22.11.09 09:00 Uhr
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Fußball: Fans des 1. FC Köln beschimpfen Dietmar Hopp

Beim Spiel des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim kam es wieder zu Anfeindungen gegen den Präsident der Hoffenheimer.

Anstatt ihre eigene Mannschaft zu unterstützen, gaben die FC Fans Sprechchöre zum Besten, die unter der Gürtellinie waren.

Hoffenheims Trainer Rangnick war sehr verärgert über die Sprechchöre. Der 1899-Präsident war gar nicht im Stadion anwesend.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Köln, Fan, 1. FC Köln, Ralf Rangnick, Dietmar Hopp, Sprechchor
Quelle: www.sport1.de
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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2009 09:17 Uhr von ne0x1982
 
+7 | -14
 
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sehr dürftig diese news. auch von der quelle bin ich enttäuscht.
hätte mir auch gewünscht, wenigsten beispiele zu lesen.

zur news.
was erwartet man den? das fussballfans sich brav auf ihr sitzplatz setzen ?!? schön klatschen, wenn chance da sind für gegner und seine mannschaft ?!? laola welle durch stadion machen ??? beschimpfung der gegnerischen ist doch seit jahren normal. war in 80ziger genauso wie heute. bei herr hopp kommt das problem dazu, das er die 50+1 regel umgangen ist und somit bei vielen fans unten durch ist
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22.11.2009 10:10 Uhr von ingo1610
 
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die armen FC-Fans. Sind wir etwa neidisch auf einen Dorfverein? :-)
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22.11.2009 10:12 Uhr von JerkItOut
 
+12 | -6
 
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Ist die Frage ernst gemeint? "was erwartet man den?"

Das sie die eigene Mannschaft anfeuern?!

Ich halte ja nicht viel von Fans, die außer Beleidigungen gegen andere Spieler/Mannschaften nicht viel zu bieten haben.
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22.11.2009 10:39 Uhr von ne0x1982
 
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@ JerkItOut: ja das war ernst gemeint.

man kann auch so seine mannschaft anfeuern. das spiel dauert 90 minuten, da bleibt genug zeit, die mannschaft anzufeuern. solang da nicht "juden hopp" oder sowas ähnliches ständig kommt finde ich sowas in ordnung. fussball ist nun auch mal emotion und nicht sowas, was unser herr zwanziger auftischen will (siehe oberen beitrag von mir). am ende können wir nur spekulieren, was die FC fans gesagt/gerufen haben, da die quelle ziemlich dürftig ist

[ nachträglich editiert von ne0x1982 ]
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22.11.2009 11:03 Uhr von marcometer
 
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richtig so: so leute die hopp braucht der deutsche fussball nicht.
wir wollen hier nicht so enden wie die ganzen vereine in england, die ihre seele verkaufen nur um irgendwelche stars zu holen.
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22.11.2009 11:36 Uhr von supermeier
 
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@marcometer: Dafür ist es seit Bayern und Gazprom zu spät.

@News
Naja, wenn Fans das als sportlich verstehen muss man ja nicht mehr viel dazu sagen.
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22.11.2009 12:17 Uhr von supermeier
 
+4 | -3
 
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@MadeInGermany: Ich schreibe es noch mal ganz langsam zum Mitlesen.

Dafür ist es seit

1) Bayern

und/auch/oder

2) Gazprom

zu spät.
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22.11.2009 12:53 Uhr von Hrvat1977
 
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@Supermeier: Du willst doch nicht etwa Bayern mit Schalke(Gazprom)vergleichen?Der FC Bayern gehört immernoch zum ganz großen Teil dem Verein.
@Jerk it out :Bin zwar kein Kölner Fan aber ich kann dir versichern dass die Fans des FC Köln ihre Mannschaft mehr anfeuern als man es von woanderst gewohnt ist.Und dass ein Mann wie D.Hopp mit seinem Dorfverein angefeindet wird, kann ich sehr gut nachvollziehen.Keiner mag die TSG 1899 :-) und ich finde es gut dass die FC Fans das zum Ausdruck gebracht haben.Alleine schon die "stimmungsvollen" Fans der TSG gehören wieder da hin wo sie hergekommen sind.
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22.11.2009 12:54 Uhr von Hrvat1977
 
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@NeOx1982: Kann dir leider nur ein Beispiel nennen.Es wurde zb ein Transparent ausgerollt mir der Aufschrift"Hopp hat den Volkssport verraten"
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22.11.2009 13:06 Uhr von VinceVega78
 
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die große Mehrheit der Fußballfans ist dumm: die sollten sich über ihren eigenen Verein Gedanken machen.
Und die Unterstützung von Hopp ist immer noch absolut im Rahmen, wieso wird nicht gejammert, dass Bayern immer 20-25 mio. von der Telekom bekommt und Mainz, Freiburg usw. nur 2 mio. ...
naja, Fußballfans sind ein schönes Spiegelbild der immer dümmer werdenden Gesellschaft.
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22.11.2009 13:11 Uhr von supermeier
 
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@Hrvat1977: Bezog sich auch mehr auf Stars und Seele verkaufen.

@MadeInGermany

Bin eben davon ausgegangen, dass der geneigte Leser die Sponsoren- und Besitzverhältnisse der deutschen Bundesliga kennt.

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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22.11.2009 13:21 Uhr von Massagelurch
 
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Vorweg: Ich bin Koeln-Fan, versuche hier aber trotzdem mal moeglichst objektiv meine Meinung darzustellen.

Die Diskussion um Hopp und sogenannte "Retortenvereine", zu denen folglich ja auch Leverkusen und Wolfsburg zaehlen muessten, ist keine einfache. Hauptproblem dabei ist einfach die Tatsache, dass fuer jeden Fan andere Aspekte des Spiels im Mittelpunkt stehen. Wer hier auf das Geschehen auf dem Platz fokussiert ist, dem muss man zumindest soweit zustimmen, dass mehr Geld eben oft auch zu schoenerem Fußball fuehrt. Ich denke jeder wird mir zustimmen wenn ich sage, dass Hoffenheim einen wirklich schoenen Fußball spielt, Wolfsburg hat das letzte Saison auch getan, und Leverkusen ist auch in der Lage spielerisch Akzente zu setzen.
Sieht man davon jedoch ab, und bezieht Umstaende wie Chancengleichheit, Fansupport und in einem gewissen Rahmen auch Tradition mit ein, dann sind solche Vereine bestimmt keine Bereicherung. Wobei sich Fankultur und dergleichen eben auch entwickeln muss, sowas passiert nicht von heute auf morgen, und die generelle Chance dazu sollte jeder haben.

Zum Thema: In Anbetracht der Tatsache dass Hopp selber bei 1899 gespielt hat, aus dem Ort kommt und eine extreme regionale Verbundenheit spuert, kann ich ihm keinen Vorwurf machen. Er ist kein Investor der versucht Geld zu machen, oder bei dem die Gefahr besteht dass er einfach abspringt, er will seinen Verein und seine Region nach vorne bringen. Und das tut er in einem Rahmen, den ich durchaus als anstaendig bezeichnen wuerde. Er schafft Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel im Bereich der Jugendarbeit und des Sichtungszentrums, um die TSG auf laengere Sicht ohne seine Unterstuetzung ueberlebensfaehig zu machen. Deswegen sehe ich hier doch einen großen Unterschied zu anderen Investitionsgesellschaften. Hier Schalke und Bayern anzufuehren ist aber auch nicht richtig, schließlich hat jeder die Moeglichkeit solche Investoren zu bekommen, und im Rahmen der 50+1 Regel ist die finanzielle Unabhaengigkeit ja trotzdem gesichert.

Davon abgesehen ist es aber eben einfach frustrierend. Wenn man Fan eines Kultvereines ist, zu denen ja auch Clubs wie Gladbach, Lautern, die Eintracht oder Fortuna Duesseldorf gehoeren, und man dann vor heimischen Publikum 4:0 in den Boden gestampft wird, sowas deprimiert einen.

Denn unabhaengig von allen aeusseren Umstaenden lebt Fußball doch von Emotionen, und solange diese sich nicht in Aggressionen entladen oder ein diffamierendes Ausmaß annehmen, sollte man selbige auch akzeptieren. Hopp muss einfach ueber diesen Dingen stehen, denn letztlich ist es auch immer eine große Portion Neid die dort mitschwingt - von der ich mich uebrigens auch nicht freisprechen kann. ;)

Gruß und einen geruhsamen Sonntag,
der Lurch
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22.11.2009 13:23 Uhr von Hrvat1977
 
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@Vice Vega: Weil Bayern ohne die 25 Millionen von Telekom weiterexistieren wird.Ohne Hopp wäre aber bei Hoffenheim morgen schon das Lichtlein aus.Hätte Mainz,Freiburg usw die Erfolge gehabt die Bayern die letzten 25 Jahre hatte,dann hätte man auch bestimmt 25 Millionen von seinen Sponsoren bekommen.Wie auch in der Wirtschaft wird man beim Fussball für Erfolge bezahlt.Anscheinend gehörst du auch zu dieser "immer dümmer werdenden"Gesellschaft.
@supermeier:Dass du sie nichts kennst haste eindrucksvoll bewiesen.

[ nachträglich editiert von Hrvat1977 ]
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22.11.2009 13:28 Uhr von Hrvat1977
 
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@Massagelurch: Komischweise wollte Hopp ja sein Puder erst woanderst reinstecken.Wurde damals von Präsidium des jeweilligen Vereins abgelehnt und er entschloss sich zu seinem "Heimatverein"zu gehen.Soviel zum Thema Verbundenheit.
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22.11.2009 13:35 Uhr von Massagelurch
 
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@Hrvat1977: Davon hoere ich heute zum ersten Mal, hast du zufaellig eine Quelle die deine Aussage belegen koennte? Interessant waere hierbei auch ob der Verein, den er vorher unterstuetzen wollte, in der selben Region angesiedelt ist. Und ich denke du wirst mir zustimmen wenn ich behaupte, dass man mit Hoffenheim im Moment kein großes Geld machen kann. Davon abgesehen hat Hopp immer gesagt dass spaetestens nach der dritten Bundesliga-Saison der Verein auf eigenen Fueßen stehen soll. In wie weit das stimmt werden wir aber wohl erst beurteilen koennen wenn es so weit ist.
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22.11.2009 13:49 Uhr von supermeier
 
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@MadeInGermany: "arroganter Klugscheißer"

angenehm, supermeier


@Hrvat1977

"Dass du sie nichts kennst haste eindrucksvoll bewiesen."

Da kann ich super mit leben, da von der Wichtigkeit her wie.... da fäält mir doch glatt nix entsprechend Unwichtiges ein.
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22.11.2009 14:23 Uhr von doso99
 
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1899 Hopfenheim? Tradition? ahso Wolfsburg? Leverkusen?
Wer interessierte sich für die Vereine? NIEMAND!!
Bis Kohle reingeballert wurde. Sowas hat NICHTS mit dem "Arbeiter-Sport" Fussball zu tun. Dann lieber mal in die 2. Liga absteigen, anstatt ein "Fan" solcher Vereine zu sein.
FC BAYERN hat sich das Geld erspielt/erarbeitet wie KEINE Mannschaft der Welt, ob man die Bayern mag oder nicht
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22.11.2009 18:28 Uhr von xjv8
 
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So sind sie halt: die Hardcorefans. Wenn der Verein Scheisse spielt, lässt man seinen Frust halt an den Hopp´s dieser Welt aus.
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22.11.2009 22:07 Uhr von acidburn76
 
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Ich kann diese ganze Diskussion um die Geldgeber im Fussball nicht verstehen. Die 50+1 Regel halte ich für überflüssig, da jeder Verein selbst entscheiden sollte, ob man einen Mäzen (zB Hopp) mitmischen bzw. Geld reinbuttern lässt. Ich will den Fans anderer Vereine nichts unterstellen, aber könnte es nicht auch Neid sein, dass ihre Vereine keinen Geldgeber gefunden haben? Man sieht´s ja schon an der Ausdrucksweise "Dorfverein", dass die meisten 1899 schlecht machen wollen. Klar, da kommt ein Klub aus der Provinz in die BL, steht finanziell gut da (solang der Geldgeber gut da steht), ist dann auch noch halbwegs erfolgreich und die sogenannten Traditionsvereine kämpfen ständig um´s Überleben (sportlich u. finanziell). Aber der Neid ist halt schon was sehr Häßliches. Ich bin Fan eines Vereins aus der 1. Liga in Österreich der, mit ziemlicher Sicherheit, die nächsten 100 Jahre nicht im EC spielen und auch keinen Geldgeber finden wird. Ich hingegen wäre froh, wenn wir einen hätten. Ständig runter in die 2., 1-2 Jahre später wieder rauf...das nervt. Jedes Jahr die Suche nach Sponsoren... Wie gesagt, ich wäre froh, wenn wir einen hätten.
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23.11.2009 17:35 Uhr von acidburn76
 
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@ MandysPapa: Bzgl. Sport u. Kultur geb ich dir ja schon Recht, aber dann könnte/sollte/müsste man die Sponsoren ganz raushalten aus dem Sport. Klingt übertrieben, aber wenn man Sport u. Kultur wirklich in den Vordergrund stellen möchte... Aber mit den Sponsoren hat eben auch halt die "Wirtschaft" Einzug gehalten im Sport, ist so. Die Sponsoren buttern ja auch unterschiedlich hohe Geldbeträge in die Klubs, das ist ja dann auch nicht fair, oder?
Dass Hoffenheim in 3 Jahren auf eigenen Beinen stehen soll...naja. Wer, außer einem "Lokalpatrioten", würde schon in so einen verhältnismäßig kleinen Klub (und auch die Stadt) investieren? Niemand. Also hat der finanzielle Einstieg von Hopp durchaus seine Berechtigung. Sonst hätten sie vlt. nie in der 1. Liga gespielt. Über die Motive des Einstiegs von Hopp kann ich nichts sagen, weil ich darüber nichts weiß, aber ich glaube einfach mal, dass er ein Fan od. Lokalpatriot ist. Wenn nicht, hab ich mich halt geirrt.
Mit seinen Produkten, glaub ich, hat das nichts zu tun. Einer der größten Software-Firmen der Welt (SAP) wird wohl nicht so schnell das Geld ausgehen...
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23.11.2009 17:56 Uhr von pitufin
 
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@alle: und ich freu mich immer wenn die "Dorfvereine"esden grossen Mal zeigen
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25.11.2009 07:48 Uhr von Nokia8210
 
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Euch Ösis versteh ich noch weniger als die ganzen deutschen Idioten die so einen Müll wie Hoffenheim auch noch befürworten.
Ihr seht doch an Ex Austria Salzburg wo sowas hinführt. Ein Verein, dessen Vereinsfarben geändert werden, der seine Seele verliert. Fußball ist kein Fußball mehr, sondern lustiger Familenunterhaltungstag mit Hipper Musik und noch hipperen Möchtegern-Stars die auf den Rängen für Unterhaltung sorgen sollen.
Und trotzdem wünscht ihr euch nichts mehr, als das euer Verein auch einen Geldgeber bekommt, "nur um mal schönen Fußball zu sehen" und sauft noch Literweise den Gummibärchensaft in euch rein und unterstützt damit das Projekt Salzburg noch.
Ähnlich passiert es derzeit auch in Hoffenheim, auch wenn dort noch der Fußball im Vordergrund zu stehen scheint. Das ändert aber nichts daran, dass Hopp schon lange nicht mehr (nur) auf die eigene Jugend setzt, sondern auch ordentlich einkauft um den schnellen Erfolg zu erzwingen. Er könnte ja sonst abnippeln, bevor der Mann der sonst alles hat, den Ruhm und die Ehre für das Engagement in Hoffenheim erhält, die ihm seiner Ansicht nach zustehen. Dass das Ganze die reinste Hopp-Show ist, sieht man schon daran, dass die da Hopp-Shirts verkaufen. Wer wäre anderswo schon so bescheuert T-Shirts mit ihrem Präsidenten drauf anzubieten?

Aber zurück zum eigentlichen Problem.
Schnellen Erfolg bringt diese Scheiße, ja, stimmt absolut. Aber langfristig denkt mal wieder keiner.
Hier reicht ein Blick in andere Länder. Wie wäre es mit England? Wie toll findet ihr das Alles noch wenn es euch billiger kommen würde, per Flugzeug in ein anderes nahes Land zu fliegen und euch da ein Spiel anzuschauen, als zu eurem Lieblingsverein zu gehen?
Ein Erfolgsrezept, in (nicht nur) dem Fall das geschickte aushebeln von 50+1, zieht immer Nachahmer an.
Jedoch bleibt es nur ein Erfolgsrezept, wenn wir uns weiterhin so blöd anstellen und sowas auch noch unterstützen. Selbstdarstellungsshows wie die Hopp-Show gehören gnadenlos bekämpft. In jedes Stadion gehören Banner, die den Unwissenden die Wahrheit an den Kopf knallen, am besten noch von rivalisierenden Fangruppierungen gemeinsam ausgeführt, damit auch jeder sieht um was es geht. Vielleicht lässt das andere Investoren die Lust verlieren.
Vielleicht haben wir dann Glück und das Unheil kann vom deutschen Fußball nochmal grade so abgewendet werden.

[ nachträglich editiert von Nokia8210 ]
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25.11.2009 08:28 Uhr von ricola72
 
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Müll: @nokia8210
Du gehörst wohl auch zu denen, die das Engagement von Hr. Hopp nicht verstehn und nur das Geld sehn. Herr Hopp ist nicht nur Investor, er ist auch Geschäftsmann. Aus dem Grund, muss 1899 auch von den zukünftigen Gewinnen, Gelder an die Stiftung zurückführen.

Und ja, Herr Hopp wollte zuerst in den SV Waldhof Mannheim investieren. Einen Verein mit langer Tradition, nur leider waren die Forderungen des damaligen Vorstandes nicht akzeptabel.

Auch wäre da immer wieder meine Frage: Macht Tradition Tore?? Bringt einen Tradition in die Champions League??

Wo wäre die BL ohne ihre Sponsoren?? Hr. Hopp hätte mit Sicherheit auch die SAP als Sponsor nehmen können und den Verein unter diesem Deckmantel in die 1. lIga führen können.
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25.11.2009 08:39 Uhr von fuxxa
 
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Naja der Hopp: is ja auch nicht mehr der Jüngste. Irgendwann wird er ins Gras beißen und mit ihm wird sein scheiss Verein auch wieder verschwinden. Dann haben die wieder 50 Zuschauer in der Oberliga...
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25.11.2009 09:11 Uhr von Nokia8210
 
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@ricola72: Was gibts da nicht zu verstehen? Hopp hat alles, außer Ruhm, Ehre und Anerkennung und das versucht er sich nun mit Hoffenheim zu erkaufen.

Eher du scheinst was nicht zu verstehen. Zwischen einem normalen Sponsor und dem Engagement des Herrn Hopp gibt es einen bedeutenden Unterschied. Ein Sponsor gibt einem Geld dafür, dass man Werbung für ihn macht, z.B. seinen Namen auf das Trikot druckt, Herr Hopp gibt denen aus oben genannten Gründen Geld UND hat das Sagen in dem Verein. Vielleicht hätte er das Ganze auch mit SAP machen können, hat er aber nicht, erstens, weil er nicht Hoffenheim groß raus bringen, sondern sich selbst verwirklichen will und da klingt SAP als Hauptgeldgeber schlechter als er persönlich.
Zweitens ist SAP eine AG, daher wäre es unwahrscheinlich gewesen, dass er dann die alleinige Herrschaft in Hoffenheim gehabt hätte und mit dem SAP-Geld hätte machen können wozu er Lust hat. Es wäre dann eher ein zweites Leverkusen oder Wolfsburg geworden.

Zuletzt: Tradition schießt vielleicht keine Tore, aber Tradition belebt unseren Fußball und im Gegensatz zu Retortenclubs macht Tradition unseren Fußball NICHT kaputt.

[ nachträglich editiert von Nokia8210 ]

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