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Philippinen: Marienverehrung ist rechtens - Negativurteil von Kirche aufgehoben

Im Jahr 1948 soll die junge Karmeliter-Novizin Teresita Castillo zusammengefasst 19 Marienerscheinungen gehabt haben. Bei allen Erscheinungen der Muttergottes hatte es Rosenblätter mit heiligen Bildern vom Himmel geregnet. Als Maria das letzte Mal erschien, sagte sie: "Ich bin die Mittlerin aller Gnade".

Die Erzdiözese Lipa hatte 1951 die Marienverehrung verboten, weil es sich um keine "übernatürliche Intervention" handelte. In der Freitagsausgabe des "Inquirer" wird der Erzbischof von Lipa zitiert, dass an dem Negativurteil nichts Verkehrtes sei und das Urteil wurde dann von ihm aufgehoben.

Die Zeitung berichtete noch, dass damals das Ordenskloster geschlossen wurde und die Tagebuchaufzeichnungen der 19-jährigen Novizin verbrannt wurden. Die Statue der Heiligen Maria konnte jedoch gerettet werden. Dem Pilgerzulauf während des Kirchenbanns hatte dies jedoch nichts ausgemacht.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Urteil, Kirche, Recht, Philippinen, Marienverehrung
Quelle: www.kath.net
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2009 10:26 Uhr von jsbach
 
+2 | -3
 
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Marienerscheinungen soll es schon sehr viele auf der Welt gegeben haben. Von ihnen wird an den Wallfahrtsorten so manches an Wundern erwartet. Der bekannteste Ort wo diese Marienverehrungen gefeiert werden, dürfte Lourdes mit jährlich rund sechs Millionen Wallfahrern sein. (Symbolbild)
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21.11.2009 10:49 Uhr von hxmbrsel
 
+7 | -4
 
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Was mich echt nervt
" und die Tagebuchaufzeichnungen der 19-jährigen Novizin verbrannt wurden"

Verbrennen Verbrennen Verbrennen, was anderes fiel denen nie ein und das wird sich auch in der Zukunft nicht ändern, der Heilige Klappstuhl lässt alles vernichten was die so Heilige Kirche bedrohen könnte oder auch nur die geringsten Zweifel an ihr aufkommen lassen könnte.
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21.11.2009 13:47 Uhr von Lykantroph
 
+4 | -2
 
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@hxmbrsel: Jap, so ist das leider. Die dürfen das ganz offiziell.

Regierungen müssen für sowas echt in die Trickkiste greifen (diverse Tiergrippen, Klimawandel, Terrorbedrohung)
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21.11.2009 18:22 Uhr von Front777
 
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Da sage ich nur eines Mk 13,6 Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin es, - und werden viele irreführen!

Alle die sagen die Bibel und ... oder Jesus und...sind wichtig und das Maß aller Dinge, sind mit großer Vorsicht zu geniesen.

Joh 6,48 Ich bin das Brot des Lebens.
Joh 8,12a Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt.

Somit gibt es nur IHN und ER ehrt nur den Vater nie sich selbst.
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23.11.2009 15:47 Uhr von maba2003
 
+0 | -2
 
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Marienerscheinungen, naja: Religion ist selbstinduziertes Irresein.

Mathilde Ludendorff, Religionsphilosophin (1877-1966)

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