden sind. Natürlich wird dadurch die Statistik nach Oben getrieben, aber ganz gewaltig."

Damit wird die Statistik ja eher nach unten getrieben - denn eine Schweinegrippe fast ganz ohne Grippesymptome wird genau wie die Fälle, bei denen der Kranke gar nicht zum Arzt geht, ja auch überhaupt nicht erfasst und damit auch nicht fälschlicherweise als Schweinegrippe klassifiziert.
Abgesehen davon, dass es dann ja nicht fälschlicherweise wäre, sondern zurecht ;-)

"Und ich glaube kaum das eine Arzt sofort ohne Test zwischen der Ferkelgrippe und einer normalen Grippe unterscheiden kann."

Nein, in den meisten Fällen wohl nicht. Aber wie ich gesagt habe: Es wird immer noch getestet, nur nicht mehr in jedem Einzelfall. Aber die durchgeführten Tests reichen problemlos aus, dass man sehen kann, wie viele Prozent der Grippekranken die Schweinegrippe haben und wie viele eine normale Grippe. Und darum weiß man eben auch, dass derzeit die meisten Leute mit Grippesymptomen die Ferkelgrippe haben und die "normale" Grippe vernachlässigbar ist.
Und wenn man dann alle ungetesteten Patienten pauschal auf Schweinegrippe behandelt, liegt man statistisch gesehen meistens richtig, richtet im Einzelfall keinen Schaden an, selbst wenn man falsch liegt, und man verfälscht auch die Statistik nicht, weil dafür eben doch noch genug Tests vorliegen, um die pauschale Einschätzung mit einem statistischen Ausgleichsfaktor zu versehen.

[ nachträglich editiert von Lmax1 ]
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22.11.2009 20:34 Uhr von Phoenix88
 
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22.11.2009 20:47 Uhr von Sobel
 
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@Lmax: Gerade jetzt gehen die Menschen bei jeder kleinen Erkältung zum Arzt. Vor allem mit ihren Kindern. Und wie gesagt, bei einen Bekannten wurde die ganze Familie ohne Test als Schweinchen diagnostiziert.

Ich sehe dem ganzen skeptisch gegenüber. Ohne Test keine 100 prozentige Sicherheit.
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22.11.2009 21:01 Uhr von Borgir
 
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bla bla bla: bla, bla bla bla.....mein gott. wenn die schweinegripp so gefährlich ist, wieso sterben so wenige menschen daran? denkt mal an die saisonale grippe, wie viel tausend menschen daran jedes jahr versterben. dazu kommt: die panik war groß bis die pharmariesen ihren impfstoff an die staaten verkauft hatten...danach keine meldepflicht mehr, keine abstriche mehr, nichts mehr.....und so will die who einer angeblich so großen bedrohung herr werden...das ist doch lächerlich....bereits sieben tote als nebenwirkung des nicht wirklich ausgetesteten impfstoffes, und das werden noch mehr. davor schützen kann man sich nicht.
aber: wie viele der 100.000 fälle hatten keine oder nur ganz wenige symptome?? wie viele der schweinegrippe-toten (11 glaub ich zurzeit) hatten etwaige und schlimme vorerkrankungen?? alle. panik, panik panik.

die vogelgrippe hatte ausgesorgt und kein mensch interessierte sich mehr dafür, so musste schweinegrippe her. wenn diese dann keien panik mehr verbreitet kommt dann der rinderwahn wieder oder die ziegengrippe??
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22.11.2009 21:22 Uhr von Lmax1
 
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@Sobel: Na ja, aber wie gesagt: Banale Erkältungen und Grippe kann man durchaus mit bekannter Fehlerquote auch ohne Test unterscheiden. Es gibt mit Sicherheit deutlich mehr leichte Schweinegrippefälle, die gar nicht erkannt werden, als banale Erkältungen, die fälschlich als Schweinegrippe diagnostiziert werden. Da findet also mit Sicherheit keine Fehleinschätzung nach oben statt.

In den USA geht man ja mittlerweile davon aus, dass die wahren Infektionszahlen im Sommer bis zu fünfmal höher waren als offiziell gezählt, weil die Krankheit so leicht verlaufen ist, dass die wenigsten überhaupt beim Arzt waren - und dass darum auch die Opferzahlen im ersten Augenblick so bedrohlich wirkten, weil man gar nicht alle Schweinegrippefälle gezählt hat, sondern nur die am schwersten verlaufenden.
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22.11.2009 22:57 Uhr von Sobel
 
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@Lmax1: Klingt logisch. Könnte durchaus möglich sein.
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23.11.2009 02:20 Uhr von DtSchaeferhund
 
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Ein riesen Betrug! Es gibt überhaupt keinen rationalen Grund für die Hysterie... außer man verdient seine Brötchen mit dem Impfstoff.

Warum hat den wohl die WHO gerade noch rechtzeitig, quasi in letzter Minute vor Fertigstellung des Impfstoffes, die Kriterien für eine Pandemie verändert? Das wurde doch nur getan, weil genau diese erfundene Pandemie erst die Regierungen dazu brachte den Impfstoff zu ordern.

Warum wird eigentlich nicht über jeden einzelnen Influenza toten berichtet? Weil man damit nicht so viel verdienen kann!

Ich freue mich schon auf die Ziegen-, Katzen- oder Hundegrippe (ich würde fast auf Hundegrippe wetten, wenn man bedenkt, wo die Grippewellen ihren jeweiligen Ursprung haben). Hoffentlich erinnern sich dann die Leute, wie sie 2009/2010 verar... wurden.

[ nachträglich editiert von DtSchaeferhund ]
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23.11.2009 10:24 Uhr von fortimbras
 
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@DtSchaeferhund: Die Pandemie war nicht nur wichtig, damit die Regierungen den Impfstoff ordern wollen, sondern auch damit Sie das dürfen.
So weit ich weiß, gibt es für Impfstoffe im Pandemiefall Sonderzulassungen.
Da bei einer Pandemie mit normalerweise hoher sterberate alles schnell gehen muss, verzichtet man auf ausführliche Tests bei den Impfstoffen.
Diese Sonderzulassungen sind dann aber nur solange gültig, wie die betroffene Krankheit noch als Pandemie gilt.
Also der erwähnte glückliche Zufall, hat das alles überhaupt erst möglich gemacht...

Ich frag mich ja, ob die impfung noch wirkt, wenn Tamiflu schon nicht mehr wirkt.
Vielleicht ist Virus ja auch erst wegen Tamiflu mutiert.
Hab anderswo mal gelesen, dass Tamiflu nicht verdaut wird und über die Abwässer in die Gewässer gelangt.
In Deutschland dürfte das zwar nicht passieren können, aber andere Länder nehmens mit der Abwasserreinigung vielleicht nicht so genau.

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