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Berlin: Alte Nationalgalerie bekommt während des Krieges vermisste Bilder zurück

Wie die Stiftung Preußischer Kulturbesitz am gestrigen Freitag durch eine Sprecherin mitteilen ließ, erhält die Alte Nationalgalerie einige als verschollen geltende Gemälde zurück. Es handelt sich hierbei u.a. um Bilder von Eduard Meyerheim oder Carl Blechen.

Während der Wirren des Zweiten Weltkriegs haben die staatlichen Museen in Berlin erhebliche Verluste zu verzeichnen gehabt. Die Kunstwerke wurden zum Teil ausgelagert, vernichtet oder galten als verschollen. Trotzdem würden immer wieder im Kunsthandel solche Unikate auftauchen.

Die Stiftung lässt nach eigenen Angaben nichts unversucht, diese dann wieder zurückzubekommen. Von der Nationalgalerie auf Berlins Museumsinsel wird am 3. Dezember eine Pressekonferenz abgehalten, wo nähere Einzelheiten bekannt gegeben werden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bild, Gemälde, Nationalgalerie
Quelle: www.open-report.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2009 18:38 Uhr von jsbach
 
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Diese so genannte Beutekunst wurde von den Alliierten und auch von Hitler-Deutschland praktiziert. Da sind mitunter jahrelange diplomatische Bemühungen notwendig gewesen, um diese wieder zu erhalten. (Bild zeigt die Alte Nationalgalerie)
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22.11.2009 00:54 Uhr von hanz_solo
 
+1 | -0
 
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die russen: sollen endlich den schatz der merowinger zurückgeben!!
sowie königsberg. *hüstl*

und nofretete gehört nach ägypten.

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