Drohende Millionenstrafen für Kaffeeröster wegen Preisabsprachen
Bis Dezember will das Bundeskartellamt die Ermittlungen gegen mehrere Kaffeeröster abschließen. Im Visier der Ermittler sind vier Gesellschaften, welche unerlaubte Preisabsprachen getroffen haben sollen.
Die Unternehmen sollen nach Abschluss der Ermittlungen mit Bußgeldern in Millionenhöhe belegt werden. Bei Tchibo, Melitta und Dallmayr waren die Beamten schon im Juli und beschlagnahmten Beweismaterial.
Ein anderes Unternehmen, dessen Name nicht bekannt ist, nimmt für sich die Kronzeugenregelung in Anspruch. Dieses Unternehmen hatte die Untersuchungen ausgelöst.