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USA: Frau bekam Brustkrebs - Pfizer muss 6,3 Millionen US-Dollar zahlen

Am Freitag verurteilte ein Geschworenen-Gericht in Philadelphia (USA) den Arzneimittelproduzenten Pfizer zu einer Schadensersatzzahlung in Höhe von 6,3 Millionen US-Dollar.

Geklagt hatte eine 66 Jahre alte Frau, die durch die Medikamente Premarin, Provera und Prempro, diese werden von Tochterfirmen von Pfizer produziert, Brustkrebs bekommen hatte. Auch die Pfizer-Töchter müssen eine Geldstrafe zahlen.

Pfizer wird vermutlich in Revision gehen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Million, Gericht, Dollar, Strafe, Brustkrebs
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2009 14:34 Uhr von Pika7
 
+0 | -2
 
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Revision: Pfizer wird ganz bestimmt in Revision gehen. Das ist nicht nur bei Pharmakonzernen üblich. Je später man zahlen muss, desto höher der Zinsgewinn bis dahin. Außerdem erledigt sich manches ganz von selbst, da die Opfer irgendwann versterben.
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21.11.2009 15:43 Uhr von Krebstante
 
+1 | -1
 
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Medikamente zur Hormonersatztherapie gegen Beschwerden in der Menopause. Wer nimmt sowas heutzutage noch. Ist doch schon seit etlichen Jahren bekannt, dass das Brustkrebsrisiko dadurch stark ansteigt.
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22.11.2009 10:42 Uhr von Benno1976
 
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Und , ´Sie hat es freiwillig in besten Glauben genommen. Wen verklagen eigentlich die Millionen anderer Frauen mit Brustkrebs? Wieso sieht es ein Gericht als erwiesen an das der Brustkrebs von den Medikamenten hervorgerufen wurde? Kein Wunder das Medikamente so schweineteuer sind, man muss ja für diesen Stuss mitzahlen. Will hier keine Partei für die Pharmakonzerne nehmen, die haben tatsächlich genug Dreck am Stecken aber immer andere für das eigene Schicksal verantwortlich machen und Bluten zu lassen ist einfach mal armselig.

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